Lychnuchus
Aussehen des CharaktersAuftreten des CharaktersDas Leben des CharaktersKindheit: Lychnuchus ist in Nordhain geboren. Seinen Vater, wohl im Krieg gefallen oder verschollen, nie kennengelernt, wurde er von seiner Mutter, die selber kaum einkommen hatte, in die Paladinschule gegeben, wo er seine Kindheit erlebte. Umgeben von Licht und schützenden Mauern lernte er die Welt außen nur durch Geschichten, Erzählungen und aus Büchern, das Licht jedoch um so intensiver als allumfassende immer presente Größe kennen. Dazu kam, dass durch das sehen auf das Licht, er selber demütig und ehrend allem Lebenden wurde. Im alter von siebzehn Jahren wurde er nach Sturmwind zur Kathedrale des Lichts und der Argentumvorhut überwiesen, dort seine Ausbildung weiter fort zu setzen.
Zwar lebte er jetzt in einer Stadt, aber auch hier blieb ihm Leid und Schmerz zum größten Teil, wohl auch durch seine Naivität ob des allgegenwärtigkeit des Lichts, verborgen. Das Licht war das einzige, was es für ihn gab und das einzige, was erstrebenswert schien. In der Kathedrale wurde er Lord Greyson Schattenbruch anvertraut, der fortan sein Mentor und Lehrer war und ist. Als er achtzehn, fast neunzehn war, wurde entschieden, und auch er begrüßte das sehr, dass es nun Zeit für ihn wäre, mal aus dem Schutz aus weißen Mauern und Licht heraus in die Welt zu kommen. Er wurde an die Front geschickt, direkt in die Pestländer, dort gegen die Geißel zu kämpfen, seine Sträke im Licht zu zeigen und vertiefen zu können. Mit vertiefen war es um Lychnuchus allerding nicht viel. Es gab für ihn das Licht, seine Kameraden und ihn, und die Dunkelheit, alles was untot war oder damit zusammenarbeitete. Erfüllt vom Licht, andere würden es vielleicht verblednung nennen, obgleich es damit tatsächlich nichts zu tun hat, reinigte, heilte und äscherte er alles, was sich ihm Untot meinte in den Weg stellen zu müssen. Es war ein abenteuer für ihn nicht mehr aber auch nicht weniger. Und eines hatte er aus den Geschichten und Erzählungen mitgenommen: Er liebt Abenteuer
Während Lychnuchus in den Pestländern stationiert war, stieß er auf einen untoten Reiter. Ob es ein Magier oder Krieger war, konnte und wollte er garnicht näher herausfinden. Nach einem kurzen anpirschen, angreifen und Kampfgefecht enthauptete Lychnuchus den Reiter und äscherte ihn mit Hilfe des Lichts ein, um dem Toten seine letzte Ruhe zu gewähren. Dann ging es zum Untoten Pferd. Zumindest sah es so aus. Es war fast nurnoch Haut und Knochen. Die Augen waren eingefallen und kraftlos. Aber doch, das Pferd lebte tatsächlich noch. Das arme Tier. Der Reiter musste es einfach genommen haben und ihm nie etwas zu Fressen gegeben haben. Sicher wollte er es, sollte es wirklich tot umkippen, einfach wieder auferstehen lassen. Voller bedauern ging Lychnuchus an die Flanke des Pferdes. Er setzte sein Schwert an, um ihm den Gnadenstoß zu geben. Das Pferd rührte sich kein Stück. Lychnuchus holte aus, das Pferd regte sich nicht. Und Lychnuchus ließ sein Schwert sinken. Er konnte es nicht. Er brachte es nicht fertig das Tier zu töten. Er ging zum Kopf des Pferdes. Das Pferd sah ihn an und er das Pferd. Hoffnungslosigkeit und Hoffnung schienen sich im Blick des Pferdes zu vereinen. Lychnuchus nickte, nahm das Pferd an den Zügeln und führte es zum Lager. Schon von weiten, als die anderen Soldaten und Paladine das Pferd sahen, war die Reaktion gemischt. Viele Spotteten und Lachten. Sie meinten, es wäre doch nicht mal genug dran um es essen zu können. Sie würden ihm helfen, es zu töten. Aber andere sahen nur