Robax Eisenrot
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| Name des Charakters: | Robax Eisenrot |
| IG-Name: | Robax |
| Titel: | Titel des Charakters |
| Alter: | ??? |
| Geburtsort: | Kharanos |
| Familienstand: | ledig |
| Körpergröße: | ??? cm |
| Handwerkliche Berufe: | Bergbau, Ingenieur |
| Rasse: | |
| Klasse: | |
| Charakter-Spezialisierung: | Hier die Spezialisierung |
| Gesinnung: | chaotisch gut |
| Gilde: | Hier der Gildenname |
| Wohnort: | Thelsamar |
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen des Charakters
Robax Eisenrot ist ein gepflegter Zwerg. Seien lederne Kleidung ist stets sauber und heil, und nach einem Jagdausflug wird bei der ersten Gelegenheit das passende Ersatzset hervorgeholt. Darüber hinaus ist Robax praktisch orientiert, auch wenn er darauf achtet, nicht wie ein Flickenteppich umher zu laufen. Dem Zwergen ist seine lange Zeit zwischen den Schneewehen und der Tannen von Dun Morgh anzumerken. Die Haut ist von der intensiven Sonne des Hochgebirges gebräunt und gegerbt und selbst für einen Zwergen schon sehr zerfurcht. Robax hat das karottenrote Haar seiner Familie geerbt, und das rote Haar - oder besser: der rote Bart - sind für ihn ein besonderes Statussymbol, fast noch mehr als bei Zwergen üblich. Robax trägt ihn lang und kunstvoll zu einem Gabelzopf geflochten, den Schnauzer immer ordentlich und sauber gebürstet.
Auftreten des Charakters
Robax ist ein Zwerg. Und Robax ist ein Jäger.
Beides prägen sein Auftreten sehr stark. Der Zwerg ist ehrlich, offen und direkt. Er sagt nur, was er auch denkt und erwartet das auch von seinem Gegenüber. Allerdings, nicht alles was Robax denkt, sagt er auch. Obwohl ein geselliger Typ, kann er auch lange schweigen und beobachten und sich seinen Teil denken. Anderen Völkern gegenüber ist Robax grundsätzlich zunächst offen, aber reserviert, auch den Gnomen, die ihm einafch zu schräg sind. Und er weiß wovon er spricht, denn der Zwerg ist selbst ein geübter Tüftler - obwohl er sein Handwerk eher als ein Hobby bezeichnet.
Familie
Das Leben des Charakters
Robax ist schon als Kind in Kharanos gerne ausgebüchst und oft über Nacht in den Bergen geblieben. Gerne nahm er Freunde mit, aber es störte ihn nicht, wenn er alleine durch die Berge streifte. Als er alt genug war, den Lebensunterhalt seiner Familie mit zu unterhalten, lag es daher nahe, dass er in der Flinte und dem Wissen um Tiere ausgebildet wurde um als Ranger durch die Täler von Dun Morogh zu streifen und all zu wilde Tiere in ihre Schranken zu weisen. Obwohl Robax ein leidenschaftlicher Ranger ist (den Namen "Jäger" mag er nicht so sehr, da die Jagd zwar Teil seiner Aufgabe ist, aber mehr eben auch nicht), ist er kein "lonly Ranger". Der Zwerg hat nie den Kontakt zu seines gleichen verloren, hatte lange Jahre in Kharanos ein eigenes kleines Heim und besucht Verwandtschaft und Freunde auch heute noch regelmäßig. Inzwischen ist er erfahren genug, um die Täler um seine Heimat zu verlassen. Aus dem Zwergenreich hinaus hat es ihn jedoch erst einmal getrieben und Robax wüsste auch nicht, was ihn nochmal hinaus treiben sollte. Inzwischen hat er in Thelsamar einen kleinen Raum bei den Geologen angemietet und sich dort eingerichtet, auch wenn er die meiste Zeit über im Zwergenreich unterwegs ist. In den Tagen und Wochen, in denen er sich eine Auszeit gönnt, kommt er jedoch gerne an den Loch zurück und genießt die Beschaulichkeit und Stille des Seentaals.
Geschehnisse die das Leben des Charakters beeinträchtigt haben
Das Leben von Robax Eisenrot verlief bisher recht geordnet. Überall im Zwergenreich - Dun Morogh, Loch Modan und im Sumpfland - streift er umher und hilft den Clans. Die meisten Einwohner der Dörfer haben wenigstens schon von ihm gehört. Nur einmal trieb es ihn bisher in das Land der Menschen. Nachdem ihn ein Gefallen in das Zwergenviertel von Sturmwind geführt hatte, hatte er von den eingestürzten Zwergentunneln in der Todesmine gehört. Er wurde von einigen Zwergen Sturmwinds beauftragt, dort nach Spuren für die Ursachen zu finden. Zwar konnte er nicht den Grund herausfinden, warum die verunglückten Zwerge als Untote in den brüchigen Stollen umher irrten, dennoch war das Erlebnis sehr lehrreich für ihn. Nie zuvor hatte er so viel mit "unverfälschten" Menschen zu tun gehabt, die also nicht selber als Ausländer im Zwergenland sich den dortigen Sitten und Gebräuchen angepasst hatten. Dieses Erlebnis hatte alle Vorurteile von vorschnell handelnden, überheblichen und vorlauten Menschen bestätigt. Robax war froh, als er wieder zu Hause war.