Quatre
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| Name des Charakters: | Quatre L'Ariel Silverblade |
| IG-Name: | Quatre |
| Titel: | Todesritter, ehemals: Meister der Blutritter |
| Alter: | 127...als er noch altern konnte |
| Geburtsort: | Silbermond, Familienanwesen im Westteil der Stadt |
| Familienstand: | ledig |
| Körpergröße: | 1,75 |
| Handwerkliche Berufe: | Bergbau |
| Rasse: | |
| Klasse: | |
| Charakter-Spezialisierung: | Unheilig/Frost |
| Gilde: | Vita Eterna |
| Wohnort: | einst Haus in Silbermond, nun Kammer in der Acherus |
Quatre L'Ariel Silverblade war ein Meister der Blutritter aus den Reihen der Sin'dorei
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen
Quatre war wie die meisten Sin'dorei auch von kleiner Statur: Er wirkte jedoch eher drahtig und flink als besonders muskulös und kraftvoll. Während seiner Ausbildung als Blutritter wurde er daher oftmals unterschätzt, ein Umstand, der seinen Waffenbrüdern hin und wieder böse Überraschungen bescherte.
Wie alle Mitglieder seines Hauses hatte auch Quatre dunkelblondes Haar. Anders als die meisten Adligen von Silbermond trug er als Helmträger seine Haare stets kurz.
Quatre hatte von Geburt an bläulich leuchtende Augen. In den letzten Jahren war dieses Blau jedoch dem markanten Grün gewichen - ein Zeichen dafür, dass auch er sich den Nebenwirkungen der Silbermond durchflutenden Fel Magie nicht entziehen konnte.
Um seinen Hals trug Quatre bislang einen kleinen Silberanhänger in Form eines Schwertes: Das Emblem des Hauses Silverblade, die "Silberklinge", eine Auszeichnung, die Quatres Vater für seine Verdienste während den neueren Trollkriegen von König Anasterian Sunstrider höchstpersönlich erhalten hatte.
Quatre traf man meist in seiner rot-schwarzen Uniform an. In der wenigen Freizeit, die ihm als Offizier blieb, trug er schlichte Hemden und Hosen aus nicht allzu teuren Stoffen. Von seiner edlen und eleganten Garderobe aus glücklicheren Tagen war seit der Zerstörung seines Heimes nur noch ein Haufen Fetzen übrig geblieben.
AKTUELLES ERSCHEINUNGSBILD: Seit der Entführung M'urus und der Schlacht um den Sonnenbrunnen auf Quel'Danas wirkt Quatre blass und kränklich - seine Haut ist bleich und glatt wie Alabaster. Dennoch leuchten seine Augen intensiver denn je. Sein blondes Haar ist schneeweiß geworden, sein Kinn ziert ein kurzer Bart.
In jüngster Zeit umgibt den Blutelfen eine dunkle Aura des Todes und der Kälte. Quatre hat die Plattenrüstung der Blutritter abgelegt und trägt nun die dunkle Rüstung eines Ritters der Schwarzen Klinge. Häufig findet man einen kleinen, aggressiven Manawyrmling in seiner Nähe - der Todesritter nutzt diese Kreatur oftmals als Spürhund und Druckmittel gegen Zauberkundige.
Auftreten
Einst: Quatres vortreffliche Manieren ließen auf eine Kenntnis höfischer Gepflogenheiten schließen...im Normalfall. Seit seinem Dienst als blutelfischer Verbindungsoffizier im Schattenmondtal und seinem militärischen Einsatz auf der Höllenfeuerhalbinsel an der Seite des Ork-Grunzers Kêl ließ seine "étiquette" jedoch hin und wieder zu wünschen übrig.
Während seiner Zeit als Adept war Quatre beim Orden der Blutritter eher aufgrund mangelnder Disziplin aufgefallen: Ein Umstand, der sich seit seiner Zwangsversetzung an die Front in der Scherbenwelt und der Ausbildung seines damaligen Schülers Arythiel Evenlight wesentlich gebessert hatte.
