Theramas
Theramas ist ein dämonischer Zirkel, der sich aus den zerschlagenen Bund "Ruftvess". Unter der Führung des Hexers Kathao und des Verräters Arthesan verfolgen die Anänger dieser Vereinigung nur ein Ziel: Die Flammen des Chaos ein weiteres mal über Azeroth hereinbrechen zu lassen
| Wichtige Charaktere
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| Kathao | |
| Arthesan | |
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Theramas
Vor Jahren entstand der Hexerzirkel Ruftvess um den Kriegshelden Idolum. Dieser suchte nach Macht. Macht für sich selbst und die Verlassenen. Aus dem Schatten operierten Idolum und seine Diener und ließen sich auf dämonische Rituale ein. Eines Tages schloss sich Kathao diesen Verlassenen an. Lange Zeit wurde der letzte Akt von Idolums Plan vom Auge der Horde vereitelt, und mit der Zeit begann der Rat zu zerfallen. Dann kam ein weiteres Mitglied hinzu. Ein Todesritter, ein ehemaliger Krieger der Geißel, pochte an die Pforten von Bergwacht und begehrte Einlass in das Auge der Horde. Bald zeichnete sich ein Konflikt zwischen ihm und dem Trollschamanen Souljo ab, und der Krieger entfernte sich immer weiter von den Prinzipien des Auges. Kathao, der den Geheimbund schon lange beobachtete, bemerkte dies und schlug dem Todesritter einen Pakt vor. Er bot Arthesan, so der Name des dunklen Ritters, unbegrenzte Macht, im Gegenzug sollte er als Spion in der Festung tätig sein. Wenige Monate danach kam es zum Eklat. Niemand weiß genau was geschah, doch nach einer unheilsschwangeren Nacht existierte Ruftvess nicht mehr. Idolum wurde von Kathao vernichtet uns seine Seele spukt nun in einem dämonischen Gefängnis. Arthesan merkte nichts von alledem und wurde von dem verräterischen Hexenmeister in die Unterstadt beordert. Dort erfuhr er um das Schicksal des Konzils, und wurde von Kathao in seine dunklen Pläne eingeweiht. Nun begeben sich die beiden auf die Suche, sowohl auf Seiten der Horde als auch der Allianz. Bald schon werden die Helden Azeroths sich einer neuen Bedrohung gegenüber sehen. Aus den Schatten greift eine neue Gefahr nach den freien Völkern. Die Stunde Theramas' rückt näher.
Da diese Ereignisse noch nicht lange zurück liegen, würde es uns freuen, neue Akolythen für Theramas zu finden. Es handelt sich nicht um eine Gilde, sondern sozusagen um eine "Nebengilde". Kathao und Arthesan planen im Schatten, uns so sind alle Klassen und Rassen willkommen, um das intriegante Netz zu spinnen. Wir bieten die Gelegenheit, neben einem strahlenden Helden auch einen verschlagenen Schurken zu spielen, was rollenspieltechnisch sicher ziemliches Potenzial bietet. Interressenten melden sich bitte an Arthesan oderKathao auf Hordenseiten, oder an Indoval als Mitglied der Allianz.
Theramas ist nicht nur ein Rat, sondern auch ein Werkzeug für ein vom Auge der Horde geplantes Event. So wie der Rat auch, wird auch dieses Rollenspiel fraktionsübergreifend spielen und von Kathaos Plan handeln. Geplant ist eine kleine Kampagne, deren Verlauf am Ende niedergeschrieben und bei entsprechenden Kompetenzen auch zu einem kleinen Film verarbeitet werden soll. Spielen werden drei Gruppen. "Horde", "Allianz" und "Theramas", wobei letztere eher die Aufgaben der Spielleiter übernehmen werden.
