Valcyn
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| Name des Charakters: | Valcyn Silberschweif |
| IG-Name: | Valcyn |
| Titel: | Blutritter, Hand von A'dal, Silberschweif |
| Alter: | 241 |
| Geburtsort: | Silbermond |
| Familienstand: | ledig |
| Rasse: | |
| Klasse: | |
| Charakter-Spezialisierung: | Heilung |
| Gilde: | Die verdammte Horde |
| Wohnort: | keinen festen Wohnort |
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen des Charakters
Valcyn ist ein ausgewachsener Blutelf mit kampferprobter Statur. Er hat ein markantes Gesicht und eine spitze Nase, außerdem hat er einen weißen Kinnbart. Sein besonderes Merkmal sind seine Haare, welche er zusammengebunden trägt, außerdem fallen ihm lange Strähnen seines Haars über der Rüstung hinab. Nur zu selten versteckt er sein Haupt unter Helmen und Kapuzen, auch im Kampf, weshalb ihm der Name "Silberschweif" angehangen wurde. Er trägt eine kleine Narbe vom Kampf an der rechten Wange.
Für die meisten Augen verhüllt, trägt er 3 Tätowierungen in der Schrift der Hochelfen:
"Jilanne" auf der linken Brust.
"Salyra" auf dem rechten Oberarm.
"Hoffnung" auf dem rechten Schulterblatt.
Die frühen Jahre
Valcyn wurde als Sohn eines Schneiders und einer Architektin in Silbermond geboren, wo er auch die Schule besuchte und wie andere Hochelfen auch lernte, seine inneren Drang nach Magie unter Kontrolle zu halten. In seiner Jugend besuchte er oft die Gelehrten, denn er interessierte sich sehr für Geschichte und Helden vergangener Tage. Schnell begriff er, dass der Luxus der Gegenwart nur der hart erfochtene Trostpreis der Vergangenheit ist und weder Nadel und Faden, noch Zirkel und Feder diesen Luxus langfristig aufrecht erhalten könne.
Valcyns Vater kannte einen Magier, der die Kunst der Alchemie verstand und Kräutersammler benötigte, die für ihn aus den Wäldern des Elfenreiches all jene Kräuter brachten, die er für seine Machenschaften benötigte. Valcyn nahm die Stelle an, es war eine langweilige und anstrengende Arbeit, doch der Lohn war gut und oftmals fiel auch ein Magietrank für Valcyn dabei ab. Über die Jahre besuchte Valcyn viele Ecken des Elfenreiches und auch darüber hinaus trieb ihn mancher Auftrag seines Herren.
Als sich sein Geldbeutel gefüllt hatte nahm er Abschied vom Magier und kaufte sich eine Rüstung samt Schwert und Schild und bewarb sich bei der Stadtwache, welche ihn jedoch abwies. Schwer enttäuscht von Silbermond und all der Glanz und Glorie seines Volkes verließ er die Hauptstadt und es sollte viel Zeit vergehen bis es ihn wieder dahin zurückverschlagen sollte.
Valcyn folgte einem alten Schulfreund in das verschlafene Dorf Morgenluft und schloss sich dort den Grenzwachen an. Ein Leben mit Schwert und Rüstung begann.
Zwischen Liebe und Krieg
Als Lakai des Blutes
Nicht der Held macht die Geschichte, sondern die Geschichte den Helden
Zitate