Onaria

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Blutritter Wappen.jpg Lady Onaria Nelenthor
Lady Onaria Nelenthor
Name des Charakters: Lady Onaria Nelenthor
IG-Name: Onaria
Alter: 312
Geburtsort: Quel'Thalas
Familienstand: Verwitwet
Körpergröße: 177 cm
Handwerkliche Berufe: Bergbau, Schmied
Rasse: Icon Blutelf Frau.jpg Sin'dorei
Klasse: Icon Paladin.jpg Blutritter
Charakter-Spezialisierung: Heilig
Gesinnung: Patriotisch, rechtschaffen gut
Gilde:
Wohnort: Früher Sonnenzornposten (Nethersturm), zurzeit Silbermond

"Blut für Blut!"
-- Während des Angriffes auf die Festung der Stürme

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Aussehen des Charakters

Gesicht:
Ihr erblickt das Antlitz einer Elfe mittleren Alters. Narben, Falten oder andere Makel, sind wie bei den meisten Angehörigen ihrer Rasse unauffindbar. Das dunkle Grün in ihren Augen hat über die Monate seid der Reinigung des Sonnenbrunnens erheblich abgenommen. Onaria's Blick ist meist von einer militärischer Strenge und Verschlossenheit gezeichnet, bei Angehörigen anderer Rasse kann sogar eine Spur von Antipathie zu erkennen sein.
Der Blutritter trägt schulterlanges, schwarzes Haar welches sich meist in einem gepflegten Zustand befindet. Ihre Ohren sind mit zwei großen, runden Ohrringe versehen.

Statur / Kleidung:
Meist ist Onaria in der traditionellen, dunkelroten Uniform der Blutritter zu sehen. Die Rüstung wirkt sauber und gepflegt, wohl ein Zeichen dafür, dass die Adlige sehr viel Wert auf ein gepflegtes Erscheinen legt. Bewaffnet ist die schlanke Blutritterin meist mit einem rot glühenden Schwert und einem Schild mit dem Wappen der Blutritter. Sollte Onaria ausserhalb des Dienstes sein, ist sie meist in einer weißen, priesterähnlichen Robe und einem langen, reich verzierten Umhang zu sehen.

Verhalten / Charakter

Onaria wirkt weitaus verschlossener und ernster wie früher. Den meisten Elfen wirft sie beim Vorbeireiten nur einen kurzen, mahnenden Blick zu. Den Waldläufern begnetet die Blutelfe mit ehrlichen, respektvollen Verhalten. Sie scheint keinen Hehl draus zu machen, dass sie von diesen talentierten Bogenschützen der thalassischen Armee sehr viel hält.
Gegenüber vereinzelten Personen - besonders unter den Waldläufern und im Orden der Blutritter - zucken ihre Mundwinkel oftmals nach oben und entlocken der Elfe ein sanftes, ehrliches Lächeln.
Gegenüber Trollen, Tauren und Orcs kann sich die Blutritterin durchaus das eine oder andere Mal schroff und abweisend verhalten. Auch wenn sie ihre Antipathie einigermassen beherrschen kann, kommt sie nicht umhin diesen - in ihren Augen - niederen Wesen mit einem leicht arroganten Verhalten zu begegnen und widmet ihnen beim Vorbeireten nicht mehr als ein herablassendes Lächeln.
Während sie die Tauren lediglich für ihren primitiven Lebensstil verachtet, hasst sie die Orcs und die Trolle für die Taten ihrer Artgenossen im zweiten Krieg.
Den Untoten - gleich ob Verlassene oder Todesritter - geht Onaria meist aus dem Weg und versucht jeglichen Dialog mit ihnen auf das Minimum zu reduzieren. In Onarias Augen ist die Existenz der Untoten eine Beleidigung des Lichts. Die Tatsache das die Verlassenen einer Philosophie des Schattens folgen, verstärkt ihren Wunsch sie von ihrem schrecklichen Dasein zu erlösen. Das Einzige was die Blutritterin momentan daran hindert jeden Verlassenen oder Todesritter zu "erlösen", liegt in ihrer bedinungslosen Loyalität dem Orden und dem Lordregenten gegenüber.