Es war ein schwüler Frühlingsabend, als der Inquisitor Indoval Sanros eine Rede auf den Stufen der Kathedrale des Lichts hielt. Flammend predigte er gegen die Horde und ihre verderbten Anführer, die im Namen des Lichts von dieser Welt getilgt werden müssten. In den Reihen der Zuhörer befanden sich einige bekannte Persönlichkeiten, die dem Kriegsalltag zu entfliehen versuchten. Unter den Anwesenden wurde über ein Gerücht diskutiert, demzufolge ein feindlicher Todesritter in der Stadt sein Unwesen treiben sollte. Plötzlich stürmte die junge Shandoo, die "Schwester" der Orkin Gurka, die Versammlung, laut verkündend, dass eine Leiche in den Kanälen treiben würde. Indoval forderte die Anwesenden auf, mit ihm zum Ort des Verbrechens zu eilen. Dort angekommen stellte er fest, dass es sich um die Leiche eines jungen Magiers handelte, dessen Kehle grausam aufgeschnitten wurde. Im namen des Lichts forderte er Vergeltung. Auf das Gerücht um den Todesritter eingehend befahl er den Anwesenden, nach dem Paladin Gamling zu suchen, der im Namen der Silberhand Nachforschungen über abtrünnige Todesritter anstellte. Der Zwerg wurde in einer Taverne gefunden und zum Ort des Geschehens gebracht, um sich dort kundig zu machen. Er spekulierte über den Todesritter Arthesan, war den Helden allerdings keine große Hilfe und verschwand schließlich schlecht gelaunt. Kurz darauf erschien der Lehrling des Inquisitors, die Draenei Araena, und teilte den Anwesenden mit, dass Sanros verschwunden sei. Im anschliesenden Chaos fand Shandoo den Inquisitor in der Kathedrale, wo er sie in die Katakomben brachte. Er verriet ihr, dass Arthesan wirklich den Mord zu verantworten hatte und noch einige andere Dinge, die dem Mädchen jedoch im Eifer entfielen. Es stellte sich heraus, dass der Priester von dem Todesritter besessen war, und nach einem kurzen Zwiegespräch mit seinem Herren löste der Mensch sich in Luft auf. Shandoo floh, ohne zu realisieren, dass der Mann nicht wirklich verschwunden war, sondern sich in den gesuchten Untoten verwandelt hatte. Das Mädchen fand die anderen vor der Kathedrale, und versuchte den anderen ihre neuen Erkenntnisse zu vermitteln, als Arthesan laut schreiend, vom Licht gepeinigt, aus der Kirche floh. Die Helden nahmen die Verfolgung auf, verloren die Spur jedoch im Hafenviertel. Der Untote schlich sich danach unbemerkt in die Taverne "Zum geschlachteten Lamm", wo er alle grausam eliminierte, die der Stadtwache etwas über ihn oder Theramas verraten könnten. Um die Menschen noch weiter zu verhöhnen, kehrte er auf den Kathedralenplatz zurück und rief ihnen in seiner dunklen Sprache etwas zu. Danach verschwand er durch ein Acherusportal, dicht gefolgt von zwei weiteren dort anwesenden Todesrittern. Diese stellten ihn in der schwarzen Festung. Der Verräter konnte jedoch fliehen, indem er eine Armee Untoter beschwor und auf dem Rücken eines entführten Skelettgreifen in die Verwüsteten Lande floh, um Kathao vom Erfolg seiner Mission zu berichten. In Sturmwind waren die Helden derweil einige Informationen reicher. Ein Lehrling aus Dalaran hatte ihnen mitgeteilt, was es mit dem Mord an dem Magier auf sich hatte. Der sollte ein mächtiges arkanes Artefakt, das sogenannte Immaterium, nach Sturwind in Sicherheit bringen, wo er offensichtlich von Arthesan brutal abgeschlachtet wurde. Auch erhielten sie die Information, dass Indoval in Arthesans Dienst stand, ob freiwillig oder unfreiwiilig ließ sich nicht sagen. Plötzlich schwankte ein schattenhafter Umriss des Inquisitors die Stufen der Kirch hinunter, wo er von den Anwesenden umstellt wurde. Durch das Abbild sprach der Todesritter zu