still zu, während der Paladin das Pferd zu den anderen brachte. Der Stallmeister verweigerte dem Pferd fast das Futter, ließ sich aber darauf ein, wenigstens die gleichte Ration zu verteilen, wie den anderen. Darauf willigte der Paladin ein. Er gab dem Pferd etwas von seiner eigenen Ration ab. Es war für alle nicht viel, aber das was er hatte, teilte er mit dem Pferd. Irgendwann sah er, dass auch andere dem Pferd etwas gaben, ja sogar der Stallmeister etwas mehr Futter, wenn er sicher war, dass keiner hinsah. Das Pferd kam tatsächlich zu Kräften. Mehr noch, es wurde mit eines der Besten Pferde in der Gegend. Und es ließ nur einen auf sich reiten, nämlich Lychnuchus. Das Pferd vertraute dem Paladin. Und irgendwann vertraute der Paladin auch voll dem Pferd. Er band es von da an nicht mehr an. Wenn er pfiff meldete es sich um kam herangetrabt. Wenn er die Augen schloss und sich nach hinten legte, achtete das Pferd darauf, das er nicht herunterviel. Wenn es zu eng wurde und die Ghule doch zu nah herankamen schickte Lychnuchus sein Pferd auf sicheren abstand, damit es nicht verletzt würde. Als die Ghule einmal zu Zahlreich wurden und die Situation um den Paladin wirklich ernst wurde, sich Magier und Gargoyles einmischten, wurden sie plötzlich doch zur Seite geschleudert. Es war das Pferd, dass seinen Reiter, seinen Freund aus der Lage rettete. Blitzlichfunken nannte Lychnuchus seinen Freund. Blitzlicht, wegen der Geschwindigkeit und als heller hoffnungsstrahl, der im nu das Dunkel erhellt. Und Funken, weil selbst der kleinste Funken auch in der finstersten Stunde überdauern und ein neues Feuer entfachen kann.
Ab und an kam Lychnuchus nach Sturmwind um seinen Mentor Schattenbruch zu besuchen und sich zu entspannen.
Als er mal wieder in Sturmwind war und im Blauen Erimiten eingekehrt war, entwickelte sich ein Gespräch, dass die Welt des Paladins bald in seinen Folgen auf den Kopf stellen sollte. Die Information war kurz: Dearon Clarke war verschwunden und wurde gesucht. Abenteuer! Es winkte Abwechslung vom zwar angenehm einfachen aber auf dauer doch eintönigen Untoten-Pulverisieren. Doch die Dame mit der er Sprach, ihm nur bekannt als Masera, konnte ihm jedoch nicht sagen, wo zu suchen sei. Die Unterhaltung fand zudem ein jähes Ende, als ein Knall alle im Eremiten aufschreckte. Eine Frau war angeschossen worden und wurde nun hereingebracht. Lychnuchus machte sich selbstverständlich unter aufsicht einer Stadtwache daran, die Frau zu heilen. Doch alle bemühungen schienen umsonst. So schaltete sich jemand anderes ein der meinte, nur er könne die Frau retten. Zunächt ließen alle diesen sein Glück versuchen, doch schnell war klar, hier war böse Magie im Spiel. Und das durfte nicht sein. Es entstanden zwei Gruppen. Die eine um die Frau, dabei der zwielichtige, abgebliche heiler und eine Magierin. Die andere Gruppe um die Stadtwache, darunter auch Lychnuchus und Masera, die sich allerdings eher aus den Geschehen hielt. Dabei war auch eine Paladina, die allerdings nicht so recht wusste, was sie zu tun hatte. Es entrannte schließlich ein Kampf. Zuerst ging die Stadtwache zu Boden. Masera versuchte hilfe auf zu treiben und verschwand. Dann traf es den Paladin und auch er ging zu boden. Als er wieder aufwachte, lag er angeeist im Keller des Wirtshauses und die Magierin war über ihn gebeugt. Nach einigen tritten und belehrungen verließ sie ihm, wurde allerdings von der anderen zwielichtigen Gestalt abgelöst. Dieser Mann, wurde zwar kurz von einem Todesritter abgelenkt, aber als der Todesritter seinerseits