Niraya

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Allianz Logo.png Niraya
Niraya
Name des Charakters: Niraya Saldeyn
IG-Name: Niraya
Titel: Schwertführerin des Phönix
Alter: 25
Geburtsort: Westfall
Familienstand: In einer Beziehung
Körpergröße: 1,78 cm
Handwerkliche Berufe: Schmiedekunst, Alchemie
Rasse: Icon Mensch Frau.jpg Mensch
Klasse: Icon Paladin.jpg Paladin
Charakter-Spezialisierung: Vergeltung
Gesinnung: Rechtschaffen Gut
Gilde: Schwingen des Phoenix
Wohnort: wechselt


Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Niraya ist eine junge Frau, um die Mitte 20 herum. Geboren in Westfall, verließ sie ihre Heimat bald und wurde in Lordaeron zum Paladin ausgebildet. Kurz ehe ihre Ausbildung vollendet war, marschierte die Geißel ein und Niraya wurde wieder in den Süden geschickt. In der Abtei von Northshire beendete sie ihre Ausbildung, um die weite Welt kennenzulernen.

Nach langen Reisen, Irrfahrten und vielen Ereignissen, kämpft sie gemeinsam mit ihren Gefährten, den Schwingen des Phoenix dort, wo sich nur die mutigsten und stärksten Abenteurer hinwagen.

Auftreten des Charakters

Anders als früher, tritt Niraya meist in voller Schlachtmontur auf. Die Plattenrüstung wird durch ihr Gildenwams vervollständigt, welches einen die Schwingen ausbreitenden Phönix zeigt. Das dichte schwarze Haar ist in einem losen Zopf zusammengebunden, ber ihrem linken Augenlid kann man, beim näheren Hinsehen, eine feine Narbe erkennen. Ansonsten ist ihr Gesicht rein und makellos, auch am Rest des Körpers finden sich kaum Narben. Ihre Haut ist - egal, wie lange sie in der Sonne bleibt - strahlend alabasterweiß und ihr Blick ist ruhig und klar.

Familie

Maelynn Taliro, eine entfernte Cousine.

Geschichte

In Arbeit.

Westfall

In Arbeit.


Lordaeron

„Bist du sicher?“, fragte Philome. „Was ist, wenn wir erwischt werden? Hey, warte, Ni!“ Der blonde Junge hatte jedoch kaum eine Chance, gegen den kleinen schwarzhaarigen kichernden Wirbelwind, der ihn fast schon gewaltsam, in die Kapelle Andorhals schleifte. Nachdem sie schnell an den ersten Bänken vorbeigehuscht waren, blieben die beiden Kinder stehen. Triumphierend grinsend drehte sich Niraya unter dem Fenster zu ihrem Freund um. Während das Licht über ihre Schulter fiel und Philome fast blendete, hob sie ihren kleinen Zeigefinger und begann zu erzählen: „Das war das erste, was sie uns erzählt haben, als wir hier herkamen, Phil, erinnerst' dich nich'? Wie Ayrine, in ihrem dritten Ausbildungsjahr vor zehn Jahren die Kerzen aus der Kirche geklaut hat! Und nun rate mal, wie wir zwei das übertreffen werden!“ „Können wir nicht lieber weiter angeln? Immer hast du nur Flausen im Kopf, Ni!“, nörgelte der Junge, der genau, wie Niraya die Kluft eines Knappen der Silberhand trug. Trotzdem hielt auch er gespannt den Atem an, als die beiden endlich das hintere Ende des Kirchenschiffs, mit dem Altar erreichten. Auf Zehenspitzen schlichen sie sich immer näher an den Altar. Immer näher.. nur noch drei Meter.. zwei.. „Niraya! Philome!“, die harsche Stimme Bruder Sammuels ließ die beiden zusammenzucken. Schuldbewusst drehten sie sich beide um und starrten zu Boden, ihrer kommenden Strafe ziemlich sicher. Doch der Paladin, der auf sie zukam, lächelte sanft und ging auf den Knien vor beiden nieder, jeweils eine Hand auf einen der kleinen Köpfe legend. „Wie so viele, habt ihr sicher die Geschichte gehört, die seit einigen Jahren im Umlauf ist, mhm?“, fragte er leise. Während Niraya nur die Nase rümpfte und stolz das Kinn in die Höhe reckte, nickte Philome schuldbewusst. „Wisst ihr, ihr beiden, ihr seid sicherlich nicht die ersten, die versuchen das ganze nachzumachen.“, er zwinkerte: „Langsam machen wir uns sogar einen kleinen Spaß daraus, den Rekruten einen Schrecken einzujagen. Nun, was denkt ihr, was wir mit euch anstellen werden, mhm?“ „I..Ich weiß nicht.. einsperren?“, murmelte Philome leise. „Keine Angst, Phil“, zischte Niraya „wenn sie das machen, dann befrei' ich dich und mich, wirst' schon sehen!“ Den Mut der kleinen Göre und die beruhigende Wirkung, die ihre Worte auf Philome zu haben schienen, sehend, begann Bruder Sammuel ein lautes warmes Gelächter. Nach einer Weile schmunzelte er und fuhr blinzelnd fort: „Niraya, Philome. Hört mir nun gut zu. Es ist wichtig, dass Sünder bestraft werden. Das Licht wird am Ende über jede Schuld richten. Und es ist auch wichtig, dass wir uns an die Regeln halten, dass wir Disziplin und Ordnung wahren, wo es nur möglich ist.“, er sah streng erst der einen, dann dem anderen in die Augen, ehe sein Blick wieder von Milde und Sanftmütigkeit erfüllt wurde: „Aber eine der wichtigsten Tugenden, die das Licht uns lehrt, ist es auch, dass wir vergeben. Dass wir barmherzig und gnädig sein können. Das ist es, was einen Paladin von einem einfachen Soldaten unterscheidet. Und heute will ich euch eure kleine Untat vergeben, damit ihr lernt, wie es ist, Gnade zu empfangen.“ Lächelnd zog er die beiden Kinder, die einander verblüfft anstarrten an sich und drückte sie fest. „Und nun geht spielen, es ist noch etwa eine Stunde bis zur Abendmesse.“


