Sir Adános Aurelius Lucis
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| Name des Charakters: | Adános Aurelius Lucis |
| IG-Name: | Adános |
| Alter: | Unbekannt |
| Geburtsort: | Stratholme |
| Familienstand: | ledig |
| Orden: | Scharlachroter Kreuzzug |
| Körpergröße: | 2,10m |
| Handwerkliche Berufe: | Waffenschmied, Bergbau |
| Rasse: | |
| Klasse: | |
| Charakter-Spezialisierung: | Vergeltung |
| Gesinnung: | Neutral/Rechtschaffend |
| Gilde: | Scharlachrote Legion |
| Stationierung: | New Hearthglen |
!! Charakter aufgrund gehacktem Accounts vorerst inaktiv. !!
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen
Dieser Mensch verkörpert auf den ersten Blick den Paladin wie man ihn aus vielen Geschichten kennt. Groß, muskulös gebaut, langes braunes Haar und leuchtende blaue Augen. Doch bei genauerer Betrachtung sieht man das dieser Paladin alles andere als ein freundlicher Anhänger des Lichts ist. Er hat einen grimmigen Gesichtsausdruck der nicht gerade danach aussieht als würde dieser Mann viel lachen.
Auftreten
Wie viele Streiter des Lichts umgibt auch diesen Paladin eine Heilige Aura. Obgleich sie sehr stark von diesem Mann ausgeht ist er ein unbehaglicher Zeitgenosse. Seine strenge Art und sein fantischer Glaube an das Licht mögen so manchem die Knie zittern lassen. Adános verhält sich sehr ruhig wenn er alleine Unterwegs ist, auch trägt er dann meistes eine weite Kaputze die sein Gesicht verdeckt. Doch an der Spitze seiner Soldaten ist er ein großer Redner der es versteht seine Männer zu motivieren und in den Kampf zu führen.
Er hegt großes Misstrauen gegen alle andere Völker Azeroths, insbesondere gegen Nachtelfen da sie sich nicht am Freiheitskampf in Lordaeron beteiligen. Es bedarf einer Menge Geduld für einen Nachtelfen wenn dieser den Respekt des Paladins erlangen will. Zwergen und Hochelfen ist er weniger misstrauisch eingestellt da sie auch im Kreuzzug vertreten sind, wenn auch in geringer Anzahl. Gnomen und die Draenei sind ihm, solange er nicht von ihnen in irgenteiner Art und Weise provoziert wird, nicht von Interesse. Den Völkern der Horde begegnet er mit Abscheu und ist so der Argentumsdämmerung auch nicht gerade wohlgesonnen. Den Menschen jedoch, insbesondere Lichtgläubige und ehmalige Adelige aus Lordaeron, begegnet er mit großem Respekt.
Fall der Familie Lucis
Adános ist der zweite Sohn einer Adelsfamilie aus Lordaeron. Das gesamte Leben der Familie Lucis war auf den Glauben des Lichts ausgerichtet. Die Mutter Priesterin, der Vater Paladin im Orden der Silbernen Hand. Adános älterer Bruder schlug den Pfad des Priesters ein und Adános selbst entschied sich ein Streiter des Lichts zu werden. Als die Geißel in Lordaeron einfiel und der Todesritter Arthas die Silberne Hand zerschlug, schloss sich die Familie Lucis einer Gruppe Gläubiger an, die durch Lordaeron zog und jeden Untoten der ihren Weg kreuzte von seinem Leiden "erlöste". Aus dieser Gruppe entstand später der scharlachrote Kreuzzug unter deren Banner die Familie zusammen gegen die Untoten Horden kämpfe. Vater und Mutter kamen bei der Eroberung der Kathedrale in Stratholm ums Leben. Kurz darauf wurde sein Bruder bei einem Angriff auf Andorhal vom dort anwesenden Lich getötet. Mit Mühe und Not gelang es Adános die Leiche seines Bruders bis nach Sturmwind zu bringen und dort zu begraben, damit er nicht als untotes Monster wieder aufersteht.
Der Zorn eines Gläubigen!
