Sonaya

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Allianz Logo.png Sonaya Thoribas:
Sonaya Thoribas
Name des Charakters: Sonaya Thoribas
IG-Name: Sonaya
Titel: Kein Titel vorhanden
Alter: 211 Jahre
Geburtsort: Eine Insel südlich des heutigen Darnassus
Familienstand: Ledig
Körpergröße: 195 cm
Handwerkliche Berufe: Ingenieur, Bergbau
Rasse: Icon Nachtelf Frau.jpg Nachtelfe
Klasse: Icon Priester.jpg Priesterin
Charakter-Spezialisierung: Heilig/Disziplin
Gesinnung: Chaotisch Gut
Gilde: Dunkle Union
Wohnort: Östliches Holzfällerlager


Inhaltsverzeichnis

Aussehen

Sonaya ist, trotz ihres jungen Alters, recht gross gewachsen, schlank hat langes silbernschimmerndes Haar, sanfte Augen und eine ebenso sanfte wie melodische Stimme. Sie bewegt sich ruhig und gelassen als könnte sie der trubel um sie herum nicht berühren, auch scheint sie keine Abneigung gegenüber Hexern zu haben so wie so manch andere Priester es haben. Ansonsten macht sie keinen sehr starken eindruck zumindest nicht im physischen sinne, sie wirkt eher etwas zierlich, und ist augenscheinlich nicht gerade eine kämpfernatur. Meist hat sie ein freundliches Lächeln auf den Lippen und schaut neugierig durch die Gegend, es sei denn das sie sich gerade mit einem ihrer Haustiere beschäftigt. Einem Frosch der ständig durch die Gegend hüpft und den Leuten fast vor die Füsse hopst. Oder auch einem kleinen Mechanischen Eichhörnchen auf das sie besonders stolz zu sein scheint.

Kindheit und Ausbildung

Sonaya wuchs auf einer Insel auf südlich des heutigen Darnassus, sie lebte dort zusammen mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester, die jedoch vor 3 Jahrzehnten zusammen mit ihrem Mann auszog um die Welt zu erkunden. Ansonsten war ihr Leben recht ereignislos sie wurde wie es tradition in ihrer Familie war als Priesterin ausgebildet, war darin auch sehr erfolgreich und erlernte immer mehr methoden um Wunden zu heilen, krankheiten zu kurrieren und auch das Wiedererwecken von Toten.

Was bis jetzt geschah ...

Kaum fünf Jahre nachdem ihre Schwester und deren Mann aufgebrochen waren um die Welt zu erkunden hatte Sonayas Mutter eine Vision vom Tod der beiden, was die Familie in grosse Trauer stürzte. Sie sah in ihrer Vision die durch die grosse Entfernung recht verschwommen war das ihre Tochter und deren Mann von einer Gruppe humanoider umzingelt war und sie kurz darauf niedermetzelten. Ihre Tochter hielt dabei ein Bündel in Arm indem ein kleines Nachtelfenkind eingewickelt war, zweifellos das Kind der beiden. Sie sah noch wie ihre Tochter starb und einer der humanoiden mit gezückter Waffe auf das Kind zu kam da war die Vision vorbei. Von dem Anblick natürlich ausgehend dass, das Kind ebenfalls tot war erklährte sie es ebenfalls für tod.


Vor nunmehr 2 Jahren, Sonaya hatte ihre Ausbildung weiter geführt und wurde immer besser in der Kunst der Heilung und wollte diese natürlich auch unter beweis stellen, kam sie mit einem Reisenden ins Gespräch der sie eine Zeit lang verwundert angesehen hatte so als würde er sie irgendwoher kennen, was aber nicht der Fall sein konnte da sie ihre Heimat nie verlassen hatte bis zu diesem Tag, hörte sie das erste mal von einer jungen Kaldorei, die sich selbst Midrea Schattenwandler nannte, und scheinbar wie aus dem nichts in Stormwind aufgetaucht war, und ihr selbst verblüffend ähnlich zu sehen scheint, wenn man von der Haarfarbe mal absehen würde. Darauf hin löcherte sie den armen Mann mit Fragen, und brachte ihn sogar dazu zu sich nach Hause zu ihrer Familie zu kommen um dort zu erzählen was er ihr erzählt hatte. Nachdem er dies tat, und sich danach auch schon verabschieden musste da sein Schiff ohne ihn abzulegen drohte, fing Sonaya gleich damit an mit ihrer Mutter zu diskutieren ob das nicht das Kind sein konnte das diese vor all diesen Jahren in ihrer Vision gesehen hatte, die grösse der Kaldorei würde zu dem alter passen dass das Kind nun haben müsste und da sie selbst ihrer Schwester sehr ähnlich gesehen hatte konnte es sich durchaus um Familienähnlichkeit handeln.