Die nächsten elf Jahre über lernt Niraya immer mehr über die Wege des Lichts. Und nicht nur das. Mit knapp zwanzig Jahren kann sie mit dem Schwert, dem Hammer, dem Speer und dem Schild umgehen, kann lesen, schreiben, kochen und wird immer geübter darin, die Kräfte des Lichts für ihren Vorteil zu nutzen. Sie lernt über Ehre und Tapferkeit, über Gnade, Barmherzigkeit, aber auch über Macht und Vergeltung. Sie hat Lordaeron und Quel'Thalas bereist, die Elfen gesehen, dem König Lordaerons, Terenas Menethil und seinem jungen Sohn, dem Prinzen Arthas Menethil von den Zinnen Lordaerons zugejubelt. Doch als der Schatten sich über den Norden senkt, entscheiden ihre Ausbilder, dass sie noch nicht bereit ist, sich der Geißel zu stellen. Mit einigen anderen jungen Rekruten, wird sie in den Süden, ins Königreich Stormwind geschickt, um dort in der Abtei zu Northshire – einen Tagesritt von ihrer alten Heimat entfernt – ihre Ausbildung zu beenden.


Kalimdor und Ironforge , Stormwind und Die Rückkehr nach Lordaeron Auch in Arbeit.

Geschehnisse die das Leben des Charakters beeinträchtigt haben

- Die Übernahme Westfalls durch die Gründung der Defias.

- Der Einmarsch der Geißel in Lordaeron.

- Die Monate in Kalimdor.

- Die Zeit als Stadtwache in Stormwind..

- Das selbstgewählte Exil in Lordaeron und der Anschluss an die Argentumdämmerung (später: Bruderschaft des Lichts).

- Die Öffnung des dunklen Portals in die Scherbenwelt und die Monate auf hoher See.

- Die Rückkehr an die Front, die Reise nach Northrend.

Zitate

"Man hört nicht einfach auf, ein Paladin zu sein. Auch wenn ich es mir schon oft wünschte."

"Diese Stadt ist Abschaum. Sag mir, was für ein König lässt sein Volk im Stich, wenn es ihn braucht? Nein, Tanari. Der einzige Grund, warum ich diese Stadt verteidige ist um der unschuldigen Menschen willen, die in ihr leben." (Zu ihrer Zeit als Stadtwache Stormwinds)

Engste Freunde

Alystin Nadaire, Estalia Silberherz, Tanari Greymore, Laurel Arken, Delerofon Galdaran, Charsomyr Ibn'al Sensaro, Ayrine Elenthiel u.a.