Solidus
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| Name des Charakters: | Solidus Silberfaust |
| IG-Name: | Solidus |
| Titel: | Paladin |
| Alter: | unbekannt |
| Geburtsort: | Stormwind |
| Familienstand: | ledig |
| Körpergröße: | 1.92m |
| Haarfarbe: | grau |
| Augenfarben: | blau |
| Handwerkliche Berufe: | Schmied |
| Rasse: | |
| Klasse: | |
| Charakter-Spezialisierung: | Heilig |
| Gesinnung: | rechtschaffen gut |
| Gilde: | Veteranenkorps Stormwind |
| Wohnort: | Östliche Pestländer |
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen des Charakters
Solidus ist ein großer, grauhaariger Mann, mitte 50. Er trägt seit neustem das Wams der Argentumdämmerung.
Auftreten des Charakters
Solidus ist stets hilfsbereit und versucht zunächst für jeden Konflikt eine friedliche Lösung zu finden.
Geschichte
Sein Leben in Stormwind:
Solidus wuchs wohlbehütet bei seinen adligen Eltern im glorreichen Stormwind auf. Schon als kleiner Junge wurde ihm der Weg des Paladins auferlegt. Nachdem er unter seinen Mitschülern schon stets für Ordnung sorgte und immer ein Ohr für die Schwächeren hatte, wurde er als jugendlicher von Xebastian dei Gratia zum Paladin ausgebildet.
Solidus blieb viele Jahre in Stormwind und wurde in die Stadtwache berufen. Zwar genoss er die einfachen Patrouillen durch die Stadt, doch wünschte er sich manchmal weniger Bürokratie in seiner Heimatstadt. Denn unter den Adelshäusern herrschte ein Machtspiel, unter dem seine Eltern und seine Freunde sehr litten. Sein alter Freund und Mentor Xebastian dei Gratia kam schließlich unter mysteriösen Umständen ums Leben und Solidus nahm dessen Sohn Fechtynius unter seine Fittiche. Solidus spürte zwar das etwas im Paladinorden nicht stimmte, doch ging er niemals gegen seine direkten Vorgesetzten vor. Er hatte einst dem König von Stormwind treue geschworen und wollte die Paladinwache nicht in Verruf bringen.
Doch eines Tages, als Fechtynius’ Frau und Kind ermordet wurden, und Fechtynius’ der Mord angehängt wurde, wusste er dass er etwas tun musste. Er schloss sich dem Veteranenkorps Stormwind an und versuchte der Verschwörung auf die Schliche zu gehen. Nachdem er schließlich einen Priester als Anhänger des scharlachroten Kreuzzuges enttarnen konnte wurde dieser der Stadt verwiesen und mit der Korruption schien es zunächst vorbei zu sein. Aber Solidus wusste das noch mehr dahinter stecken würde und beschloss alle Drahtzieher der Verschwörung zu enttarnen und vor Gericht zu bringen. Doch bevor er dies tun konnte, wurde er vom Hauptverantwortlichen der Verschwörung, Lordrichter Syrus Grayson, nach Theramore versetzt.
Sein Leben in Süderstade:
Nach seiner Versetzung durch den Lordrichter Syrus Grayson von Stormwind nach Theramore, hatte Solidus eine ruhige Zeit. In Theramore patrouillierte er jeden Abend am Hafen. Die meiste Zeit verbrachte er damit, Betrunkene zurecht zuweisen und Anlieferungen im Hafen zu überwachen. Bereits nach wenigen Tagen sehnte sich Solidus zurück in seine Heimat. Doch da er in Stormwind nicht dem Richter unter die Augen treten wollte, beantragte er seine Versetzung nach Süderstade.
Es vergingen einige Tage, bis seinem Antrag auf Versetzung schließlich stattgegeben wurde. Solidus durfte nun in Süderstade patrouillieren. Hier gab es einiges mehr für ihn zu tun. Das Syndikat überfiel immer wieder die Stadt und versuchte den Magistraten zu ermorden. Außerdem waren die Pestländer nicht weit entfernt von Süderstade, weshalb die Geißel eine ernstzunehmende Bedrohung darstellte.
Die größte Bedrohung bestand jedoch in einem Dämon, der Solidus in einer verregneten Nacht auf eine Klippe vor der Küste Süderstades lockte. Solidus wurde von der Klippe gestoßen und erwachte erst einige Tage später an der Küste des Hügellandes. Er hatte sein Gedächtnis verloren und wusste weder wer noch wo er war. Eine alte Weggefährtin namens Noriale fand ihn schließlich und brachte ihn nach Süderstade zurück. Hier wurde er versorgt und seine Erinnerung kehrte langsam zurück. Doch Solidus war nicht mehr der Selbe wie vor dem Gedächtnisverlust. Er wurde arroganter und jähzorniger.
Konvertierung zum Scharlachroten Kreuzzug:
Eines Abends traf er im Gasthaus der Stadt auf einen geheimnisvollen Mann. Adanos, ein Mann des Scharlachroten Kreuzzuges, war auf der Suche nach Rekruten. Er fand Solidus.
Der Scharlachrote Kreuzzug bekämpfte die Geißelarmee des Untoten Lichkönigs mit aller Macht. In der Öffentlichkeit und bei den Bürgern Stormwinds galten sie als skrupellos, da sie alle die auch nur im Entferntesten mit der Geißel zu tun hatten, abschlachteten. Der alte Solidus verachtete deshalb den Kreuzzug. Doch der neue Solidus sehnte sich nach Abenteuern. Abenteuer, die er in Süderstade nicht finden konnte.
So war es ein leichtes für Adanos Solidus zu überzeugen, sich dem Scharlachroten Kreuzzug anzuschließen. Solidus quittierte seinen Dienst in Süderstade und ging nach Herdweiler, einer Hochburg des Scharlachroten Kreuzzuges. Hier wurde er zum Initianden ausgebildet. Da das Licht noch immer sehr stark in ihm war, brachte es Solidus bald zu Ruhm und Ehre. Man versetzte ihn schließlich nach Tyr’s Hand in die östlichen Pestländer. Und hier war er nun. In der Kapelle der Stadt, bereit die nächsten Befehle seiner Vorgesetzten entgegen zu nehmen.
Zurück zum Licht:
Nachdem das Erinnerungsvermögen von Solidus fast vollständig zurückgekehrt ist und nach Absprache mit seinen Gildenkollegen und alten Freunden, entschloss sich Solidus den Scharlachroten Kreuzzug zu verlassen. Nun wo er sich wieder an seine alte Zeit als Stadtwache von Stormwind erinnert, aber den Kampf gegen die Geißel als oberste Priorität ansieht, schloss sich Solidus der Argentumdämmerung an.