Von dem Gedanken das ihre Tochter gehen würde, nicht sehr begeistert, aber um die Sturheit ihrer Tochter wissend, wenn diese sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, willigte Sonayas Mutter schliesslich doch ein sie ziehen zu lassen, um heraus zu finden ob dieses Mädchen, das der Mann gesehen hatte, tatsächlich ihre Enkelin sein könnte.


Kurze Zeit darauf packte Sonaya auch schon ihre Habseligkeiten zusammen, und verabschiedete sich von ihren Freunden und Bekannten auf der Insel. Sie nahm das nächst beste Schiff das sie zum Festland brachte, dort angekommen machte sie einen abstecher nach Darnassus um dort im Tempel Elunes für eine sichere Reise und vor allem dafür zu beten, dass es sich tatsächlich um ihre Nichte handelte, die sie dann nach Hause zu ihrer Familie bringen konnte. Nachdem sie mit ihrem Gebet fertig war reiste sie weiter nach Auberdine um von dort aus weiter nach Azeroth zu reisen. Leider musste sie dort feststellen, dass es noch Tage dauern würde, bis das nächste Schiff nach dorthin ablegen würde und so steckte sie auch schon am Anfang ihrer Reise fest. Sich davon aber nicht aus der ruhe bringen lassend machte sie sich dort nützlich und erledigte dort die eine oder andere gefälligkeit da sie ja erstmal ohnehin nichts anderes zu tun hatte. Bei einem spatziergang am Strand, traf sie dort einen Elfen der sich als Aemilius Pantherhieb, Oberhaupt des Klans Panterhieb vorstellte, von dem sie selbst allerdings noch nie etwas gehört hatte. Er traf sich in den folgenden Tagen recht regelmässig mit ihr, sie streiften durch die Wälder, oder sprachen Stundenlang am Feuer, über das was sie vor hatten. Dabei erfuhr Sonaya auch das er auch anch jemanden suchte, und zwar nach seinem Ziehsohn Aléph den er um jeden Preis wieder finden wollte. Aemilius wusste auch, aus sogenannter, sicheren Quelle, dass sich die beiden jungen Elfen kannten, und das er bei der Suche helfen würde denn wäre einer der beiden gefunden wüsste man auch wo der andere war. Von dem Gedanken sehr angetan, und froh über die Hilfe willigte Sonaya ein. Der Tag der Abreise kam immer näher, und sie traf sich erneut mit Aemilius, wo sie eine böse Überraschung erwartete, denn er verplapperte sich in so fern das er seinen "geliebten" Ziehsohn plötzlich indirekt beschimpfte, nachdem Sonaya nachfragte was denn los sei, und sie ihm seine fadenscheinigen Ausreden dann doch nicht glaubte, zeigte er sein wahres Gesicht und offenbarte sich als kaltherziger, rachsüchtiger Mann, der von dem Jungen in seinem Stolz gekränkt war, und nur auf dessen Tod aus war. Nach relativ kurzem hin und her entbrannte sogar ein Kampf zwischen den beiden, und obwohl Aemilius ihr physisch mehr als überlegen war, gewann Sonaya dank der Magie die sie ihn ihrer Ausbildung erlernt hatte, und sich durch die ihre Fähigkeiten auch ganz seiner Klinge entziehen, so das er sie kaum verletzen konnte. Als ihm das klar wurde, zog Aemilius unter wüsten Beschimpfungen, und der Drohung dass, dies ein Nachspiel haben würde von dannen. Sie selbst blieb noch eine Weile, an Ort und Stelle, und schalt sich selbst eine naive Traumtänzerin, dafür das sie sein Wesen nicht eher erkannte hatte, doch konnte sie es jetzt ohnehin nicht mehr ändern. So blieb ihr nichts anderes über als zurück anch Auberdine zu gehen und zu hoffen ihn nie wieder zu sehen. Es dauerte noch 3 lange Tage bis das Schiff endlich ablegte und sie ihre Reise fort setzen konnte. Er war nicht an Bord.


Endlich in Azeroth angekommen machte sie sich erstmal grob mit den dortigen gegebenheiten wie der Sprache und der allgemeinen Umgangsformen vertraut, schliesslich ging sie davon aus das sie vielleicht hilfe brauchen würde bei der Suche nach ihrer Nichte. Sie fand auch recht schnell anschluss und lernte per Zufall die Paladin Kissley Schattenbrecher kennen. Sie erzählte ihr das sie auf der suche nach ihrer verlorengegangenen Nichte war, und es sie darum auf den anderen Kontinent verschlagen hatte. Sie mochte Kissley auf anhieb und die beiden wurden gute Freunde, sie half ihr auch bei der suche nach ihrer Nichte Midrea.


