Wald von Elwynn
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Der Wald von Elwynn auf dem Zirkel des Cenarius
Bespielte Rollenspiel-Orte in Sturmwind
Siehe hier: Kategorie Wald von Elwynn
Gilden, die ihren Sitz im Elwynnwald haben
Spieler, die im Elwynnwald wohnen
Hintergrund des Walds von Elwynn
Lage
Im Norden des Waldes von Elwynn grenzt die Menschenhauptstadt Sturmwind an den Wald. Im Süden ist der Dämmerwald zu finden, im Osten das Rotkammgebirge und im Westen befindet sich Westfall. Ein Fluss trennt die einzelnen Gebiete voneinander ab.
Orte in Elwynn
Das Nordhaintal
Im Nordhaintal liegt die Abtei Nordhain. Von dieser aus wird der Kampf gegen die Kobolde und die Bruderschaft der Defias geführt, die sich in der Echokammmine und den Weinbergen aufhalten. Die Defias unterstehen dort Garrick Padfoot.
Goldhain
Folgt man der Straße aus Sturmwind nach Süden, erreicht man nach einigen wenigen Augenblicken an den Ufern des Kristallsees gelegene Ortschaft Goldhain. Dies ist der zentrale Knotenpunkt im Wald von Elwynn. Alle zwei Monate kann man den Dunkelmondjahrmarkt außerhalb Goldhains finden.
Das Holzfällerlager von Osthain
Im Osten des Waldes auf der östlichen Seite des Steinhügelsees liegt das Holzfällerlager, die zweitgrößte menschliche Siedlung im Wald von Elwynn.
Minen und Schächte in Elwynn
Insgesamt finden sich drei Minen im Wald von Elwynn: die Echokammmine im Nordhaintal, die Jaspismine westlich des Steinhügelsees und die Tiefenschaftmine südlich Goldhains. Alle sind unter der Kontrolle von Kobolden und von Goldshire und den umliegenden Bewohnern wird ein erbitterter Kampf gegen eben diese geführt.
Bauernhöfe im Wald von Elwynn
Neben den Ortschaften und Minen finden sich auf einige Höfe im Waldgebiet. Dazu zählen die Weinberge im Nordhaintal und Brackwells Kürbisbeet. Diese beiden werden von den Defias kontrolliert. Außerde befinden sich noch die Höfe der McLures und der Stonefields in Elwynn. Die Familien sind einander verfeindet.
Geschichte
Als die Orks durch das dunkle Portal nach Azeroth drangen, durchquerten sie auf dem Weg nach Sturmwind den Wald von Elwynn. Entsprechend wurde der Wald Ort vieler blutiger Kämpfe gegen die Orks. Nach dem Fall Sturmwinds floh der größte Teil der Bevölkerung in den Norden nach Lordaeron. Später konnte Sturmwind mit Hilfe der Armeen Lordaerons und der Paladine zurückerobert werden. Vor dem Dritten Krieg war Sturmwind wieder aufgebaut und - wie der Wald von Elwynn - dicht besiedelt.
Während des Kampfes in Lordaeron, als der Lich König eben jenes Königreich heimsuchte, zogen viele Flüchtlinge über Khaz Modan in den Wald von Elwynn. Dadurch gewann die Hauptstadt der Menschen zunehmend an Bewohnern. Nach dem Fall Lordaerons kehrte der Friede in Sturmwind und im Wald von Elwynn wieder ein.
Doch schon bald kamen die Kobolde auf der Suche nach Gold und besetzten die Minen im Wald von Elwynn. Die Bergarbeiter wurden verjagt oder getötet. Die Murlocs folgten den Flüssen landeinwärts und ließen sich im seichten Gewässer nieder. Gnolle zogen aus dem Rotkammgebirge und Westfall in den Wald und besetzten die Ränder Elwynns. Die größte Bedrohung jedoch stelle das Auftauchen der Bruderschaft der Defias dar. Viele Mitglieder der Defias sind ehemalige Bürger Sturmwinds. Sie plündern Höfe, greifen Reisende an und kontrollieren einige Landstriche des Waldes.