Rinia Sonnenherz
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| Name des Charakters: | Rinia Sonnenherz |
| IG-Name: | Rinia |
| Titel: | Unteroffizier der Stadtwache |
| Alter: | 22 |
| Geburtsort: | Dämmerwald |
| Familienstand: | ledig |
| Körpergröße: | 169 cm |
| Handwerkliche Berufe: | Schmiedekunst, Bergbau |
| Rasse: | |
| Klasse: | |
| Charakter-Spezialisierung: | Vergeltung |
| Gilde: | Stadtwache von Sturmwind |
| Wohnort: | Sturmwind |
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen des Charakters
Rinia ist eine relativ kleine, junge Frau mit dunklen, halblangen Haaren, die meist zu einem einfachen Zopf zusammengebunden sind. Einige wenige Sommersprossen zieren ihr Gesicht und ihre Kleidung ist in der Regel sauber. Man sieht ihr an, dass Hygiene für sie kein Fremdwort ist, darüberhinaus allerdings scheint sie sich keine Mühe zu geben, Aufsehen zu erregen.
Auftreten des Charakters
Ein fester Schritt und Zielstrebigkeit deuten auf einen militärischen Hintergrund, ganz wie ihre Art, kurz angebunden zu sein. Dennoch versucht sie, stets mit einem Lächeln unterwegs zu sein - ganz so, wie ihre Mutter es ihr beigebracht hat.
Familie
Vater: Goron Sonnenherz - 45 Jahre alt - Bäckersmeister
Mutter: Clara Sonnenherz - 42 Jahre alt - Hausfrau und Mutter
Schwester: Rhyannon Sonnenherz - 20 - Jahre alt - Paladina des Lichts, inzwischen auch Rekrutin der Stadtwache
Bruder: Aradir Sonnenherz - 7 Jahre alt
Rinia lebt mit ihren Eltern und ihren Geschwistern in einer kleinen, gemütlichen Wohnung über der Bäckerei ihres Vaters direkt am Kanal, zwischen Park und Kathedralenviertel.
Das Leben des Charakters
Rinia kam in einer turbolenten Zeit auf die Welt. Der dritte Krieg war im Anmarsch und die Plage breitete sich über die nördlichen Länder aus. Doch im südlichen Dämmerwald hatte man ganz andere Sorgen. Die ewige Dunkelheit und die dauerhafte Bedrohung durch Oger, Worgen und Untote zwang die Familie Sonnenherz schnell dazu, eine sicherere Heimat für ihre Tochter zu suchen. Goron, ein wahrer Meister seines Fachs, sparte genügend Gold an und machte sich mit seinen Liebsten auf die Reise ins Königreich Sturmwind, die am besten befestigte Stadt des Landes. Er wusste, dort konnte seine Tochter in Ruhe aufwachsen.
So kam es, dass Rinia wohlbehalten das 15. Lebensjahr erreichte. Viel war geschehen: als Erstgeborene hatte ihr Vater viele Erwartungen an sie, doch leider hatte sie das Licht nicht dafür vorgesehen, Brot zu backen. Auch ihre Schwester Rhyannon, nicht viel jünger als sie selbst und ihr stets nacheifernd, sah ihre Bestimmung außerhalb der Backstube. Und als Goron schon fast die Hoffnung aufgeben hatte, gebar ihm Clara doch noch einen Sohn. Damit war Rinia frei, ihren eigenen Weg zu gehen und diesen hatte sie schon lange Zeit vor Augen. So viele Tage verbrachte sie auf dem Kathedralenplatz und auch in dem Heiligtum, beobachtete die Priester und vor allem die Paladine. So stark im Glauben, so stark im Kampf. Für Rinia gab es nur ein Ziel. Und so schrieb sie sich an ihrem 15. Geburtstag nach langer Prüfung zur Ausbildung in der Abtei von Nordhain ein.
Es waren harte, anstrengende Jahre. Stets wurde ihr Glaube und ihr Körper auf die Probe gestellt und sie fragte sich oft, ob sie sich nicht übernommen hatte. Nach 5 Jahren schließlich musste sie ihren Traum aufgeben. Ihr Glaube war stark, aber die Priester hielten ihn für nicht stark genug. Der Schock darüber saß tief, und sie brauchte einige Monate, sich davon zu erholen.
Nach langer Antriebslosigkeit und Aushilfsdiensten bei ihrem Vater, entschloss sich Rinia dazu, sich aufgrund eines Aushangs der Stadtwache als Rekrutin zu melden. Nach der Vorstellung beim Hauptmann lernte sie schnell das Leben der Wachen kennen und erfüllte mit Freude ihre Pflichten. Sie lernte neue Freunde und jeden Winkel der Stadt kennen, und schließlich beförderte man sie zur vollwertigen Stadtwache. Aufgrund ihres Engagements erhielt sie zusätzlich das Amt des Adjutants des Hauptmanns, woraufhin sie fast vor Stolz platzte.
Aktuell: Nach dem tragischen Tod von Morgan Gonwar stieg sie auf zum Unteroffizier.
Zitate
"Wenn Mutter das wüsste!"