William
Aussehen:
Auf den ersten Blick sieht er aus wie jeder andere Gnom auch, doch ein genauer Blick zeigt das genaue Gegenteil. Sein freches Grinsen wirkt oft sogar spöttisch und hämisch, an seinen gesamten Körper sind narben die fast wie Runen aussehen. Seine Augen hat noch fast niemand je gesehen, den er versteckt sie immer hinter einer dicken Ingenieursbrille. Er ist ein Gnom mit den man sich lieber nicht anlegen möchte, und seine dunkle Aura bestätigt es.
Geschichte: Aufgewachsen ist William in Gnomeregan zusammen mit seinen Eltern Bizklin und Zinkli, und seinen Brudder Ozzie Wechselvolt. Schon im alter von 20 jahren wurde er vom Hochtüftler Mekkadrill persönlich zum Meistertüftler Gnomischer Ingenieurskunst ernannt. Im Alter von 30 Jahren reiste er in das Königreich Lordaeron um dort die magischen Künste zu studieren. Viele Jahre studierte er dort unter den begabtesten Menschen und Hochelfen seiner Zeit. Er verbrachte auch einige Zeit in Tarrens Mühle, Mühlenbern dem Königreich Alterac, und natürlich in Stratholme, wo er auch die Vorzüge der Frostmagie zu schätzen lernte. Doch sein perfektes Leben sollte nur zu bald eine Kertwendung machen. Als die Geisel einfiel war er einer der letzten die blieben um die Stadt zu schützen. In Arthas sah er die Rettung, doch sollte dieser das Verderben ffür den Gnom sein. Bei seiner "Reinigungsaktion" verwundete Arthas, William schwer und lies ihn in der Annahme das er schon bald sterben würde zurück. Doch der Gnom konnte sich noch vor die Tore der Stadt schleppen bevor er elendig zusammenbrach. Das Schwert Frostmourne hinterlies tiefe Wunden auf seinen Rücken, doch er hatte Glück und überlebte, doch nur damit ihm ein sclimmeres Schicksal ereilte. Zusammen mit vielen anderen Beqwohnern der Stadt wurde er von den Anhängern der Geisel nach Naxxrammas verschleppt. Was dort mit ihm geschah wissen nur wenige, auch wie er entkamm ist unbekannt. Doch danach war er nicht mehr der selbe. Er schwor Rache an der Geisel um jeden Preis. Diese Einstellung führte ihn zum Scharlachroten Kreuzzug bei den er die Kunst des Folterns erlernte. Nach einiger Zeit jedoch erfuhr er das andere Überlebende aus Stratholme eine Gemeinschaft gegründet hatten die sich die Leibgarde Stratholmes nannte. Daraufhin trat er aus den Kreuzzug aus um sich dieser Gemeinschaft anzuschliesen, doch schon balt sollte er merken das diese Gemeinschaft aus Menschen bestand, die sich gerade zu an das Licht klammerten, und statt Taten, Worte sprechen liesen. Er fand die Gemeinschaft würde zu "sanft" mit der Geisel umgehen und trat daraufhin aus. Dem Licht hatter er schon lange abgeschworen und er suchte eine Gruppierung mit radikaleren Methoden, was ihn schlieslich zum dunklen Kreuzzug führte.
Zitate:
Das Licht? Ich brauche das Licht nur um nachts nicht die Treppe runterzufallen.
Ich bin nicht zu klein! Ihr seit zu groß!
Ich würde alle Trottel der Geisel töten wenn sie nicht schon tot wären.
Nacht für Nacht! ((verstehen nur insider))