Maric

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Allianz Logo blau.jpg Lord Maric Schattenspalter
Maric
Name des Charakters: Maric Schattenspalter
IG-Name: Maric
Titel: Lord
Alter: siehe Geburtsdatum
Geburtsort: Brill
Familienstand: ledig
Körpergröße: 186 cm
Handwerkliche Berufe: Juwelenschleifen, Lederverarbeitung
Rasse: Icon Mensch Mann.jpg Mensch
Klasse: Icon Paladin.jpg Paladin
Charakter-Spezialisierung: Schutz
Gesinnung: rechtschaffend, gut
Gilde: Handwerkszunft Hohenau
Wohnort: Sturmwind

Inhaltsverzeichnis

Aktuelles

Seit Anfang Mai des 31. Jahres kümmert sich Maric um die Ausbildung der jungen Helennah Freuelob, welche sich für die Lehren der Paladine entschied und nun auf dem Wege des Lichtes wandelt.

Familie

Vater: Amradyn, Paladin im Dienst der Hohekirche.

Mutter: Eowyn, geb. "Klingenberg", Tochter eines Diplomaten, verstarb bei einem orkischen Überfall im ersten Krieg.

Bruder: Elathyr, Bürger des Königreichs Gilneas.


Geschehnisse die das Leben des Charakters beeinträchtigt haben

Das Jahr -18: Maric wird in Brill geboren.

Das Jahr -10: Maric wird langsam an die Lehren des Lichtes herangeführt. Zeitgleich erwacht Medivh aus seiner komagleichen Starre als erwachsener Mann.

Das Jahr -5: Medivh erschafft einen kleinen Spalt zwischen Draenor und Azeroth. Der Spalt ist zunächst zu klein um auch nur einen einzelnen Orc Durchgang zu gewähren aber er wächst langsam.

Das Jahr 0: Orc-Kundschafter betreten den Spalt und beginnen die Länder auf der anderen Seite zu erforschen. Ein kleiner Außenposten wird in dem von Krankheit befallenen Sumpfland rund um dem Punkt errichtet in den der Spalt führt und bietet den militärischen Grundstein für die Horde in der neuen Welt. Der als "Schwarzer Morast" bekannte Sumpf ist völlig unbewohnt und bietet somit die perfekte Deckung für die Ankunft der Horde.

Maric beendet seine Lehre und wird zum Ritter geschlagen. Fortan vertieft er seine Studien, um mehr über die Geheimnisse der Lichtmagie zu erfahren.

Das Jahr 1: Gul’dan schafft es, einen permanenten Spalt zwischen den beiden Welten zu errichten. Das Dunkle Portal wird erstmals vollständig geöffnet und erlaubt der orcischen Horde ihren Angriff auf Azeroth zu beginnen. Der erste Krieg beginnt.

Erste Angriffe der Horde schlagen fehl. Einen raschen Sieg gegen einen schwachen Feind erwartend, startet die Horde einen schnellen Angriff auf die Festung Sturmwind, nur um eine Niederlage von katastrophalem Ausmaß zu erleiden. Wenige Orcs überleben den ersten Angriff. Maric und das Regiment, dem er sich für die Verteidigung der Stadt angeschlossen hatte, wird für besondere Tapferkeit im Kampf ausgezeichnet.

Das Jahr 2: Durch Gul’dans Manipulation kommt ein gnadenloser Diktator an den Posten des Kriegshäuptlings. Der als Blackhand der Zerstörer bekannte neue Kriegshäuptling führt die Stämme wieder zusammen und bereitet einen neuen Angriff auf Azeroth vor. Die Horde dringt wieder nach Azeroth vor und zerstört und plündert alles auf ihrem Weg - Dörfer wie Städte - Marics Mutter viel ihnen dabei zum Opfer.

Das Jahr 3: Lord Anduin Lothar bemerkt Medivhs Verrat. Er führt eine kleine Truppe Greifenreiter zu Medivhs Turm und stellt den Zauberer. Lothar tötet Medivhs Körper und zerstört den Geist von Sargeras. Medivhs Geist wiederum entkommt.

Das Jahr 4: Die Festung Sturmwind fällt und wird komplett von der übermächtigen Horde zerstört. Während der Schlacht wird König Llane von einem von Gul’dans Mördern getötet, der Halborc Garona.


Lord Anduin Lothar stellt fest, dass das Königreich von Stormwind verloren ist. Er sammelt seine verbliebenen Landsmänner und flieht mit ihnen über das große Meer an die Küste Lordaerons.

Der Erste Krieg endet.

Gul’dan nutzt seine Macht um eine unheilige Legion gefallener Soldaten Stormwinds zu erschaffen und nennt diese Todesritter.

Das Jahr 5: König Terenas bietet den Flüchtlingen Zuflucht an und ruft eine Versammlung aus, um über die Invasion zu diskutieren. Zusammen überzeugen Lothar und Terenas die anderen Anführer davon, eine Allianz zwischen den sieben menschlichen Königreichen und den Königreichen der Zwerge und Hochelfen zu schmieden.