abgelenkt wurde, rammte er sein Schwert in die linke Hand des Paladin und begann ihn zu verderben. Das Licht und der Glaube des Paladin schütze ihn dennoch. Zumindest vor dem meisten. Die Wunde um die Hand war mit Felmagie verdorben. Im Anschluss, als alle fort waren, kam die Paladina Lychnuchus heraus zu holen. Sie heilte die Wunde, doch nicht die Verderbnis. Der Mann folgte den beiden und sie versprach ihm etwas um den Paladin zu schützen, bat ihn allerdings um das Versprechen, sollte sie zu etwas werden, dass sie nicht wollte, solle er sie umbringen. Er versprach es. In der Kathedrale angekommen wurde er von den anderen Paladinen zwar empfangen. Es wurde auch beraten, was geschehen solle. Aber es wurde auch entschieden, die Hand nicht zu reinigen. Stattdessen weckte sein Mentor Greyson Schattenbruch den Paladin mit den Worten, er solle schonmal packen, und die Warmen Hosen nicht vergessen. Was es damit auf sich hatte, erfuhr Lychnuchus erst später am Tag. Mit übergezogegen Handschuhen traf er in der Taverne wieder Masera, die ihm offenlegte, dass die Gruppe zur Valianzfeste aufgebrochen sei und sie einen Brief erhalten hätte. Da war es dem Paladin klar, das sollte sein Weg sein. Warum auch immer. Aber er packte. Das Schiff ging, wie es das Licht gefügt hatte, im nächsten Morgengrauen. Die weiteren erlebnisse seiner Reise und die Empfindungen hielt der Paladin in seinem, Lychnuchus Tagebuch fest.
Zurück in Sturmwind traf er auf die Priesterin Guenivere Degrance Meleagant. Sie stammt zusammen mit ihrem Schießwütigem Bruder Chretien aus Gilneas. Atheas, Guenivere und Lychnuchus gaben ein gute dreiergespann ab. Und einige ereignisse behielten ihre gleiche Reihenfolge des Ablaufs. Lychnuchus warnte Guenivere etwas nicht zu tun, sie trat es trotzdem und ihr geschah etwas schlechtes, er versuchte ihr zu helfen, aber versaute es dadurch, Atheas oder jemand andere richtete das ganze dann. Was Lychnuchus einige Zeit nicht merkte, dass Guenivere wohl dennoch begann ihn sehr zu mögen und er sie. Doch als er es merkte, hatte sich schon ein weiterer Gilnea, Jonathan Halfrey eingemischt und begonnen Guenivere anzugraben, womit sie jedoch wohl nur spielte. Halfrey zudem schien sich in den Kopf gesetzt zu haben, dass er einen Besitzanspruch an der Priesterin hätte. Dazu gesellte sich die leicht emotionale unreife Lychnuchus' und die Wirrungen nahmen ihren lauf und auf und abs. Rückkehr des Schattens Dass der junge Paladin keinen guten Stand in seinem eigenen Orden hatte, war wohl jedem bewusst. Jene tatsache brach jedoch eine weitere Kette Ereignisse los. Todesklinge tauchte wieder auf. Und nun war der Paladin fest entschlossen diesen zu vernichten. Es wurde abgesprochen sich auf dem Friedhof zu treffen, und so geschah es auch. Doch mischten sich Wachen und weitere Paladine ein. Letztlich köpfte ein Zwerg Todesklinge. Doch stadt zu sterben, begann der Körper zu verbrennen und die Schwarze Netheressenz frei zu geben. Lychnuchus versucht, recht verzweifelt, die Essens durch das Licht zu zerstören, was nicht gelang und Todesklinge, dem Paladin noch meldend, dass er kommen und sich rächen würde, verschwand. Am nächsten Tag stand der am Boden zerschmetterte Lychnuchus auf dem Kathedralenplatz. Guenivere hatte die Nacht bei ihm Wache gehalten, denn das Nichtwirken des Lichts und die erneute niederlage ließen die Träume und Todesangst bei ihm wieder hervorbrechen. Doch nun schlief sie und er ging draußen eine Runde, als er eine gestalt, Todesklinge ähnlich, sah. Gepackt von Neugierde und Angst folgte er dieser. Ab