Seit dem Tod seines Bruders hegt Adános einen abgrundtiefen Hass gegen die Untote. Dieser Hass hat ihn zu einem erbitterten Feind der Geißel gemacht und seine Rachefeldzüge fanden im Kreuzzug bald Anerkennung, sodass man Adános beförderte und ihm das Kommando über mehrere Soldaten gab. Mit diesen Soldaten errang er einige Erfolge, z.B überwachte und entlarvte er Soldaten die als Verräter befürchtet wurden. Der Zorn über den Verlust seiner Familie schlug schließlich in religiösen Fanatismus um. Jeden Befehl der ihm von seinem Vorgesetzten aufgetragen wurde, führte er mit viel Eifer um. Selbst vor Flüchtlingsgruppen die als verseucht galten und sogar Freunden machte sein Wahn keinen Halt. Bei einem Angriff auf Darrowheim verlor er einen Großteil seiner Soldaten durch einen Hinterhalt. Als die Überlebenden nach Tyrs Hand zurückkehrten wurde Adános die Schuld für den Verlust seiner Männer gegeben und er wurde augenblicklich bestraft und degradiert. Seitdem wurde er nach Sturmwind Strafversetzt um den Abgesannten in der Kathedrale zu schützen und neue Rekruten zu rekrutieren (dies geschiet natürlich in aller Heimlichkeit). Diese Abgeschiedenheit vom Kreuzzug und intensive Stunden des Gebets in der Kathedrale haben den Zorn des jungen Mannes beruhige können.
Zeit in Sturmwind und sein Letzter Kreuzzug
Die Aufgabe den Abgesannten in der Kathedrale zu schützen nahm der junge Mann sehr ernst, zumindest am Anfang. Mit der Zeit jedoch wurde es ihm langweilig und da er der führende scharlachrote Offizier in Sturmwind war, gab es auch niemanden der Ihn hätte bestrafen können. Seine Freizeit verbrachte er jedoch mit verschiedensten Dingen. Er kümmerte sich um ein paar Waisenkinder, half der Stadtwache im Kampf gegen den Dunklen Kreuzzug und lehrte so einigen Bürgern die Lehren des Lichts. Eines Tages traf er auf eine Frau die sich Ragnarosa nannte. Ihre düstere Art und ihre Abneigung gegen das Licht missvielen dem Paladin sehr, sodass aus dem anfänglichen Misstrauen tiefer Hass wurde. Wie zu erwarten endeten die gegenseitige Abneigung in einem erbitterten Zweikampf und erst mit dem Angriff der Geißel auf Sturmwind sah der Paladin das er andere Pflichten hatte und half voller Eifer bei der Verteidigung der Menschenhauptstadt.
Mit dem Angriff der Todesritter auf Neu Avalon und Tyrs Hand und im Zuge der Operation "scharlachroter Morgen" war der Kommandant der 9. Legion von seinen Vorgesetzten abgeschnitten. Eigenmächtig erteilte er nun Befehle und zog mit der Resten der 9. Legion, die nun nur noch aus einer Hand voll Männer bestand nach Northrend um sich dort dem Ansturm anzuschließen. Allerdings ließ er einen Soldaten und einen jungen Zeloten in Sturmwind zurück, da nun auch Todesritter in der Stadt unterwegs waren.
---wird bald fortgesetzt---
Zitate
Denn wer heute sein Blut mit mir vergießt, soll mein Waffenbruder sein bis in alle Ewigkeit.
- Inschrift seines Streitkolbens-
Seht auf diesen Hammer, den ich hier vor mir halte, denn er ist weit mehr als nur eine Waffe. Er ist ein Symbol der Gerechtigkeit, das die untoten Feinde des Kreuzzugs zerschmettert, wo auch immer sie sich befinden mögen - so wie ich. Obwohl er einen Großen Dämonen zurück in den Nether sandte, aus dem er kam, ist er absolut rein - so wie ich. Weiterhin ist er das Symbol meines Ordens und meines Ranges, der Autorität, die mir vom göttlichen Licht verliehen wurde. Durch diese Autorität befehle ich Euch mir zu dienen, ohne zu fragen und ohne zu zögern. Rückt vor, oder es wird kein untotes Blut sein, das heute meinen Hammer beflecken wird!
- Ansprache an seine Männer beim Angriff auf Andorhal-
Neuerdings:
Der Dienst endet erst mit dem Tod!
Glaube ist das Schwert des Krieges!