Midrea

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Allianz Logo.png Midrea Schattenwandler:
Name des Charakterbildes
Name des Charakters: MIdrea Schattenwandler
IG-Name: Midrea
Titel: Keiner
Alter: Genaues Alter unbekannt
Geburtsort: Genauer Ort unbekannt, irgendwo in den östlichen Königreichen
Familienstand: Ledig
Körpergröße: 155 cm
Handwerkliche Berufe: Alchemie, Kräuterkunde
Rasse: Icon Nachtelf Frau.jpg Nachtelfe
Klasse: Icon Schurke.jpg Schurke
Charakter-Spezialisierung: Kampf / Täuschung
Gesinnung: Chaotisch Neutral(Stimmungsabhängig)
Gilde: Dunkle Union / IC Gildenlos
Wohnort: Meist unterwegs doch ab und an trifft man sie "zu Hause" im östlichen Holzfällerlager im Wald von Elwyn


Inhaltsverzeichnis

Aussehen des Charakters

Vorausgesetzt man bekommt ihr Gesicht zu sehen, was recht unwahrscheinlich ist, da sie eigentlich so gut wie immer eine Maske trägt, kann man daran gut ihr sehr junges Alter erkennen, ihre Augen sind gross, und glühen in einem sachten silbernen Farbton, was ihre Augenfarbe unbestimmbar macht. Einzig wirklich auffällig an dieser Elfe ist, das sie sehr klein ist, sie muss zu den meisten Menschenfrauen aufsehen, von Mitgliedern ihrer eigenen Rasse ganz zu schweigen. Desweiteren ist ihr Körper noch nicht das, was man wirklich fraulich nennen kann, wodurch sie bei manchen Gelegenheiten durchaus für einen Jungen gehalten wurde. Durch ihre geringe Körpergrösse wirkt sie recht zierlich, ja regelrecht zerbrechlich, durch ihre etwas eigensinnigen, meist etwas zerzausten Haare bekommt ihre Erscheinung allerdings etwas leicht wildes.


Auftreten des Charakters

Midreas auftreten ist sehr von ihrer Stimmung abhängig, ebenso von ihrem Gegenüber, was sie für die meisten Leute recht unberechenbar macht. Meist jedoch ist sie recht abweisend, und will in Ruhe gelassen werden, was aber wenn man genauer zuhört, mit dem was sie sagt oder, ihrer Körpersprache im Widerspruch liegen kann. Desweiteren hat sie die Tendenz dazu, recht schnell aggressiv zu werden, wenn man sie reizt. Alles in allem ist es extrem von ihrer Laune abhängig wie sie sich gibt, sie kann durchaus auch nett sein, was allerdings eher der seltenere Fall ist. Ausserdem scheint sie gerade bei Menschen extrem abweisend zu sein. Einzige Ausnahmen hierbei sind Leute die sie gut kennt, oder sehr mag, was allerdings auch eher selten ist.

Familie und jene die sie für sich persönlich dazu zählt

Sonaya Thoribas - Tante. Einzige Blutsverwandte mit der bis jetzt kontakt hat

Kissley Schattenbrecher - Eine Menschenpaladina die zwar natürlich nicht Verwand ist doch hat Midrea ein sehr inniges Verhältnis zu ihr, wodurch sie Kissley durchaus als Familienmitglied sieht

Aléph - Nachtelfischer Druide. Ebenfalls kein Blutsverwandter aber das spielt für sie keine Rolle, da er für sie wie ein grosser Bruder ist

Das Leben des Charakters

(noch in arbeit aber wer schon mal etwas lesen möchte kann bei Sonaya Thoribas schon mal einen Teil ihrer Geschichte mitlesen)


Geschehnisse die das Leben des Charakters beeinträchtigt haben

ooc Ich habe mich noch nicht entschieden ob ich dieses "Punkteaufführen" beibehalte oder wieder eine Geschichte schreiben werde, je nachdem wie ich lust und laune habe, da die Geschichte dann wohl seeeehr lang ausfallen würde. Mal sehen.