und an verlor er den Mann, bis dieser hinter ihm stand. Und ja, es war Todesklinge. Lychnuchus floh in Panik, lief Guenivere auf den Stufen der Kathedrale in die Arme. Ein Lordpaladin kam dazu. Dieser Kümmerte sich um den Dämon zunächst alleine. Guen brachte den fast vor Angst Paralysierten Lychnuchus in die Kathedrale und ging, wieder gegen seine Warnung, nach draußen, den Kampf gegen den Dämon antreten. Das Ende des Kampfes war, dass der Dämon vernichtet wurde, jedoch der Paladinlord in Frührente gehen und Guenivere wiederbelebt werden musste. Atheas, der auch dazu gekommen war, war leicht verletzt. Guenivere hatte eine durch eine Netherklinge verursachte Felmagiebesudelung. Am nächsten Tag, Atheas war bereits wieder irgendwohin aufgebrochen, sah sich Lychnuchus der Einsamkeit, dem Schatten und einer Schwerverletzten Guenivere Gegenüber. Wenn er nur eines wollte, dann sie zu retten. Wenigstens das, wenn er schon zu nichts anderes gut war. So waren zumindest seine Gedanken. Doch auch der versucht der Läuterung ging schief. Die Wunde riss auf. In dem Moment kamen Freunde Gueniveres, sie hatte sich der Gemeinschaft des alten Weges angeschlossen gehabt, herein. Auch Jonathan Halfrey und ihr Bruder waren dabei. Eine Krankenschwester kümmerte sich indess um Gueniveres Wunde, die Blutung zu stoppen, während Chretien Lychnuchus einen Vorderlader an den Kopf hielt und Lychnuchus rief "schieß doch, schieß." und es ernst meinte. Er wollte nicht mehr Leben, sah sich sich für sich und andere nurnoch eine enttäuschung. Das, was ihm immer wieder gesagt worden war, was er jedoch sich bisher stehts geweigert hatte für sich anzunehmen, nun brach es heraus. Nun war es tatsächlich Halfrey, der dem Paladin zunächst half und ihn von Chretien... mit dem Kopf auf die Tischkannte, wegschleuderte. Als Lychnuchus wieder wach war, wurde er, auch auf beschluss einer Paladin vom Elf Naitachal zur Wache gebracht um wegen versuchten Mordes erstmal angeklagt zu werden. Und in der Nacht im Verließ schloss sich dann der Weg in die Dunkelheit vollends ab.
Wenn er dem Licht nicht direkt dienen könnte, dann, indem er andere stärkte, dass er selber die Dunkelheit wird und sie ihn bekämpfen müssen. Das war sein Entschluss. Und das blieb der entschluss, als er aus dem Verlies geholt und zu Guenivere, die die Anschuldigung wiederrufen hatte, gebracht wurde. Als er ihr seinen Entschluss erklärte, rastetet sie aus und wollte ihn nicht gegehen lassen, nur über ihre Leiche. Im wahrsten Sinne. Und Lychnuchsu, der nur ihr bestes wollte, wurde auch langsam aufbrausend, bis er tatsächlich seine Hände an ihren Hals legte und zudrückte. Im letzten Verzweifelten Kuss, den er ihr aufdrückte wäre ihr leben verloschen, hätte sie ihm diesen nicht erwiedert und ihn so aus der Bahn geworfen. Er schubste sie von sich weg und erwachte, erkannte was er getan hatte, welche dummheit, welcher Zweifel sich um sein Herz gelegt hatte. Er flehte das Licht an die nun durch das aufreißen der Wunde wieder Blutende Guenivere zu retten und sollte es sein eigenes Leben fordern. Da brach das Licht in ihn herein und aus ihm heraus, flutete ihn und durch ihn Guenivere. Die Wunde war nicht nur geläutert sondern auch vollständig verheilt. Dann kam ein Moment der stille und nähe zwischen den Beiden, ehe es wohl besser war, dass Lychnuchus sie für diesen Abend doch erstmal verlies. Verbannung aus dem Orden Aufgrund des Ausscheidens des einen Lordpaladins kam ein neuer auf den Plan. Der Zwerg Lord McFarson. Und wenn es bedeutet, dass Aufbrausend, unsachlich und zerstörerisch