den Kriegern der Allianz und verhöhnte sie. Auch gab er den Aufenthaltsort des dunklen Konzils preis. Mit einem dunklen Lachen verschwand das Abbild. Als König Wrynn am nächsten Tag von dem Zwischenfall hörte schickte er sofort einen Vergeltungsschlag los, um die aufkeimende Bedrohung noch im Keim zu ersticken. Jedoch ahnte er nicht, dass er Kathao und seiner Dienerschaft direkt in die Hände spielte. Einige Wochen wurde es ruhig, aufgrund kleinerer Behinderungen (Gerüchten zufolge durch Kathaos Diener verursacht) schob sich die Vergeltungsaktion der Allianz immer weiter auf. Eines Abends sichtete eine Elfe namens Eós den Inquisitor in einer Taverne, wo sie ihn zur Rede stellte. Es dauerte nicht lange, bis Arthesan die Kontrolle über den gemeinsamen Körper übernahm, und sich ihr offen zu erkennen gab. Auf der Suche nach Vergeltung traf die Elfe sich am folgenden Tag am dunklen Portal, um dem Todesritter ein für alle mal ein Ende zu bereiten. Dieser jedoch betrog sie, und so waren auch Kathao und einer seiner Diener am Austragungsort. Als Arthesan (und seine beschworenen Diener) die Herausforderin besiegt hatten wurde diese von den Dienern der Legion gefangen genommen und nach Stratholme gebracht, um sie dort sicher hinter den Linien der unachtsamen Geißel zu verwahren. Wenige Stunden darauf erreichte die Stadtverwaltung Sturmwinds ein Brief, in dem Theramas Forderungen stellte, unter anderem die Kontrolle des Gebietes östlich Karazhans, sowie das Ersetzen des Königs durch Arthesan als Verwalter im Namen der Legion. Andernfalls würde die Geisel hingerichtet und dem Königreich offiziell der Krieg erklärt. Erzürnt wurde nun endlich ein Säuberungstrupp in die Verwüsteten Lande geschickt, da der dunkle Rat dort sein Lager aufgeschlagen hatte. Eine Abschrift der Forderung wurde an den Majordomus des alten Weges, Dearon Clarcke, gebracht, da Eós dieser Vereinigung angehörte und er "vielleicht informiert werden sollte". Dem lag ein leeres Pergament bei, dem keine größere Beachtung geschenkt worden war. Als dieses Blatt jedoch in die Nähe einer Quelle von Teufelsmagie kam wurde die Schrift sichtbar. Der Überbringer der Nachricht an Dearon floh, nachdem er durch einen bösen Zauber bei dem Versuch, die Nachricht zu lesen, beinahe erblindete. Die Nachricht stammte von "einem Freund", der Dearon darüber informierte, wie die Geisel gefangen gehalten wurde. Der stellte seinerseits eine kleine Kampftruppe zusammen und begab sich in die lodernden Ruinen von Arthesans Heimatstadt. Da Theramas nicht mit einem Angriff gerechnet hatte, war lediglich Indoval zur Wache über die Elfe eingeteilt. Wenig überraschend wurde er überwältigt, konnte jedoch unter Arthesans Kontrolle fliehen. Die Geisel war gerettet, wenn auch schwer verwundet und unter einer leichten Amnesie leidend. Danach machte sich Dearon mit dem Todesritter Séth Argetlam und der Nachtelfe Shandrîa Frostrabe auf den Weg in die Ruinen von Andorhal. Was genau sie dort fanden ist nicht bekannt. Zur gleichen Zeit war das Angriffskorps der Allianz in den Verwüsteten Landen in einen Hinterhalt geraten. Wer nicht von den Dämonen erschlagen wurde, wurde von Kathao versklavt und dient ihm nun als hirnloser Diener. In den Tiefen des Nethers betrachet ein unaussprechlich mächtiges Wesen die Vorgänge auf Azeroth, wissend, dass die Stunde seines Triumphes immer näher rückt. Das Immaterium ist der Schlüssel, und Kathao derjenige, der ihm Tür und Tor auf diese Welt öffnen wird. Doch auch wenn alle Hoffnung in der Dunkelheit versinkt...Nichts ist, wie es scheint. Nähere Informationen folgen.
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