Kindheit

- Ermordung der Eltern, die noch bevor die Orks nach Kalimdor flohen, durch zufall die östlichen Königreiche erreichten und diese Erkunden wollten

- Wurde als kleines Kind von Menschen mitgenommen, als diese merkten das sie des Nachts so gut wie unsichtbar werden konnte, und verkauft

- Haltung als Sklave

- Ausbildung zur Einbrecherin und Assasine


Frühe Jugend bis zur Gegenwart

- Ermordete ihren "Besitzer" als dieser körperlich zudringlich werden wollte

- Zielloses umherwandern da sie mit der neugewonnenen Freiheit überfordert war

- Erstes Treffen mit Kissley Schattenbrecher

- Erste Treffen sowohl mit Aléph als auch dessen Ziehbruder Dedales

- Treffen mit Aemilius Panterhieb das recht heftig endete

- Kennen lernen des jungschurken Eftelan

- Kissley organisiert ein Treffen zwischen Midrea und Sonaya Thoribas bei welchem Midrea von Aemilius Panterhieb fast umgebracht wird, welcher dafür später von Eftelan ermordet wird, da dieser von Aemilius ausgenutzt wurde um Midreas aufenthaltsort herrauszufinden, um diese vor den Augen ihrer Tante umbringen zu können

- Frühzeitige Flucht vom Treffen, doch späteres zusammentreffen mit Sonaya

- Erholung im Haus von Kissley Schattenbrecher

- Auftauchen zweier Dämonen

- Beobachtet wie einer der Dämonen versucht Solidus Silberfaust zu töten, indem sie ihn von einer Klippe ins Meer wirft

- Wird von einem der Dämonen unter vorwand ins Verlies gesperrt

- Gemeinsame Flucht mit dem Hexenmeister Parallax aus dem Verlies

- Verfluchung durch einen der Dämonen

- Verfällt wegen des Fluches fast dem Wahnsinn

- Erfolgloser versuch den Fluch zu heilen durch Banaru einen Schamanen den sie zwar nicht umbedingt mag aber immerhin respektiert

- Heilung des Fluches durch Aléph

- Kennen lernen des Druiden Kimar

- Gemeinsame Reise mit Kimar von Stormwind nach Darnassus

- Vortäuschen ihres Todes gegenüber eines der Dämonen

- Wird durch den Dämon wieder aufgespürt

- Reise nach Northend

- Wiedertreffen des Dämons, in einer anderen Gestalt, in Northend, welcher sie von einer Klippe wirft und fast tötet

- Rettung durch die Kalu´ak

- Überraschendes wiedersehen mit Solidus Silberfaust

- Angriff auf den Dämon um diesen in seiner neuen Gestallt besser einschätzen zu können. Stürzt den Dämon und sich selbst in die Tiefe als letzten ausweg um noch flüchten zu können. Beide überstehen den Sturz lebend, und mehr oder weniger gut

- Erneutes treffen mit Solidus Silberfaust welcher unwissend mit dem Dämon redete, nach kurzer Aufklährung wer sein Gegenüber war, entbrannte ein heftiger Kampf gegen den Dämon, der nun erstmalig zwei Gegener gegen sich hatte, und zum ersten mal, zurück geschlagen werden konnte. Allerdings kam er nachdem Solidus, später nach dem Kampf, den Kampfplatz verlassen hatte, wieder und versuchte erneut Midrea zu töten, die dann wenn auch verletzt fliehen konnte

- Gemeinsame Reise mit Solidus Silberfaust nach Dalaran

- Nachricht von Sonaya das diese Aléph begegnet ist, und Midrea sich bei ihm melden solle. Sein Aufenthaltsort ist der Un´goro Krater, wohin sie sich auch rasch auf die Reise gemacht hat

- Eine äusserst unangenehme Begegnung mit dem zweiten Dämon der sie im Un´goro Krater überrascht, und danach zum sterben im Krater liegen lässt

- Unerwartete Rettung durch Soldaten der Allianz, die sie im Krater finden, grob versorgen und per Magie nach Stormwind bringen

- Rückfall in alte gewohnheiten, sie betrinkt sich und versucht so ihren schmerz und ihre empfundene hilflosigkeit zu ertränken

- In Stormwind lernt sie den Menschen Magier Incánus kennen, mit dem sie erst nichts zu tun haben will, und alleine sein möchte, um ihren frust in Alkohol zu ertränken. Nachdem sie einige male, über mehrere Tage verteilt mit dem Magier gesprochen hat, der sich als äusserst hartnäckig herraus stellt was seine gutmütigkeit angeht, reisst sie sich sogar so sehr am Riehmen das sie, zwar nicht aufhört zu trinken. Ihren Alkoholkonsum aber immerhin so weit einschränkt das man sich mit ihr unterhalten kann ohne das sie einen anfährt oder auf andere art unangebracht aggressiv wird. Diese "Sinneswandlung" steht allerdings im direkten zusammenhang mit einem "Ultimatum" das Incánus ihr gestellt hat. Und zwar das wenn sie ihm nicht vertraut, er gehen würde. Viel zu verzweifelt, und am Ende ihrer inneren Kräfte, sagt sie zu und riskiert es dem Magier zu vertrauen.

