Zacharia
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| Name des Charakters: | Zacharia Mac Tarrens |
| IG-Name: | Zacharia |
| Alter: | etwa 37 Jahre |
| Geburtsort: | Darroheim |
| Familienstand: | ledig |
| Handwerkliche Berufe: | Hobbyfischer, Schneider |
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| Charakter-Spezialisierung: | Beschützer |
| Gilde: | Stadtwache von Sturmwind |
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen des Charakters
Sein Gesicht erzählt von einem harten und entbehrungsreichen Leben, nach und nach schleichen sich schon Falten in sein einst so strahlendes Gesicht und die Augenringe unter seinen Augen erzählen das er nicht besonders viel oder gut schläft. Seine dunkelgrünen Augen sehen jeden eindringlich an, mit dem er sich unterhält, als wollte er in die Seele seines Gegenübers blicken. In der Schlacht trägt er oft eine schwere Plattenrüstung und ist mit einer totbringenden Axt bewaffnet, doch wenn er in der Stadt ist, sieht man ihn öfter in der offiziellen Rekrutenrüstung der Stadtwache von Stormwind. Auch das Wappen der Stadtwache ziert seine Brust. Seine Hände sind stets mit Handschuhen bedeckt, und wenn nicht beide dann zumindest die Linke. Seinen Bart scheint sehr genau gepflegt zu sein.
Auftreten des Charakters
Meist wirkt er in sich gekehrt und ruhig, wenn man ihm einen Befehl erteilt tut er alles was in seiner Macht steht um diesen auszuführen. Seine Stimme ist rau und klingt etwas hart, doch trotz allem wirkt sie väterlich und freundlich.
Familie
Zacharias Vater Morgan Mac Tarrens war ein einfacher Bauer, wie so viele Einwohner des kleinen Dörfchens Darroheim, das weit im Norden Lordaerons liegt. Seine Mutter Alisia Mac Tarrens war Näherin und versorgte nebenbei noch Zacharia und seine fünf Geschwister: Joule, Maggie, Rob, Nigel und Batty.
Das Leben des Charakters
Viel ist über sein bisheriges Leben nicht bekannt, man kann nur mit Sicherheit sagen das er einst einer der zwölf Leibwächter von König Therenas Menethil II war.
Geschehnisse die das Leben des Charakters beeinträchtigt haben
((Achtung Spoiler, wer nichts über Zacharia wissen will was das RP mit ihm beinflussen könnte sollte diese Zeilen auslassen))
Das was nur der bronzene Drachenschwarm der Hüter der Zeit und der Geschichte über ihn weis:
Kindheit: Seine Kindheit verbrachte Zacharia in seinen Heimatdorf Darroheim, im nördlichsten Teil von Lordaeron. In seiner Kindheit hatte er nicht besonders viele Freunde, er musste bis er fünfzehn war auf dem Feld seines Vaters arbeiten. Dann im Alter von 15 Jahren entdeckte ein alter Soldat Zacharias Talente und nahm ihn zu sich in die Ausbildung nach Lordaeron. Schneller als die anderen Kadetten entwickelte er sich zu einem richtigen Soldaten und wurde nach einigen Jahren zu einer Eliteeinheit beördert die Sturmwind vor den einfallenden Orcs verteidigen sollte. Mit Geschick und List überlebte er den Krieg und kehrte mit den drei von dreihundert Mann der Eliteeinheit, die übriggeblieben warten, nach Lordaeron zurück. König Therenas Menethil persönlich überreichte den vier Überlebenden den begehrten Orden der Standfestigkeit.
Nach einiger Zeit hörte er vom Orden der silbernen Hand und schloss sich diesen an. Innerhalb des Ordens hatte er die schönste Zeit seines Lebens. Irgendwann wurde er sogar dazu auserkoren die Sicherheit des Königs zu gewährleisten.
Die Monate gingen ins Land, ohne das etwas Größeres geschah. Bis der junge Prinz Arthas von Northrend zurückkehrte um die Runenklinge Frostmourne seinen Vater als Geschenk zu überreichen. Es war eine große Aufregung als Arthas in die Stadt schritt. Die Frauen warfen Rosenblätter und die Massen jubelten ihm entgegen. Dann kam er in den Thronsaal und sein Vater sprang schon fast auf vor Freude seinen einzigen Sohn wieder zu sehen. Voller Stolz präsentierte der Prinz seinen Vater das Schwert. Doch was dann geschah war unfassbar. Kaum hatte er das Schwert in den Händen begann er sich zu verändern, im Bruchteil einer Sekunde tötete er seinen Vater und die beiden Wächter die neben ihm standen. Die zwei Kompanen, die mit Arthas in die Stadt gekommen waren, zückten ihre Schwerter und griffen an. Zacharia war wie in Trance und konnte immernoch nicht begtreifen was da gerade geschehen war. Erst die Stimme des Leutnants, der die königliche Wache befehligte, riss ihn aus diesem Zustand. Laut war er zu hören:"Zu den Waffen Männer! Der König ist tot!" In den Thronsaal stürmten dutzende Soldaten, doch für den Prinzen schien es eine Leichtigkeit zu sein sie zu töten. Der Leutnant schrie beinahe heiser:"Nimm ihn doch einer das verdammte Schwert weg! Schnell Männ...". Er konnte den Satz nicht einmal beenden und wurde von der Klinge geköpft. Zacharia stürmte nach vorne, fest entschlossen den Prinzen zu entwaffnen. Der Prinz erblickte ihn, doch er zeigte keine Anstalten sich in Deckung zu bringen. Zacharia konnte den Griff der Klinge fassen... und blieb wie erstarrt stehen. Eine seltsame Leere breitete sich in seinen Augen aus und er schien den Verstand zu verlieren. Er sprach mit irgendjemanden, er sagte er höre eine Stimme in seinen Kopf und er tat das was die Stimme ihn befahl. Er ging los und binnen weniger Minuten tötete er den gesamten Hofstaat von Lordaeron. Als er aus seiner Trance aufwachte war er in Sturmwind. Weit weg von Lordaeron, und die Wahrheit sollte die Mauern der Stadt nie verlassen.
In den folgenden Monaten wusste er nichts mit seinen Leben anzufangen, er irrte wie in von Sinnen durch die Straßen von Sturmwind, bis er Tariane und ihren dunklen Kreuzzug begegnete. Sie nahm ihn auf, und gab ihn sowas wie eine Familie, im Gegenzug sollte er ihr Loyalität schwören. Doch mit der Zeit sah er das Ausmaß der "Methoden" die der Kreuzzug annahm. Er begann den Kreuzzug von innen heraus zu sabotieren und wurde schließlich entlarvt und aus der Festung Fenris verbannt. Wieso Tariane ihn nicht tötete ist ihm bis heute unklar. Vielleicht steckt ein guter Kern in ihr oder sie hat es einfach vergessen, wobei Zweiteres wahrscheinlicher wäre. Zurzeit gehört er der Stadtwache von Sturmwind an und versucht seine Vergangenheiten und seine Gräueltaten zu vergessen. Man sagt sogar, dass er wieder dem Paladinorden angehört.
((Spoiler Ende))
Zitate
- "Möge das Licht dir den Weg weisen."
- "Lasst mich in Ruhe mit meiner Vergangenheit und fragt mich nicht immer aus!"
- "Der letzte wahre König war Terenas Menethil II!"
- "Diese Stadt ist voller Korruption und Intrigen."
- "Ja Sir!"
- "Verschwinde aus meinen Kopf!"