ein Paladin ist, dann wäre dieser Zwerg wohl einer der besten. Er suspendierte zunächst vorrübergehend Lychnuchus und Guenivere aus ihrem Amt, bis alles geklärt wäre. Doch schien sein Ziel zu sein Lychnuchus aus dem Orden zu werfen. Denn so etwas wie Geduld, Mitgefühl oder Respekt schien es bei dem Zwerg nicht zu geben. Als Lychnuchus bei einem Kampf gegen den vermeintlich unbewaffneten Worgen Victor Rurick ("Worgen sind niemals unbewaffnet")diesen auch verletzte und bevor er aber dessen wunden versorgen konnte, der schon verschwunden war, entließ der Zwerg den Paladin aus dem Orden und zerschlug Lychnuchus Schwert mit seiner Axt. Einfach so, weil er es konnte. Lychnuchus legte einspruch ein. Und so kam es zum Tribunal. Atheas, McFarson und der Priester Mithriel als gericht. Letztlich lief es darauf hinaus, dass der Zerg keifte und sturr ob seinen unausgesprochenen Ziel blieb. Und auf Grund der Tatsache, dass Lychnuchus Guenivere fast getötet, und hätte sie den Kuss, was vor mitlerweile einem Monat etwa gewesen sein dürfte, nicht erwiedert getan hätte, wurde es aus dem Orden ausgestoßen. Aufbruch zu neuem... Während der Suspendierung hatte Lychnuchus angefangen als Wache bei Lady Scathach im Turm von Azora zu Arbeiten. Sie hatte dort so etwas wie eine Internat für Waisen. Dort traf er den jungen Marlick Steinschleifer, dreizehn Jahre alt, Waise, frech und machte unsinn wo er nur konnte. Doch schlug in ihm ein gutes Herz und so nahm sich der Paladin dem Jungen an. Er zeigte ihm den Weg des Lichts. Dann jedoch wurde Guenivere von einem Worgen, so schien es, entführt. Victor Rurick. Dabei wäre Lychnuchs, der Versucht hatte das zu verhindern beinahe getötet. Wieder auf den Beinen gab es nicht viel, was er tun konnt. Er versuchte so er konnte Guenivere wieder zu finden. Doch blieb sie neben wenigen kleinen Hinweisen spurlos verschwunden. Lychnuchus entschluss Stand fest. Er würde warten, bis sie er sie gefunden hätte. Und dann würde er nach Menethil und dann in die Pestländer aufbrechen. Ins Schattenhochland hätte er gewollt, dorthin wo sich Atheas mitlerweile aufhielt, doch hatte er Guenivere versprochen es nicht zu tun, ehe sie nicht dort sei. Etwa Zwei Monate vergingen. Atheas war unterwegs und Guenivere verschwunden. Lychnuchus kümmerte sich um Marlick, so gut er konnte. Dann, eines Abends saß sie plötzlich auf einem Pferd vor ihm. Er hatte am Zaun, wie so lange, ausschau gehalten und da war sie. Nicht entführt, nein. Und selber verwundert das Lychnuchus noch lebte. Doch tief erleichtert. Sie war auf Grund der Annahme seines Todes und einem Hilferuf aus Dunkelhain dorthin gereist, ohne irgendjemandem irgendetwas zu sagen. Nur Rurick wusste es sicher, aber der war nirgends aufzufinden gewesen. Dann kam der Tag des Abschieds. Er sprach vorher mit Lady Scatach darüber, ob er Marlick mitnehmen dürfe. Sie verneinte. Und so ging er aufs Schiff richtung menethil. Was ich vorher nicht wusste, dass sich Marlick in einer seiner Kisten hatte mit an Bord bringen lassen. Der junge wollte Paladin werden. VOn dort aus führte beide der Weg in die Pestländer. Drei Jahre später reisten sie zurück ins Sumpfland, wo sich ihre Wege trennten. Er schickte Marlick nach Sturmwind seine Ausbildung dort unter einem anderen Mentor zu beenden und ging selber ins Schattenhochland. Dort traf er Atheas und gemeinsam reisten sie zum Hiyal um dort zu helfen. Zitate"Das Licht ist überall." "Das Licht sei mit euch." Engste FreundeAtheas Whitestag, Guenièvre, [[]], [[]] |
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