- Kimar, den sie mitlerweile füt tod gehalten hat, da er sich seit Monaten weder hat blicken, noch von sich hören lassen, ist unverhoft wieder aufgetaucht. Midrea war darüber natürlich sehr erfreud, und hat nun seit langem wieder richtig gute Laune, da sie sich nicht mehr so allein und verloren fühlt. Auch wenn sie sich gleich eine kleine Predigt über ihren Alkoholgenuss hat anhören dürfen. Sie hatte nähmlich eine Flasche in der Hand, was Kimar ganz und gar nicht gut fand, schliesslich hatte es ihn schon einmal richtig viel überredungskraft, und geduld gekostet, um sie vom Alkohol weg zu bekommen.

- Kimar mit dem sie sich in Nagrand, auf einer der fliegenden Inseln, getroffen hat, um zu reden, gesteht der jungen Elfe das er sich in sie verliebt hat. Vollkommen überrumpelt von diesem Geständnis, und erst recht dem Kuss den er ihr gibt, ist sie absolut sprachlos, und weiss so gar nicht wie sie reagieren soll. Als sie seinen Kuss nicht erwiedert, wird ihm auf all zu schmerzhafte weise klar, dass sie seine Gefühle nicht erwiedert, oder besser gesagt sie es nicht wagt ihr Herz so weit zu öffnen. Teils gekränkt, teils enttäuscht eröffnet Kimar ihr, dass er in den smaragdgrünen Traum reisen wird. Und dieses mal nicht wieder zurück kehren wird. Trotz dem versuch ihn aufzuhalten, oder umzustimmen, verwandelt der Druide sich in einen Vogel und fliegt weg. Die junge Elfe lässt er, einsam, und verzweifelt zurück.

- An der selben Stelle, an der Kimar, sie so apruppt verlassen hat, begegbet sie, ein paar Tage später, einer Gnomin, die sie flüchtig schon einmal getroffen hatte. Diese kam lästiger weise gerade dann, als die junge Elfe den "mut" gefunden hatte, um zu beenden was der Dämon bereits so oft, und erfolglos, versucht hatte. Mit ihrer, aus sicht der Elfe, pennetrant, nervigen Art, schaffte es die Gnomin sie in ein Gespräch zu verwickeln. Was sie denn nun vor hatte, warum, und was das bringen solle. Nach einem, recht nervtötenden, hin und her, willigt Midrea ein der Gnomin bei einem Zauber zu helfen. Da sie ja ohnehin nichts mehr zu verlieren hat, kümmert sie das nicht viel, und es scheint der schnellste Weg zu sein die Gnomin los zu werden. Allerdings stellt sich das kleine Geschöpf als "Sammlerin" herraus, dem es eine freude ist, winzige Splitter von Seelen zu sammeln, um diese zu betrachten, und um durch diese zu lernen, sowie zu erfahren wie genau derjenige, von dem der winzige Splitter ist, wirklich ist. Nachdem die Gnomin der jungen Elfe das erzählt kümmert sie das erst kaum, bis die Gnomin zu dem "Haken" kommt. Wenn die Elfe sich das Leben nehmen sollte, und die Gnomin würde das erfahren, was sie durch den Splitter zweifellos der Fall wäre, würde die Gnomin den Splitter nicht zerstören, so das die Elfe in frieden Ruhen könnte, sondern der rest der Seele der Elfe, würde in den Splitter gezogen und müsste dort auf ewig bleiben.

Zitate

"Ich habe keine Angst davor zu sterben, die haben mir die Menschen schon vor langer Zeit ausgetrieben."

Engste Freunde

Kissley Schattenbrecher

Aléph

Kimar

Dedales

Incánus