Parallax

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Parallax
Name des Charakterbildes
Name des Charakters: Parallax
IG-Name: Parallax
Titel: Hexenmeister
Alter: unbekannt
Geburtsort: Stratholme
Familienstand: -
Körpergröße: 1.89m
Haarfarbe: schwarz mit grauen Ansätzen
Augenfarben: blaugrau
Handwerkliche Berufe: Verzauberkunst
Rasse: Icon Mensch Mann.jpg Menschen
Klasse: Icon Hexenmeister.jpg Hexenmeister
Charakter-Spezialisierung: Dämonologie
Gesinnung: chaotisch böse
Gilde: Veteranenkorps Stormwind
Derzeitiger Aufenthaltsort: Eiskrone


Inhaltsverzeichnis

Aussehen des Charakters

Parallax ist mit 1.89 m für einen Mann seines Volkes recht groß. Seine Augen scheinen in seinen Lebensjahren viel erlebt zu haben und sind dementsprechend faltig und wirken müde. Sein Körperbau ist kräftig, da er oft mit seinem Kampfstab trainiert.

Unter seiner furchteinflößenden Maske ist sein Gesicht nicht zu erkennen. Seine Robe hat er selbst genäht und mit edlen metallischen Stoffen verstärkt.

Auftreten des Charakters

Parallax tritt stets arrogant und selbstsicher auf. Trifft er auf Diener des Lichts, so wird er sie vermutlich attackieren. Es sei denn sie sind hoffnungslos in der Überzahl.


Geschichte

Kindheit:

Parallax wuchs im Waisenhaus von Stormwind auf. Als junger Knabe nahm ihn schließlich Hexenmeisterlehrer Alexander Calder bei sich in Ironforge auf, da er großes Potenzial in ihm entdeckte. Calder wurde zu seinem Mentor und gab sein ganzes Wissen über Schattenmagie und Dämonen an Parallax weiter.


Junge Jahre:

Jahrelang lebte Parallax im Untergrund und versuchte immer mehr über Schattenmagie zu lernen. Sein Mentor schickte ihn an viele Orte in ganz Azeroth und sogar das ferngelegene Kalimdor. Eines Tages lernte er auf einer Mission für seinen Meister die charmante Nachtelfin Victualia kennen. Durch sie kam er zum Veteranenkorps Stormwind, dass von seinem Umgang mit Schattenmagie zunächst nichts bemerkte. Im Kampf gegen die Gegner der Allianz festigte Parallax seine Fähigkeiten als Hexenmeister.

Parallax fand viele Freunde im Veteranenkorps wie den Zwergenpaladin Vrenn, der trotz seines Paladindaseins nie an der Freundschaft zu Parallax Zweifel hegte, was wohl an der bekannten Gutmütigkeit der Zwerge lag. Außerdem verbannt Parallax eine gute Freundschaft zu dem Nachtelfenjäger Moonblade, der genau wie er selbst eine Abneigung gegen Orcs hatte. Mit der tapferen Firiona und der talentierten Tomoe schaffte er es in Uldaman die Dunkeleisenzwerge zu dezimieren. Mit dem Menschenschurken Erkenbrand gelang Parallax eine gezielte Attacke auf den Scharlachroten Kreuzzug in Hearthglen. Die Beiden begegneten sich stets mit Respekt gegenüber dem Anderen. Mit dem heutigen Anführer des Veteranenkorps, dem Menschenkrieger Eorl erlebte Parallax zahlreiche Abenteuer in ganz Azeroth.

Doch auch außerhalb des Korps fand Parallax treue Gefährten, wie die Menschenschurkin, die sich selbst nur Nachtkatze nannte; dem Menschenkrieger Fechtel, der den Hexer stets von oben herab und arrogant befehligte, auf dessen Schwert er im Kampf aber stets zählen konnte; der tapfere Zwergenjäger Gunray, der für Parallax immer ein Fässchen kühlsten Donnerbräu übrig hatte.

Aufstieg und Fall:

Doch so schnell wie er gute Freunde fand, umso tragischer war der Verlust von manchen von ihnen. Victualia verschwand eines Tages spurlos. Erst Jahre später entdeckte Parallax ihr Grab im Hafen von Menethil. Bis heute fand er nichts über die Umstände ihres Todes heraus. Nach Victualia’s Tod durstete es Parallax immer wieder nach Seelen und so raubte er in so manch düsterer Nacht unschuldigen Bewohnern Azeroth’s ihre Seele um mächtiger zu werden.

Im Veteranenkorps wurde Parallax bald in den Senat gewählt. Einige Veteranen fanden es sichtlich beunruhigend, dass ein mysteriöser Magus wie Parallax in dieses Amt gehoben wurde, doch mit den anderen Senatsmitgliedern Vrenn und Eorl’s Ehefrau Wetitia wurde stets Einigkeit im Senat und mit dem Gildenmeister Eorl erzielt.

In Vinyaja, eine Nachtelfjägerin aus Kalimdor, fand er eine verbotene Liebe. Ihre Tochter Celandine war für ihn stets wie sein eigen Fleisch und Blut. Doch auch diese Liebe zerbrach als Parallax immer mehr nach Macht durstete und sich von Vinyaja betrogen fühlte.