Die Horde bringt ihre Oger-Verbündeten durch das Portal von Draenor und füllt so ihre Ränke auf.

Aus Angst um das Überleben seines Volkes geht der Troll Zul’jin eine Allianz zwischen den Waldtrollen und der orcischen Horde ein.

Sir Uther Lightbringer gründet einen Orden heiliger Verteidiger der als die Ritter der Silbernen Hand bekannt wird. Ihr Zweck ist es als letzte Verteidigungslinie gegen die Horde zu dienen. Maric hat mit seinen 23 Jahren die Ehre, ein Ritter der Silbernen Hand zu sein.

Das Jahr 6: Der Zweite Krieg beginnt.

Die Horde drängt nordwärts, überrollt den Kontinent Khaz Modan und dringt nach Lordaeron vor. Der Konflikt ist allgegenwärtig und blutig und große Teile von Quel’thalas werden von der Horde zerstört.

Der Allianz gelingt es in letzter Sekunde den Fortschritt der Horde aufzuhalten. Mit vereinten Kräften gelingt es den Menschen, Zwergen und Hochelfen die Horde bis in die Ruinen der Festung Stormwind zurückzudrängen.

In seinem Machthunger schmiedet Gul’dan geheim ein Bündnis mit einer Gruppe Dämonen, die loyal zu Sargeras stehen. Sie stimmen zu, für Gul’dan das Grab ihres Meisters zu finden.

Gul’dan sucht das Grab von Sargeras und erhebt es aus den Tiefen des Ozeans. Als Gul’dan aber die Grabkammer betritt, setzt er versehentlich eine Horde Dämonen frei, die ihn töten. Die Dämonen strömen aus dem Grabmal und fügen der Horde beträchtlichen Schaden zu.

Deathwing, ein uralter und mächtiger Drache nimmt die Form von Lord Prestor – einem jungen menschlichen Diplomat – an und infiltriert die Führung der Allianz. Durch Nutzung seiner Magie bindet der Drache die Willen der menschlichen Anführer an sich und bringt sie so dazu ihm den Titel des Königs von Alterac zu verleihen.

Die Allianz drängt die geschwächte und unorganisierte Horde den ganzen Weg zurück in den Schwarzen Morast, wo sich das Dunkle Portal befindet. Lord Anduin Lothar wird während des finalen Sieges der Allianz von Doomhammer bei der Schlacht um den Blackrock getötet. Das Dunkle Portal wird zerstört.

Der Zweite Krieg endet.

Das Jahr 20: Kel’Thuzads Kult der Verdammten infiziert die Felder von Lordaeron mit der Seuche des Lich-Königs. Uther Lightbringer und seine Ritter der Silbernen Hand versuchen die Welle der Seuche aufzuhalten, scheitern aber.

Prinz Arthas befürchtet, dass die Seuche die Allianz zerreißen und eventuell zum Untergang der Menschheit führen könnte. Er verfolgt die Spur der Seuche nach Northrend zurück in dem Versuch den Lich-König zu töten. Doch dort läuft Arthas in eine Falle und verliert seine Seele an das verfluchte Schwert Frostmourne.

Der Lich-König verwandelt Arthas in einen Todesritter. Er kehrt nach Lordaeron zurück, ermordet seinen Vater König Terenas und übernimmt die Führung der untoten Truppen.

Der dritte Krieg beginnt.

Kel’Thuzad stiehlt Medivhs Zauberbuch aus der Stadt Dalaran und benutzt es, um die brennende Legion zu beschwören. Archimonde und seine Armee von Dämonen betreten Azeroth.

Thralls Orcs und Jaina Proudmoore's Menschen verbünden sich mit den Nachtelfen um den Berg Hyjal und damit auch den Weltenbaum vor Archimondes Anrücken zu verteidigen. Dennoch ist der Dämon zu mächtig und vernichtet ihre Truppen systematisch.

Die Nachtelfen opfern ihre Unsterblichkeit und erfüllen den Weltbaum mit den Geistern ihrer Vorfahren. Der Weltenbaum wird ermächtigt und schlägt nach Archimonde mit einer Welle purer magischer Energie aus, die den Dämonen und all seine Truppen vernichtet.

Der dritte Krieg endet.

Das Jahr 22: Marics Bruder Elathyr setzt sich mit seiner Geliebten nach Gilneas ab.

Das Jahr 25: Maric wird zum Paladin ernannt.

Das Jahr 28: Maric verlässt seine damalige Geliebte und zieht aus nach Silithus, um die neue Bedrohung der Ahn'Quiraj zu bekämpfen.

Das Jahr 29: Maric zieht erneut aus, diesmal in die Pestländer, um die Necropole Naxxramas zu vernichten. Die Heerscharen des Lichkönigs konnten nie vernichtet, aber zumindest gestoppt werden.

Das Jahr 31: heute (wird fortgesetzt)

Zitate

"Gehe stets frohen Mutes und trage eine große Waffe."