Vor einem Jahr gerieten seine Führungsqualitäten als Meister in die Kritik, da er eine wichtige Mission in den Östlichen Pestländern "vertagt" hatte, um seinem Waffenbruder Vandharys Duskfeather bei der Rettung seiner Verlobten zur Seite stehen zu können.
Als Mitglied eines Adelshauses und Blutritter im Rang eines Meisters ließ sich Quatre von Äußerlichkeiten wie Drohgebärden, bösen Blicken, verbalen Frechheiten oder ähnlichem herzlich wenig beeindrucken. Für seine Gegenüber hatte er meist ein spitzbübisches Lächeln parat.
Quatre machte keinen Hehl aus seinem Hass auf die Kaldorei und die verräterischen Menschen. Von Trollen hielt er generell recht wenig, akzeptierte aber, dass die Dschungeltrolle des Darkspear-Stammes nicht für die Untaten ihrer waldtrollischen Verwandte in Quel'Thalas und Lordaeron verantwortlich gemacht werden konnten. Für die Verlassenen zeigte Quatre eher Verständnis und Mitgefühl als Ekel und Ablehnung. Dennoch: Seiner Meinung nach "ist und bleibt Undercity eine einzige Jauchegrube".
Seinen Gefühlszustand konnte man meist an seinen Augen ablesen: Überkamen ihn Gleichmut oder Trauer, erlosch das giftgrüne Feuer in ihnen nahezu.
AKTUELL: Der ehemalige Blutritter ist nur noch ein Schatten seiner selbst, oft schweigsam und weitgehend gefühlskalt. Wenn er spricht, dann meist in einem neutralen und sachlichen Tonfall, frei von Sarkasmus und Spott. Von seinem Hass auf den Lich König abgesehen, lässt er sich weniger von Gefühlen leiten als von Verstand und Logik.
Silverblade wirkt resoluter denn je: Wer ihm in die Quere kommt, kann mit einer ernst gemeinten Todesdrohung rechnen. Der Todesritter hasst Spielchen - zumindest solche, für die er nicht selber verantwortlich ist. Der sicherste Umgang mit Silverblade ist für einen Außenstehenden, NICHT seine Aufmerksamkeit zu wecken und ihn eher seinen düsteren Gedanken und dunklen Vorhaben zu überlassen.
Familie
Quatres Vater Dekim L'Agrange, der Träger der "Silberklinge", war einer von wenigen hochelfischen Paladinen bei den Rittern der Silbernen Hand. Er folgte stets den drei Tugenden des Heiligen Lichtes und war von jeher ein starker Befürworter der Allianz mit den Menschen - was seinem Ansehen in den Kreisen des konservativen, thalassischen Adels eher schadete.
Seine Familie erfuhr erst nach der Zerstörung von Quel'Thalas von seinem Tod: Dekim war bereits bei der Schlacht um die Großstadt Stratholme im Menschenkönigreich Lordaeron an der Seite seiner menschlichen Ordensbrüder gefallen.
Quatres Mutter Livienne hingegen stammte aus einer erzkonservativen und stolzen Familie von Gelehrten und Zauberkundigen, deren Vorfahren Magister und Zofen am Hof der Nachtelfenkönigin Azshara gewesen waren.
Als die Geißel der Untoten die thalassische Verteidigung durchbrach und der Exodus der Hochelfen begann, versuchte Livienne zusammen mit ihrem zweiten Sohn Quatre, auf die Insel Quel'Danas zu flüchten. Ein Kriegstrupp der Amani-Trolle nutzte jedoch die Gunst der Stunde und fiel über die wehrlosen Flüchtlinge her. Nur wenige Hochelfen erreichten die Küste und die dort wartenden Schiffe lebend - einer von ihnen war Quatre, Livienne blieb im Immersangwald zurück.
