Reyson

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Horde Logo.png Phillip Reyson
Name des Charakterbildes
Name des Charakters: Phillip Reyson
IG-Name: Reyson
Titel: Berittene Wache von Lordaeron, dept. Corrins Kreuzung, Sgt. a.D.
Alter: 26 zum Zeitpunkt des Todes, insgesamt 49
Geburtsort: Auf einem Bauernhof bei Corrins Kreuzung, Lordaeron, heute Östliche Pestländer
Familienstand: verwittwet
Körpergröße: 179 cm (aufrecht), ca. 160 cm (gebeugte Haltung)
Handwerkliche Berufe: Bergbau, Kräuterkunde
Rasse: Icon Untot Mann.jpg Untote
Klasse: Icon Todesritter.jpg Todesritter
Charakter-Spezialisierung: Blut


Inhaltsverzeichnis

Aussehen des Charakters

Reysons Erscheinung wird von Knochen dominiert, die von den grauen Überresten seiner Haut überdeckt werden. Zusammengehalten wird das ganze von der Weigerung, endlich zu sterben (auch Sturheit oder Lebenskraft genannt). Das alles sieht dann ziemlich trocken aus, ähnlich wie bei einer Mumie. Der Unterkiefer hängt ihm halb herunter, und seine Statur scheint hin und wieder an unterschiedlichen Stellen nachzulassen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Todesrittern hat er keine glühenden Augen, sondern lediglich leere Augenhöhlen (lässt sich technisch leider nicht machen). Haare sucht man vergebens.

Am ehesten kommt Reyson der Beschreibung eines Skelettritters nach, nur eben mit ein paar Hautfetzen.

Auftreten des Charakters

Der Mann ist relativ still, resigniert und nicht sehr emotional. Seine Loyalität gilt haupsächlich erst einmal sich selbst, die Schwarze Klinge, Unterstadt, der Rest der Horde und schließlich alle anderen müssen sich dahinter anstellen.

Familie

War mal verheiratet und hatte Kinder. Spätestens seit der Invasion der Geißel in Lordaeron haben sich die Spuren seiner Familie verloren. Über den Verbleib der Familien seiner Geschwister ist ebenfalls nichts bekannt. Seine Erinnerungen an seine früheren (Un-)Leben sind vage, und er spricht nicht gern darüber.

Das Leben des Charakters

Phillip Reyson wurde auf einem Bauernhof bei Corrins Kreuzung geboren. Als zweiter Sohn hatte er keinen Erbanspruch, weswegen er sich den Polizeikräften von Lordaeron anschloss. Er gehörte dem Departement Corrins Kreuzung an, wo er der Abteilung der berittenen Landpolizei zugewiesen wurde. Dort brachte er es bis zum Sergeant (Unteroffizier), der auch eine kleine Gruppe leiten konnte. Seine Hauptaufgabe bei der berittenen Polizei bestand aus der Verfolgung von Verbrechern - meist Räubern und ähnlichem Gesindel - sowie dem Schutz der Bevölkerung und dem Aufrechterhalten der allgemeinen Ordnung. Seine Stellung in der Polizei ließ seine Familie in einem relativen Wohlstand leben, bis...

Geschehnisse die das Leben des Charakters beeinträchtigt haben

... die Horde im Zuge des Zweiten Krieges bei Tyrs Hand einfiel. Reyson und sein Trupp wurden zur Verstärkung der Hafenstadt geschickt, ohne zu wissen, was sie erwarten sollte. Die Männer kämpften zwar tapfer, doch einer nach dem anderen fiel. Die Operation von Tyrs Hand war bekanntlich die erste größere, bei der die orcischen Hexenmeister die neuen Todesritter einsetzten. Reysons Fähigkeiten zu Ross wurden von einem eben dieser Hexenmeister beobachtet, und so wurde er kurzerhand als einer der ersten Todesritter wiederbelebt. So kämpfte er nun an der Seite der Horde, bis er beim Angriff auf Quel'Thalas von den Verteidigern erneut niedergestreckt wurde, relativ weit abseits. Fortan war seine Seele von seinem Körper getrennt und in dessen Nähe zum Spuken verdammt, bis 15 Jahre später der nächste Angriff auf Quel'Thalas statt fand: Arthas' Nekromanten bemerkten seinen Kampf-geschulten und hartnäckigen Geist, erweckten ihn erneut als Todesritter und unterwarfen ihn dem Willen ihres Meisters und zwangen Reyson, an dessen Seite zu Kämpfen. In den folgenden Jahren war er beteiligt an der Invasion von Quel'Thalas und wurde sowohl in Nordend als auch in den östlichen Pestländern eingesetzt.

Seit den Ereignissen bei der Kapelle des Hofnungsvollen Lichts ist er endlich wieder sein eigener Herr. Da ihn nichts mehr in den Pestländern hielt, beschloss er, sich einen der wenigen Träume, an die er sich nach seinem Wiedererwachen erinnern konnte, zu erfüllen und die Welt für sich zu erkunden...

Treue

Reyson kämpfte nun schon für so viele Herren, dass er beschloss, fortan sein eigener zu sein. Er ist grundsätzlich kein Rassist, da er schon sowohl mit jeder als auch gegen jede nur denkbare Rasse gefochten hat. Da Untote jedoch bei der Allianz nicht gern gesehen werden, sieht er sich selbst als Teil der Horde. Ebenso unterhält er freundschaftliche beziehungen zu seinen ehemaligen Kameraden von der Schwarzen Klinge.

Latencia Jones

Ein gutes, freundschaftliches Verhältnis hat Phillip zu der Händlerin und Hobbymagierin Latencia Jones, die er dafür bezahlt, dass sie seine Beute verscherbelt.

Zitate

"Ich kämpfte auf der Seite der Allianz und wurde von Orcs getötet. Ich kämpfte auf der Seite der Horde und wurde von Menschen getötet. Als ich auf der Seite der Geißel kämpfte, trachteten mir Allianz und Horde nach dem Unleben, während ich an der Seite derer ehmaligen Mitglieder stritt. Komm mir also nicht mit Loyalitätsgeschwafel, mein Lieber!"

Engste Freunde

Latencia