Familie

Onaria Nelenthor war die zweite Tochter einer adligen Militärfamilie - die Nelenthor. Als Sprössling des Adels genoss sie die beste Erziehung und Ausbild, wurde die Gemeinsprache gelehrt und das Kämpfen beigebracht.
Bereits mit jungen Jahren wurde Onaria mit einem Lord einer einflussreichen Adelsfamilie vermählt und nahm den Namen "Morgensturm" an. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten durch die Erzwungene Vermählung, verliebte sie sich nach Jahren des Zusammenseins in den Hochelfen und schenkte ihm fünf Jahre vor dem Einfall endlich einen Sohn. Während dem Einfall der Geißel, befand sich Onaria in Dalaran zur Fortbildung und überlebte so glücklicherweise den verherrenden Angriff.
Der Angriff der Geißel löschte die Familie Nelenthor komplett aus, ihr Vater und ihr Bruder starben beide während der Verteidigung Quel'Thalas in den Geisterlanden. Ihr Gemahl und ihr Sohn starben ebenfalls als Arthas Truppen die Stadt erstürmten. Einzig die Mutter überlebte den verherrenden Angriff, stürzte sich aber aufgrund des tragischen Verlustes und die schmerzhafte Lethargie in tiefe Depressionen und nahm sich ein Jahr später das Leben.
Der Tod ihres Geliebten, ihres Sohnes und ihrer Familie hat die Blutritterin nie wirklich verkraftet. Nachdem der Prinz ihnen zu Gedenken der Verstorbenen einen neuen Nahmen gaben, legte Onaria ihren Nachnamen "Morgensturm" ab - wohl als Versuch die Erinnerung an ihren Verlust zu verdrängen.

