Naythawaynah
(von Benutzer:IshtalBloodfist)
| | |
|---|---|
| Jortrand Devenghast | |
| Name des Charakters: | Naythawaynah Duststomper |
| IG-Name: | Naythawaynah |
| Rasse: | |
| Klasse: | Druide |
| Charakter Spezialisierung: | Feral-Druide |
| Berufe: | Kürschnerei, Bergbau |
| Gilde/Orden: | Das Auge der Horde |
| Status innerhalb des Ordens: | Seher |
| Alter: | 23 Winter |
| Geburtsort: | Dorf der Bluthufe |
| Familienstand: | Ledig |
| Wohnort: | Festung des Auges der Horde in den Bergen des Brachlandes |
| Bearbeitung der Seite!
(Die Seite wird im Moment noch bearbeitet. Die Ausarbeitung folgt in den nächsten Wochen/Monaten) |
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen/Auftreten des Charakters
Naythawaynah ist ein schweigsamer Gefährte, meist denkt er lange nach, bevor er antwortet. Oft zeichnen Sorgen seine Gesichtszüge und er wirkt nachdenklich. Sein Lebensstil ist spartanisch, er nimmt nur das, was er wirklich braucht. Demzufolge ist auch seine Jurte in der Festung eher unauffällig. Bescheidenheit scheint er hoch zu schätzen
Familie
Das Leben des Charakters
Die Tage waren anstrengend gewesen, die Jagd und die Erkenntnis der Wildnis jede Stunde etwas bereichender. Der Weg führte den Tauren hoch in die Berge an Orte, wo er niemals zuvor war. Doch verlor er irgendwann die Orientierung, irrte umher, durch steinige Abgründe, vorbei an steilen Hängen, durch dichteste Dornenhecken.
Irgendwann, es waren Tage vergangen, fand er einen Talkessel, der geschützt war. Seine geschwollenen Augen konnten die Umgebung nicht mehr erkennen, aber er roch noch gut. Und so lockte Ihn der Duft von gebratenem Hirsch in den Kessel hinein - vielleicht Bauern?
Dennoch, die Entbehrungen waren zu viel und bevor er noch näher an den Ort des Duftes gelangen konnte, brach er zusammen, geschwächt von der Härte der jüngst vergangenen Zeit. Es war bereits dunkel geworden und in den Schatten der Nacht fiel das Bärenfellknäuel nicht auf, was gerade in Sichtweite der Palisaden, in sich zusammenfiel.
--
Am Tag danach...
Vertokh, einer der Grunzer auf den Palisaden wunderte sich im Morgengrauen über den Bären, der gerade in Sichtweite inmitten des eisigen Schnees unter zwei Tannen lag. Irgendwie sah er tot aus, oder krank. Aber er war verdammt groß für einen Bergbären ?
Also machte er sich auf in einem Anflug von Mitleid und Güte, einen der Jäger und Tierbändiger des Ordens zu suchen, oder zumindestens einen Wächter. Den Inneren Zirkel wollte er mit so einer Profanität nicht belasten.
Vertokh wurde schnell fündig - Ylen'jessa, die Mentorin des Auges der Horde war gerade dabei neue Sehnen vorzubereiten für ihr großes Sammelsurium an Schusswaffen und tat dies seitlich des Hauptplatzes.
Nach einem kurzem Gespräch willigte sie ein, den Grunzer zu begleiten. In den morgendlichen Nebeln auf Eis- und schneebedeckter Fläche stapften sie zu dem offenbar verletztem Bären, dessen Brust sich nur noch zaghaft hebte und senkte.
Sie wies Vertokh zu warten und näherte sich vorsichtig dem verletzten Tier. Man weiß nie, wie kranke Tiere reagieren. Leise sprach sie beruhigend auf den Bären ein, der aber keine Reaktion zeigte, was sie etwas verwunderte. Verstand er ihre Brumm- und Knurrlaute nicht?
Nur schwach regte sich eine Vorderpfote, als sie näher kam. Ylen'jessa kniete nieder und strich mit der Hand über das Fell des Tieres, als sie stutzte und begann zu lachen.
Vertokh war irritiert, als sich die Mentorin ernst umdrehte und ihn anwies, den Wächter Healscream zu holen. "Das ist kein Bär, Grunzer Vertokh, das ist ein Druide und er scheint krank zu sein"
Schnell drehte sich der Grunzer um und hastete zur Festung. Gemeinsam mit dem alten und erfahrenen Druiden und einigen weiteren Grunzern als auch einer Bahre kehrte er zurück.
Der Druide, der offenbar schwer krank und verletzt war, wurde in das Lager gebracht und gesund gepflegt. Viele Tage vergingen bevor er sprach und wieder zur Kraft kam. Healscream verbrachte einiges an Zeit mit dem Tauren Naythawaynah, wie er sich nannte. Er lernte von Ihm, ließ von seiner Weisheit sich beeinflussen, hing Ihm an den Lippen wie wenig andere zuvor.
Als er wieder gesund war, wurde er vor den Großmeister gebracht. Bloodfist lauschte dem Tauren voller Muße und auch den Worten seines Wächters.
Naythawaynah spürte tiefe Dankbarkeit für seine Rettung und äußerte den Wunsch, dem Orden beizutreten aus Dank und aus Loyalität. Der Großmeister wies ihn auf die Prüfungen hin und auf die Aufgaben des Ordens.
Naythawaynah willigte ein - "Ein Druide der Kralle tut nichts anderes, Großmeister Ish'Tal Bloodfist. Mein Weg und Euer haben sich gekreuzt und es war der Wunsch der Erdenmutter, dass ich hierher finden würde. Ich diene Euch..." sagte er damals.
Einige Wochen später brachte er die Prüfungen der Seherschaft erfolgreich hinter sich und wurde eingereiht in die Augen, Ohren und Fäuste des Ordens.
Zitate
Engste Freunde
Keine, er dient dem Auge der Horde und respektiert jeden gleich