Quatres älterer Bruder Falcon L'Acúul war wie sein Vater auch ein Befürworter der Allianz: Als Mitglied des großen Waldläufer-Corps von Quel'Thalas bereiste er oftmals die Königreiche der Menschen oder besuchte die Wildhammer-Zwerge des Hinterlandes.
Falcons Einheit gehörte zur letzten Verteidigungslinie der Hochelfen und unterstand dem direkten Befehl von Sylvanas Windrunner. Livienne und Quatre sahen Falcon zuletzt, als er sie und andere Flüchtlinge zu den Rändern des Immersangwaldes eskortierte. Danach kehrte er umgehend an die Seite seiner Waldläufergenerälin zurück. Seither galt Falcon als verschollen. AKTUELL: Quatre schloss seinen Tod bis vor kurzem aus. In der Zwischenzeit hat er die Suche nach seinem Bruder aufgegeben.
Als Quatre nach dem Krieg in das größtenteils zerstörte Silbermond zurückkehrte, besuchte er sogleich die Überreste des alten Familienanwesens. In den Ruinen fand er das Ei eines Falkenschreiters aus der Privatzucht des Hauses Silverblade.
Auch wenn Quatre meistens auf seinem thalassischen Schlachtross ritt, so hatte er es jedoch nicht über's Herz gebracht, den Falkenschreiter Shezzar, den letzten Überlebenden aus dem Haushalt der Silverblades, zu verkaufen. AKTUELL: Mittlerweile hat Quatre beide Tiere getötet und reitet nun auf einem der Schreckensrösser der Geißel.
Der Blutritter
Quatre war von jeher kein allzu erfahrener Kämpfer, obwohl er als junger Adliger schon früh eine angemessene Ausbildung im Waffengang erhalten hatte. Ähnlich war es um seine magischen Fertigkeiten bestellt: Anders als sein Vater Dekim L’Agrange, hatte Quatre die drei Tugenden des Heiligen Lichtes nie wirklich verinnerlicht. Wann immer er hatte zaubern müssen, hatte der junge Elf eher auf seine begrenzten, arkanen Fähigkeiten zurückgegriffen, als auf die göttliche Magie eines Paladins – sehr zum Verdruss seines Vaters, der sich nichts lieber gewünscht hatte, als dass sein jüngster Sohn eines Tages ein stolzer Ritter der Silbernen Hand geworden wäre.
Dieser Wunsch wurde ihm nie erfüllt.
Nach seiner Rückkehr ins Hohe Reich folgte Quatre einem Aufruf des neu gegründeten Ordens der Blutritter – wohl wissend, dass er auf diesem Wege niemals in die Fußstapfen seines heldenhaften Vaters treten würde: Diese Ritter sollten als Speerspitze der thalassischen Armee die Verteidigung von Quel’Thalas übernehmen – und das mit allen verfügbaren Mitteln! Dieser Orden war radikaler als alles, was Quatre bislang gekannt hatte. Die Blutritter würden sich weder einer Glaubensdoktrin noch einer religiösen Ethik unterwerfen – sie dienten nicht dem Licht, das Licht diente ihnen!
Quatre akzeptierte, dass seine gebeutelte Heimat das einzige war, das ihm noch geblieben war: Diese galt es nun zu beschützen – koste es, was es wolle! Aufgrund des Verlustes seiner Familie und seiner Freunde – sie alle waren entweder im Krieg umgekommen oder galten seither als verschollen – wurde aus dem einst so geselligen Spross des Hauses Silverblade ein Einzelgänger, der seinen Platz in der neuen Ordnung des Hohen Reiches suchte. Der Wiederaufbau des thalassischen Heeres begann mit der Ausbildung der ersten Blutritter – und Quatre war einer von ihnen.