Immer mehr kapselte er sich langsam von seinen alten Freunden ab und reiste in die Scherbenwelt. Dort schloss er sich den Sehern an und war enttäuscht von seinen Gildenmitgliedern, die sich größtenteils den rivalisieren Aldor anschlossen. Als Parallax im Netherstorm mit einem Sehertrupp einen Angriff auf Kael’thas’ Festung der Stürme vorbereitete, griffen scheinbar Aldorkämpfer die Seher an und töteten fast alle außer Parallax. Doch das Aldorwappen, was Parallax eindeutig auf dem Wams der Angreifer sehen konnte, diente nur zur Täuschung. Doch als Parallax dies erfuhr, war es schon zu spät. Sein Hass gegen die Aldor hatte ihn furchtbare Taten begehen lassen. So suchte ihn der Paladinorden der Stadt Stormwinds für den angeblichen Mord an Solidus, Paladin der Stadtwache und Gildenkollege von Parallax. Als sein alter Freund Erkenbrand ihn im Schattenmondtal stellte, fügte ihm Parallax in einem Anfall von Wahnsinn und Paranoia schwere Verbrennungen zu und tötete ihn beinahe.

Voren’thal, Anführer der Seher eröffnete Parallax schließlich das nicht die Aldor, sondern die Aschenzungen hinter dem Angriff im Netherstorm steckten. Parallax war am Boden zerstört. Seine ehemaligen Freunde verachteten ihn und der gute Ruf des Veteranenkorps war zerstört. Parallax blieb nur die Flucht.

Marwein, ein furchtloser und erfahrener Paladin der Stadtwache Stormwinds jagte den Hexenmeister auf Befehl des Lordrichters Syrus Grayson durch die Scherbenwelt.

Parallax versuchte herauszufinden, wieso die Aschenzungen im Schattenmondtal ihn getäuscht hatten. In einem ihrer Lager entdeckte er den für Tod gehaltenen Solidus. Erst als Parallax beweisen konnte, dass er seinen Freund Solidus nicht umgebracht hatte, schenkten ihm seine alten Kameraden aus dem Veteranenkorps wieder Vertrauen. Gemeinsam mit ihnen gelang es Parallax den Paladin Solidus zu befreien und sich an den Aschenzungen zu rächen.

Um den Ruf des Veteranenkorps wieder reinzuwaschen, stellte sich Parallax seinem Jäger Marwein. In einer Gerichtsverhandlung wurde Parallax trotz seiner Buße von Richter Syrus Grayson zu lebenslanger Haft ins Verlies von Stormwind gesperrt.

Düstere Zeiten:

Lange Zeit fristete Parallax ein einsames Dasein im Verlies von Stormwind. Abgeschottet von den anderen Gefangenen wurde er in eine magieversiegelte Zelle gesperrt. Eorl, der Gildenmeister des Veteranenkorps Stormwind scheiterte immer wieder mit Anträgen zur vorzeitigen Entlassung des Hexenmeisters bei Lordrichter Syrus Grayson.

In Parallax wuchs immer mehr der Hass auf den Lordrichter. Er malte sich Rachepläne aus und konnte es kaum erwarten, diese in die Tat umzusetzen.

Doch erst als die diebische Nachtelfe Midrea Schattenwandler von Argentumoffizier Kissley Schattenbrecher in seine Zelle gesperrt wurde, beschloss Parallax auszubrechen. Die Fähigkeiten seiner Zellengenossin kamen ihm hierbei sehr gelegen. In einer Nacht- und Nebelaktion gelang ihnen tatsächlich die Flucht aus dem Verlies.

Parallax floh zunächst in das Schlingendorntal. Unerwartete Hilfe bekam der Hexenmeister von Erkenbrand, der den Lordrichter ausspioniert hatte und Parallax genau über seine Aktivitäten informierte.

Der Paladin Marwein wurde abermals auf den Hexenmeister angesetzt. Parallax sah nur einen Weg um seine Flucht dieses Mal erfolgreicher zu gestalten. Mit der Hilfe von Eorl täuschte er seinen eigenen Tod vor, um so den Lordrichter in Sicherheit zu wiegen und von Marwein nicht weiter verfolgt zu werden.

Im Magiersanktum von Azshara tauchte Parallax für einige Zeit unter und feilte weiter an seinen Künsten der Schattenmagie, während Richter Syrus Grayson nichts von den dunklen Racheplänen des Hexenmeisters ahnte.

Als Erkenbrand den Hexenmeister über die Pläne des Lordrichters informierte, dass dieser sich auf den Weg nach Stratholme befand, um ein altes Relikt zu bergen, sah Parallax seine Zeit der Rache gekommen.

Parallax machte sich zusammen mit Erkenbrand auf den Weg nach Stratholme, nichtahnend das Richter Syrus Grayson von Marwein und einem Schutztrupp eskortiert wurde.

OOC:

Die weiteren Ereignisse kann man in der Geschichte Vergeltung nachlesen.

Nach dem Release von Wrath of the Lich King hab ich außerdem eine Northrend-Trilogie geschrieben. Sie ist unterteilt in die folgenden Kapitel:

Kapitel 1: Die Überfahrt

Kapitel 2: Die neue Welt

Kapitel 3: Ewiges Eis