Zeki
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| Name des Charakters: | Zeki Iceglint - Anu'dorannador |
| IG-Name: | Zeki |
| Alter: | um die 9'000 Jahre |
| Geburtsort: | Kleines Dorf nahe Hyjal |
| Familienstand: | Vermählt mit Ansgar Iceglint |
| Handwerkliche Berufe: | Kräuterkundige, Kürschnerin |
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| Klasse: | |
| Charakter-Spezialisierung: | Druidin der Klaue |
| Gilde: | Bund der Unendlichkeit |
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen des Charakters
Zeki wirkt zeitlos wie alle Nachtelfen. Ihre langen blauen Haare lässt sie offen über ihre Schultern hängen. Ihre Augen leuchten sanft blau. Einige kleine Pünktchen um ihre Nase verstärken das freche Aussehen.
Katze: Ihr Fell ist relativ struppig und steht in alle Richtungen ab. Der linke Reisszahn ist leicht abgesplittert. Sie geht meist leicht geduckt und wirkt als Katze eher unauffällig.
Bär: Ihr zotteliges Fell wirkt ungepflegt, aber dennoch sehr robust. In dieser Form strahlt sie eine bedrohliche Präsenz aus. Ständig rollt sie nervös mit den Augen und wenn sie Gegner anvisiert erklingt ein dumpfes Grollen in ihrer Kehle.
Rabe: Obwohl ihr Gefieder sehr gut gepflegt ist, stehen immer nach einem wilden Flug einige Federn quer. Die Ledereinsätze wirken verbraucht und die Metallenenverzierungen sind schon leicht angelaufen. Ihr Blick ist aufmerksam und sie reagiert auf jeden kleinsten Laut.
Auftreten des Charakters
Zeki wirkt fröhlich und sorglos. Meist hat man das Gefühl, als würde sie nichts ernst nehmen. Doch ihre Stimmung kann sehr rasch wechseln. Wenn sie etwas betrübt oder wütend macht, kann aus ihr erstaunlich schnell eine ernst dreinblickende Nachtelfe werden.
Familie
Zeki ist mit Ansgar Iceglint vermählt. Dieser Bund wurde durch einen alten nachtelfischen Treueschwur geschlossen. Inzwischen haben sie eine Tochter namens Niana bekommen.
Von ihrer Familie leben noch ihre Halbschwester Tanith Anu'dorannador, welche ebenfalls den Lehren Malfurions folgt. Und ihr Vater Nehenor Anu'dorannador, einem Kriegsveteranen. Ihre Mutter ist während der Schlacht um Hyjal verstorben.
Das Leben des Charakters
Mein ganzes Leben zu erzählen wäre wohl illusorisch. Deshalb nur einige kurze Gedanken dazu.
Kindheit: Ich habe damals wohl so manchen Unsinn angestellt. Zum Glück hatte ich immer meine grosse Halbschwester Tanith, sie stand zu mir und beschützte mich vor allem Übel. Wir beide waren nie aus den Wäldern fern zu halten und lernten so die Natur auf unsere eigene Art kennen.
Jugend: Einen Weg zufinden den wir folgen wollten war schwer. Beide wollten Druiden werden, was aber zu der Zeit für Frauen beinahe unmöglich war. So verbrachten wir die Zeit mit Tier- und Pflanzenkunde.
Der tiefe Schlaf: Tanith hatte mich verlassen, ich wusste nicht wohin. Ich verliess meine Familie und suchte einen Weg ihr zu folgen. Ein Elixier des traulosen Schlafes, so stark gemixt, dass es sehr lange halten würde, liess mich einschlafen für lange Zeit.
Die neue Welt: Schmerzhaft war das Erwachen, Schwach war ich von der langen Zeit. Vieles hatte sich verändert, Nordrassil war weg. Und Teldrassil sollte unsere neue Heimat, unser neuer Schutz werden. Fremde Völker, eine neue Sprache. Keine Schwester...
Wieder vereint: Doch Malorne leitete meine Wege und ich fand meine Schwester und eine neue 'Familie'. Eine Gruppe Kämpfer, Freunde, vielleicht auch einwenig Verrückte, aus den verschiedensten Völkern, doch alle dem Ziel folgend der Welt zu helfen.
Leid und Freud: Viel erlebte ich mit diesen Leuten, ob Schönes oder Schlechtes. Und schliesslich fand ich auch meine Bestimmung, meinen Geliebten. Manche Nachtelfen würden wohl den Kopf darüber schütteln und es als Verrat bezeichnen. Doch setze ich mich mehr als je zuvor mit meiner Kultur auseinander, denn ich habe eine Tochter zu erziehen. Sie wird in zwei Welten aufwachsen, sie wird es vermutlich auch schwer haben. Doch wir beide werden ihr die Stärke geben ihren Weg zu gehen. Und ich bete zu Elune, dass sie genau so Glücklich wird wie ich.
Zitate
"Möge Malorne deine Wege leiten."
"Pfft, werd erst so alt, dann reden wir weiter!"