Aufstieg und Niedergang
- Beginn der Ausbildung als Initiant in Silbermond
- Aufnahme in den Kreis der Adepten nach einer Reihe schwerer Prüfungen in den Östlichen Königreichen und in Kalimdor – Erhalt des Blutgehärteten Ranseurs und Aufbau der magischen Verbindung zum gefangenen Naaru M’uru
- erste militärische Einsätze gegen die Waldtrolle von Zul’Aman und die Geißel der Untoten in den sogenannten Geisterlanden – Beginn der Suche nach seinem Bruder Falcon L’Acúul bei den Weltenwanderern im südlichen Quel’Thalas
- Abschluss der Ausbildung zum Blutritter und erste Einsätze gegen die Geißel in Lordaeron
- Zwangsversetzung in die Scherbenwelt: Dienst als Verbindungsoffizier des Ordens auf der Höllenfeuerhalbinsel – Fortsetzung der Suche nach seinem Bruder mit Hilfe der Waldläufer der Falkenwacht
- Dienst als Verbindungsoffizier im Schattenmondtal – militärische Einsätze gegen die Illidari
- erster Kontakt mit den Einheiten des Sonnenzorns: Nachforschungen im Nethersturm ergeben, dass weitere Einheiten des thalassischen Heeres unter dem direkten Befehl von „Sonnenkönig“ Kael’thas Sunstrider mit der Brennenden Legion kooperieren – in Silbermond unterbinden die Ritterfürsten des Ordens weiterführende Ermittlungen
- Unterricht des Initianten Arythiel Evenlight als letzte Charakterprüfung vor der Ernennung zum Meister
- Ernennung zum Meister der Blutritter dank der Fürsprache durch die Matriarchin des Ordens, Lady Liadrin – Erhalt des thalassischen Schlachtrosses
- Dienst als Verbindungsoffizier des Ordens in Durotar und im Brachland: Vertretung der Blutritter bei der Mor’shan-Miliz und Kooperation mit den Magistern von Silbermond
- Einsätze gegen die Geißel der Untoten und den Kult der Verdammten auf Caer Darrow und in Stratholme
- Nachforschungen bei den Waldläufern der Hochelfen in den Östlichen Pestländern und im Hinterland sowie in den Wäldern von Terrokar: vorzeitiges Ende der Suche nach seinem Bruder
- Teilnahme an militärischen Einsätzen der Horde in Zul’Aman und Grenzgefechten mit den Amani-Trollen
- Beginn der Offensive der Zerschmetterten Sonne und endgültige Spaltung des Ordens der Blutritter nach der Entführung M’urus durch Prinz Kael’thas: Unterstützung der Invasion von Quel’Danas und erster Kontakt mit den Einheiten der Dämmerklingen
- zunehmender Verlust seiner magischen Kräfte – Reise nach Feralas: Kontaktaufnahme mit den Shen’dralar und Meditation in den Ruinen von Eldre’Thalas
- erneuter Einsatz in Stratholme: Leitung einer Erkundungsmission des Ordens und Bergung der Silberklinge - Anfang vom Ende: Silverblade
- Überfall auf Hearthglen: Vorbereitungen für die Erstürmung der Scharlachroten Bastion - Ermordung des Blutritters Cinnait Cerraimar
- Sturm auf die Bastion in Stratholme: Ermordung des Obersten Kreuzzüglers und Verrat seiner Ritter - Verbannung aus dem Orden der Blutritter
- zweites Duell mit dem Blutritter Tesragal Silberflamme in den Mooren von Tirisfal
- letzte Begegnung mit dem Paladin Arythiel Evenlight und Ermordung dessen
- Beginn der Invasion: Verbreitung der Untotenseuche und Angriffe der Nekropolen - Ankunft der Schwarzen Festung Acherus
- Angriff der Acherus auf die Scharlachrote Enklave in Lordaeron - Quatre als Todesritter der Geißel
- Rückkehr des Ashbringers: Befreiung der Todesritter und Gründung der Ritter der Schwarzen Klinge - Quatre als Mitglied der Schwarzen Bruderschaft
