Nareha

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Nareha
Name des Charakters: Nareha
IG-Name: Nareha
Familienstand: ledig
Körpergröße: 1,87m
Handwerkliche Berufe: Kürschnerei, Drachenlederverarbeitung
Rasse: Icon Draenei Frau.jpg
Klasse: Icon Jäger.jpg
Charakter-Spezialisierung: Beastmisstress
Gesinnung: chaotisch gut
Gilde: Kinder des Exodus
Wohnort: Wildnis


Inhaltsverzeichnis

Aussehen des Charakters

Gekleidet meist in dunkles gebrauchtes Leder, praktisch statt raffiniert. Der Duft des Waldbodens, durchzogen vom Rauch der Lagerfeuer an denen sie ihre Nächte verbringt, begleitet sie ebenso, wie die große silberschwarze Katze.

Einzig auffällig an ihr ist eine feine silberne Narbe, die sich über ihren Hals zieht.

Auftreten des Charakters

Ihr Blick trägt die Scheu eines Tieres in sich, ebenso die zaghaften Bewegungen, wenn sie sich innerhalb einer Stadt bewegt. Dafür wirkt sie um so sicherer in der Wildnis. Sie scheint nicht immer alles zu verstehen, was man ihr sagt… oder es mag an der fehlenden Möglichkeit zu Kommunikation liegen, mehr als ein Lächeln ist selten aus ihr herauszubekommen und wenn doch mehr kommt, ist die Flut der Gesten meist chaotisch und schwer zu begreifen.

Das Leben des Charakters

Nareha

Es hatte so viel vorher gegeben, Lachen, Freude, Wärme und dann die Angst, das Lied und der Schmerz, manchmal erinnerte sie sich, aber sie versuchte es nicht zu tun. Eine ganze Weile hatte es gedauert, bis man sie zwischen den Wrackteilen gefunden hat, und natürlich hat sie dann sofort ein Heiler versorgt, doch nicht alles konnte wiederhergestellt werden.

Sie lag auf dem Rücken und betrachtete wie sich das Licht durch das dichte Blättergrün bannte, eine Hand auf dem Kopf der jungen Nachtpirscherin neben sich, Wir sollten hier weggehen Shasha, sprach Ihr Herz, wir sind hier nicht frei und sie verstehen uns nicht… wir könnten das Schiff nehmen und wo anders ganz neu anfangen, wir brauchen ja nicht viel und was wir brauchen, das können wir selbst besorgen. Die Katze hob ihren Kopf und unterbracht den Fluss der Gedanken, in der Ferne hörte man Stimmen und Schritte. Die Frau setzte sich auf seufzte, all das war bereits passiert, und es würde wohl noch hundert Mal passieren. Es wurde nicht geschrieen, nicht gedroht, statt dessen nahm man sie zwischen sich und führte sie wie ein verlorenes Kind heim, und sie folgte mit gesenktem Kopf ohne Widerworte, denn sie hatte keine.

„Sie ist wieder weg? Ich hatte Euch doch gesagt aufzupassen, sie weiss es doch nicht besser und eines Tages wird sie eines dieser Tiere zerreissen!“, eilige Schritte begleiteten die Worte durch die Hallen des gestrandeten Sternenschiffes. Zu der Zeit ging im Eschental gerade die Sonne unter, die Nachtpirscherin stolzierte mit ihrer Beute im Maul neben der jungen Jägerin daher. Aus einem hohlen Baum zog diese einen Beutel mit den wenigen Dingen, die ihr Eigen waren und machte sich daran ein Feuer für die Nacht zu entzünden.


Es ist viel Zeit vergangen seit jener Nacht, in der sie zum ersten mal unbeholfen versuchte ein Tier zu häuten und auszunehmen, geblieben ist der scheue Blick, das kindliche Lächeln, die Katze an ihrer Seite, der Duft von Waldboden, der sie begleitet.


Geschehnisse die das Leben des Charakters beeinträchtigt haben

Bei dem Absturz der Exodar verlor sie ihre Stimme.

Zitate

"..."

Engste Freunde

Shasha