Geschichte

Kurzfassung

Lady Onaria Nelenthor ist ein Blutritter im Dienste Silbermonds. Nachdem die Geißel Quel'Thalas zerstört hatte, folgte sie dem Prinzen in die Scherbenwelt und kämpfte fortan als Blutritter eifrig unter dem Banner des Sonnenzorns. Dem Prinzen und dessen Ideologie in fanatischer Loyalität ergeben, beteiligte sich die Blutelfe verbissen an den Gefechten um Kirin'Var und die Eroberung der Festung der Stürme, welche siegreich für den Sonnenzorn ausging.
Als die Eroberung des Nethersturms erfolgreich beendet wurde und die Manaschmieden in betrieb genommen wurden, versetzte man Onaria gemeinsam mit anderen Sonnenzornsoldaten auf die Manaschmiede Duro, wo sie unter dem Kommando von Meister Daellis Morgenschlag die Angriffe der dortigen Manakreaturen trotzte.
In den wirren des Bürgerkrieges, wurde sie auf der Manaschmiede Duro von den Agenten der Seher gefangengenommen und nach Shattrath gebracht. Sie verbrachte die restliche Kriegszeit in Gefangenschaft der Seher. Erst nach dem Tod des Prinzens und der Loyalitätswiderrufung zum Hause Sonnenwanderer, kehrte Onaria nach Silbermond zurück um dort ihren Dienst wiederaufzunehmen und Reue für ihre Taten zu zeigen. Die Antipathie des Blutritter gegenüber dem Licht und des neuen, reformierten Ordens trieb sie dazu, denn Orden kurzzeitig zu verlassen und sich der Kriegshymnenoffensive in Nordend anzuschliessen. Gemeinsam mit Lady Istharien Venasthras reiste sie durch den eisigen Kontinenten Nordend, um den verbissenen Wunsch nach Vergeltung auszuüben. Ihr Ziel klar vor Augen, reiste sie mit Istharien bis in den Kristallsangwald. Während dieser Reise entstand eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden Blutrittern, welche noch heute besteht.
In Eiskrone angekommen, schloss sie sich der Kriegshymnenoffensive an und unterstellte sich auf dem Kriegsschiff "Ogrimms Hammer" dem Himmelshäscher Korm Schwarznarbe. Gemeinsam mit den Streitkräften der Horde - welche für Onaria nichts anderes als wilde, barbarische Tiere darstellten - kämpfte sie Wochen lang gegen die Frostvrykul Ymirheim's und die dortigen Streitkräfte der Allianz.
Auf Orgrimms Hammer lernte Onaria einen Blutelfen des Argentumkreuzzuges kennen: Bruder Keltan. Durch mehrere Gespräche mit dem Paladin begann die Blutritterin an ihren Idealen und an dem Vorgehen der Kor'kron zu zweiflen. Schliesslich verließ sie die Kriegshymnenoffensive und entschloss sich Bruder Keltans Rat zu folgen - sie ging zum Turnierplatz.
Als Streiter von Silbermond nahm sie am Turnier des Argentumkreuzzugs teil und erkämpfte sich so einen Platz bei den Truppen des Kreuzzuges für den finalen Angriff auf die Zitadelle. Nach der Bezwingung des Lichkönigs kehrte Onaria nach Silbermond zurück um ihren Dienst beim Orden wiederaufzunehmen. Geläutert und in der Überzeugung, dass es das Licht war, dass ihr Volk erlöste und ihr in Eiskrone beistand, folgt Onaria mitlerweile den Idealen und Prinzipien des Blutritterordens bedingungslos. Wie zu Zeiten des Sonnenzorns gibt es nur ein Wort, dass den Blutritter auszeichnet: Regimtreue. Ihre unerschütterliche Loyalität und ihr bedingungsloser Gehorsam dient dem Lordregenten, der Matriarchin und dem Licht, während sich ihre Tolleranz gegenüber Nethermanten, Blutmagier oder ehemalige auf ein Minimum reduziert hat. Selbst einfachen Soldaten oder Bürger, die den Lichtglauben noch angenommen haben, steht sie mit einer leichten, unbewusster Abneigung gegenüber und versucht sie auf den Pfad des Lichts zu führen.
Zurück in Silbermond hat sie sich mit einem ehemaligen Paladin des Argententumkreuzzuges namens Lord Telwath Sunchaser angefreundet, welcher dem Orden der Blutritter als Anwärter beitrat und mitlerweile ein vollwertiger Blutritter des Ordens ist.

Geschehnisse die das Leben des Charakters beeinträchtigt haben

- Tod ihrer Familie und ihres Sohnes durch die Geißel

- Der Weg in die Scherbenwelt

- Eroberung des Nethersturms, erster friedvoller Kontakt mit den Dämonen der Legion

- Gefangennahme durch Agenten der Seher

- Tod des Sonnenkönigs

- Reise nach Nordend

- Annahme des Lichtglaubens

- Sieg über den Lichkönig.

Sonstiges

Zitate beim Sonnenzorn

"Der Sieg, ist nahe!" - Im Nethersturm, kurz vor dem Angriff auf Kirin'Var

"Selama ashal'anore! - Schlachtruf beim Angriff auf Kirin'Var

"Blut für Blut!" - Schlachtruf bei der Erstürmung der Festung der Stürme.

"Vergebt mir... mein Prinz. Ich habe... versagt" - Bei der Gefangennahme durch die Seher

Zitate nach der Läuterung

"Der Tag der Abrechnung wird kommen. Die Geister von Quel'Thalas schreien nach Erlösung." - In Eiskrone

"Das Licht mit euch" - Allgemeiner Gruß der Blutritterin

"Für den Sonnenbrunnen!" - Schlachtruf von Onaria

"Es war das Licht, dass uns erlöste. Das Licht, welches uns den Weg aus unserem dunklen Pfad zeigte. Das Licht, dass unseren geheiligten Sonnenbrunnen reinigte und die Pläne des Verräterprinzens zunichte machten. Es war das Licht, dass endlich die endlich die gerechte Vergeltung über den Lichkönig brachte." - Onaria Nelenthor zu ihrem Initianten.

Engste Freunde

Lady Istharien Venasthras (Carnelianlance)

Lord Telwath Sunchaser