- militärische Einsätze gegen die Geißel in Northrend: zwischenzeitige Stationierung im Heulenden Fjord (Hafen der Vergeltung), in der Drachenöde (Agmars Hammer), in Zul'Drak (Schwarze Wacht) und in Eiskrone (Schattengewölbe) - zeitgleich: Beginn arkaner Studien in Undercity, Dalaran und in der Acherus
- Beginn der Suche nach Schriften der Orkhexer um Gul'dan in der Scherbenwelt (Höllenfeuerzitadelle) - zwischenzeitig: Rückkehr nach Eldre’Thalas
- Fortsetzung der Suche in den Wäldern von Terrokar sowie in den Ruinen von Auchindoun - Rückkehr nach Azeroth und Nachforschungen im Silberwald
- Rückreise zur Acherus: Befreiung des Blutritters Rhenya Vir'Nalah aus den Kerkern von Burg Mardenholde in Hearthglen nach Monaten der Folter und Gefangenschaft
- Nachforschungen in Felwood und in der Nekromantenschule Scholomance
- Rückkehr nach Nordend und Verfolgung eines Mitglieds des Kultes der Verdammten durch die Boreanische Tundra und die Drachenöde bis nach Eiskrone
- Angriff auf Aldur'Thar, das Tor der Verwüstung, und Tod des Orkhexers Bok Bloodrage: Bergung von fünf Seelengefäßen des Schattenrates
- Ritual im Schattenmondtal: Speicherung seiner Seele in der Silberklinge - Quatres Untod
- Reise in die Vergangenheit
- Rückkehr nach Undercity: Suche nach Vaishali Hollowheart und Dekim Silverblade - Kampf gegen den dem Hexenmeister Harron D'Arcon
- vermeintlicher Tod von Kiltrea Grünbaum - Suche in der Kälte
- Nachforschungen in Tirisfal und Lordaeron - Kampf um Harrons Seele
- Aufenthalt im Hafen der Vergeltung - In Quel'Thalas hält man Silverblade bereits für tot
- Rückkehr nach Naxxramas - der Kreis schließt sich...
Die Silberklingen
Die oben erwähnte Silberklinge stammt aus einer Reihe von Geschenken, die die Wildhammer-Zwerge von Aerie Peak angeblich einst dem hochelfischen König machten - einer Legende nach befanden sich darunter auch zwölf Schwerter aus magisch verstärktem Echtsilber. König Anasterian ließ darauf hin in diese Klingen thalassische Schutzrunen und magische Glyphen einprägen und vergab die Waffen als Auszeichnung für herausragende Leistungen im Dienste des thalassischen Volkes und für besondere Heldentaten. Der Elfenkrieger und spätere Ritter der Silbernen Hand, Dekim L'Agrange, wurde ein Träger einer solchen Echtsilberklinge nach seinen vielen Verdiensten im Kampf gegen die Amani-Trolle. Aus Respekt und Dankbarkeit gegenüber seinem König nahm der Hochelf die Silberklinge als Emblem seines Hauses und den Nachnamen Silverblade an. Als er Gerüchten zufolge im Kampf gegen die Geißel in Stratholme fiel, galt seine legendäre Waffe jedoch als verschollen.
Die genaueren Umstände sind nicht geklärt, aber nach dem Fall des Elfenpaladins, muss es Baron Rivendare, dem einstigen Todesritter von Stratholme, gelungen sein, ein vampirisches Runenschwert nach dem Vorbild der Silberklinge in den Runenschmieden der Naxxramas oberhalb der brennenden Stadt zu schmieden. Mit falschen Visionen und Träumen wurde Dekims jüngerer Sohn nach Stratholme gelockt, wo er die magisch getarnte Runenwaffe und vermeintliche Silberklinge fand und sie an sich nahm. Tatsächlich befindet sich das Original noch immer in Besitz von Quatres Vater, über dessen Verbleib nur spekuliert werden kann. Als Quatre seinen Irrtum bemerkte, war es jedoch zu spät.