Einige frustrierende Wochen und Monate der Suche gingen ins Land, doch der Zufall sollte es erneut gut meinen, denn Kissley lernte Midrea kennen, und schaffte es tatsächlich nach einigem zureden, und sehr viel Überzeugungsarbeit, ein Treffen zwischen Sonaya, und der misstrauischen und recht unberechenbaren jungen Elfe zu arrangieren.


Als der Tag des Treffens dann endlich da war meinte es der Zufall nicht mehr gut und er rächte sich. Midrea kam um einiges zu Früh zu dem Treffen, da ihr sonst der Mut gefehlt hätte doch noch zu kommen. Ausser ihr war sonst nur Kissley da, die beiden wollten gemeinsam auf Sonaya warten. Midrea fühlte sich sehr unbehaglich, und war mehr als nur etwas nervös, als jemand auf die beiden zu kam. Es war Aemilius. Er trat an die beiden, heran verspottete beide, und auch Sonaya, so lange bis es zum Kampf kam. Aus seinem Ärmel holte er einen vergifteten Dolch hervor und rammte ihn Midrea, die unbewaffnet zu dem Treffen erschienen war, bis zum Heft in den Bauch. Kissley versuchte noch dazwischen zu gehen, doch konnte sie es nicht mehr verhindern, so das ihr nur noch übrig blieb sich um die verletzte junge Elfe zu kümmern, so das Aemilius ungehindert wieder verschwinden konnte. Kissley wirkte einige Zauber auf Midrea um ihr das leben zu retten, aber als dann noch jemand dazu kam, ein junger Mann namens Eftelan, den Midrea kannte, und obwohl er ein Mensch war auch mehr oder minder mochte, sie kurz ablenkte, ergriff die völlig verwirrte, und von schmerzen geplagte junge Elfe, die Flucht in die Schatten die ihr bislang die einzige Heimat waren. Kurz darauf traf auch endlich Sonaya ein, doch ausser den Erzählungen dessen war gerade vorgefallen war erwartete sie nichts. Besorgt, verwirrt und auch wütend auf Aemilius machte sie sich auf die verzeifelte Suche nach Midrea, doch konnte sie die junge Elfe nicht mehr finden.


Nachem er alles gehört hatte was so eben vogefallen war ging Eftelan ebenfalls auf die Suche, doch war sein Ziel ein anderes. Einige Wochen später wurde die Leiche von Aemilius Panterhieb gefunden.


Da Sonayas suche nach der jungen Elfe erfolglos war, und ihr nichts besseres einfiel, ging sie am nächsten Tag, zur verabredeten Zeit, erneut an den Ort, wo sie sich hätten Treffen sollen. Und tatsächlich trat nach einer Weile Midrea aus den Schatten, und fiel der Priesterin, vor Schmerz und Fieber geplagt, fast vor die Füsse. Sonaya kümmerte sich so gut sie es konnte um die junge Elfe, doch gegen das Gift konnte sie nicht tun, also rief sie nach ihrer Reitkatze, lud ihr Midrea auf den Rücken, und schickte sie auf den schnellsten Wege zu Kissley. Midrea war davon gar nicht begeistert, doch war sie schlichtweg zu schwach um noch etwas dagegen zu tun, also musste sie es über sich ergehen lassen, fort geschickt zu werden. Die Katze die den Weg zu Kissleys Haus gut kannte, lief auf direktem Weg dort hin, immer darauf achtend das ihr Midrea nicht runter fällt. Am Haus angekommen, genügte ein lautes Brüllen um die Paladin aus dem Haus zu locken. Kissley nahm sich der Elfe an. Die Katze machte kehrt, und holte Sonaya ab, die auch schon auf halbem weg zum Haus war. Am Haus angekommen, hörte die Priesterin nichts als stille, von einem unguten Gefühl beseelt ging sie so schnell sie konnte ins Haus. Was sie fand war eine etwas erschöpfte Paladin und eine junge Elfe die im Bett lag, und sowohl mit dem Gift, als auch mit dem Fieber, das in ihrem Körper brannte kämpfte. So hatte sie sich, ihre erste Begegnung mit ihrer Nichte wahrlich nicht vorgestellt. Sie bedankte sich noch bei Kissley, und erkundigte sich was die Paladin getan hatte, das sie so erschöpft hatte. Kissley erzählte ihr das sie ihr möglichstes getan hatte, um das Gift aus Midreas Körper zu bekommen, kurz darauf verabschiedete sie sich, und ging nach oben in ihr Schlafgemach, um sich auszuruhen. Sonaya wich ihrer Nichte nicht mehr von der Seite, und wachte an ihrem Bett.


(fortsetzung folgt)

Zitate

Familienmitglieder

Midrea Schattenwandler


Engste Freunde

Kissley Schattenbrecher

Parallax


Freunde und gute Bekannte Allgemein

Aléph

Dedales

Soldar

Xune


Feinde

Aemilius Panterhieb (Ermordet)