Als Todesritter der Acherus hat der Blutelf den Namen seines Hauses beibehalten, obwohl das Schwert, das er mit sich führt, nicht die echte Silberklinge ist. Mittlerweile hat er die Klinge einschmelzen und neuschmieden lassen - lediglich blau leuchtende, thalassische Runen mit der Bedeutung "Silberklinge" erinnern an den Vorgänger dieser Waffe.
Zitate
"Nun führe ich die Klinge, die mich einst führte."
"Wir dienen nicht dem Licht, das Licht dient uns." (als Blutritter)
Freunde, Feinde und Bekannte
Cha'kwaina Ragetotem - Todesritter der Tauren
Cinnait Cerraimar - Blutritter (tot)
Karzka Cron'jin - orkische Nekromantin
Harron D'Arcon - Blutmagier
Vandharys Duskfeather - Meister der Blutritter (verschollen)
Arythiel Evenlight - ehemaliger Schüler und thalassischer Paladin (tot)
Drendal Flüsterschritt - ehemaliger Lightslayer aus Undercity
Arornach Gorgeeye - orkischer Todesritter
Kiltrea Grünbaum - Meisterin der Blutritter
Vaishali Hollowheart - thalassischer Paladin und Templer
Jarnoi - Orkische Späherin und Verbündete Tesragals
Kappadozius - Priester der Verlassenen
Kêl - orkischer Grunzer und Kampfgefährte auf der Höllenfeuerhalbinsel
Kathao Kirel'fasas - auffallend verdächtiger Hexenmeister
Lancaster - Silverblades Gargoyle (NPC)
Kiyaniera Liaday - Vandharys' Verlobte
Fereni Misabell - Mitglied der Königlichen Apothekerschaft von Undercity
Kinoa Oatwind - taurischer Plagueshifter
Kayleth Ravencry - ehemaliger Magister
Arc'theal Shadowwalker - Todesritter und Vater von Arélia
Arélia Shadowwalker - Schülerin der Schatten
Tesragal Silberflamme - Champion der Blutritter
Phaluna Silberschweif - Adlige und "Herrin des Basars"
Slavus - Hexenmeister der Verlassenen
Alendrian Sonnenschlag - ehemaliger Adept der Blutritter, nun Todesritter
Lalithea Spellweaver - ehemalige Meisterin der Blutritter (verschollen)
Aneksunamoon Sternenzwielicht - ominöse Reisebekanntschaft in der Scherbenwelt
Kaldira Sunstrider - Blutritter und Gefährtin Arc'theals, Mutter von Arélia
Rhenya Vir'Nalah - Blutritter (verschollen)
OOC-Information
Quatres Name: Wenn man an Blutelfen denkt, fallen einem gewisse Merkmale auf, die man auch im Frankreich des 17. Jahrhunderts ansiedeln würde: ein absolutistisches Regime, ein Sonnenkönig, Dekadenz des Adels, Prunk trotz innerer, politischer Konflikte. Daher sollte mein Blutelf einen französisch anmutenden Vornamen bekommen: QUATRE [katre] bedeutet "vier" und bezieht sich auf die Tatsache, dass dieser mein vierter und vorläufig letzter Hauptcharakter ist. L'ARIEL ("der Ariel") ist ebenfalls französisch: Ariel ist der Luftgeist aus Shakespeares "Der Sturm", ein Stück, das mich durch mein komplettes Studium verfolgt/begleitet hat. SILVERBLADE ("Silberklinge") bezieht sich auf die Waffe seines Vaters und das Emblem seiner Familie - ein roter Faden in Quatres Story: Daran ist auch das Konzept der "getarnten" Runenklinge eines Todesritters gekoppelt.
AKTUELL: Die Figuren Quatre, Telwath und Garuda werden nicht mehr gespielt.