Lenarius

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Allianz Logo blau.jpg Pares Dietrich
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Name des Charakters: Pares Dietrich
IG-Name: Lenarius
Titel: Paladin der Scharlachroten
Alter: 26
Geburtsort:
Familienstand: Ledig
Körpergröße: 175cm
Handwerkliche Berufe: Rüstungsschmied, Bergbau
Rasse: Icon Mensch Mann.jpg Mensch
Klasse: Icon Paladin.jpg Paladin
Charakter-Spezialisierung: Schutz
Gesinnung: Rechtschaffend Böse
Gilde: Schwarze Ritter
Wohnort: Tyrs Hand

Inhaltsverzeichnis

Pares Dietrich

Aussehen des Charakters

Der Mensch vor euch ist von kräftiger Statur und mist 175 Fingerbreiten von Fuß bis Schopf. Die strohblonden Haare wirken sauber, jedoch nicht ordentlich geschnitten. Das Gesicht wirkt recht schmal, mit scharfen Geschtszügen und einem kräftigen Kinn. Die Augen sind von hellgrüner Farbe und das Gesicht wird von einzelnen kleinen Narben durchzogen, welche sich vorwiegend auf der linken Gesichtshälfte befinden. Kleinere und größere Schwielen an den Händen zeugen davon das er Arbeit gewohnt ist. Der Mittelfinger seiner rechten Hand wirkt ein wenig krumm, so als ob er gebrochen war, jedoch nicht richtig verheilt ist. Die Haut der rechten Hand wird durch größeres Narbengewebe durchzogen, welches von einem Feuer stammen könnte. Die Unterarme werden von vielen Narben durchzogen und sein linkes Ohr ist mittig eingerissen. Der Gang ist selbstsicher und der Blick trotzig.

Der Charakter

Pares ist eine freundliche und ehrliche Haut. Die Regeln des Kreuzzuges stehen bei ihm an erster Stelle seines Verhaltenskodex. Sein Glauben an den Scharlachroten Kreuzzug und den Glauben an das Licht läst sich sehr gut mit Fanatisch beschreiben, kaum einer anderes Sache opfert er sich mehr auf. Kritik an seinem Glauben oder an dem Kreuzzug steckt er nur schwer weg, was schnell in Verachtung und zeitweise in Hass umschlagen kann. Seine Oberste Priorität ist der Kreuzzug, daher ist ein guter Kamerad, doch würde er nie einen Befehl verweigern, selbst wenn es den Tod für einen oder mehrere seiner Freunde bedeuten würde. Fremden gegenüber verhält er sich zunächst distanziert, um sich erstmal ein Bild zu schaffen, wobei sein Bild von Vorurteile gegenüber den anderen Rassen nicht selten verfälscht wird.

Das Leben des Charakters

Familie

Zitate

Engste Freunde

Lenarius Stahlschild (Tot)

Aussehen des Charakters

Der Mensch vor euch misst von Kopf bis für ca. 186 Fingerbreiten, hat schulterlanges, stroh-blondes Haar und grüne Augen. Die gesamte Erscheinung sowie der Gang wirken stattlich und kräftig. Die Wangenknochen und die leicht eingefallenen Backen geben ihm ein doch eher schmales Gesicht, welches von einer Narbe, welche sich quer durch sein Gesicht zieht schon fast verunstaltet wird. Falten in den Mundwinkeln und mehrere kleinere Narben, fast wie von Pocken, geben dem Gesicht einen gewissen Charakter. Mehrere Narben ziehen sich über die Unterarme und schwielen sind an seinen Handflächen zu erkennen.

Der Charakter

Lenarius ist eine selbstbewusste und stark gläubige Person. Die Lehren und Tugenden des Lichts nimmt er ernst und richtet sein Leben auch nach ihnen. Freundlich tritt er Fremden gegenüber, auf das kein Vorurteil sein Urteil trübe. Er ist zuverlässig und würde einem Freund niemals seine helfende Hand verwehren, doch auch Fremden steht er bei Problemen bei. Zudem ist er auch besonders Kinderfreundlich, was wohl auf sein Leben in einem Waisenhaus zurück zu führen ist.

Das Leben des Charakters

Lenarius erblickte das Licht der Welt in Brill, wo er auch den ersten Teil seiner Jugend als zweiter Sohn eines Soldaten und einer Schneiderin verbrachte. Ein Jahr nach seiner Geburt verlor seine Mutter bei einem Räuberüberfall ihr Leben. Lenarius' Vater gab ihn und seinen Bruder an ein Waisenhaus, da er sich nicht imstande sah sich um seine Söhne zu kümmern.

Das Leben in dem Waisenhaus war an sich nicht schlecht. Es gab genügend zu Essen und durch die Kirche kam ihnen auch Schulbildung zu. Natürlich wurden ihnen auch die Lehren des Lichts gelehrt, aber auch Geschichten von großen Helden vergangener Zeitalter erzählt. Lenarius und sein Bruder liebten solche Erzählungen und vertieften sich bald in de Lehren des Lichts, da sie auch einmal der Held solch einer Geschichte sein wollten.

Doch kam es zu einem Umbruch in ihrem Leben. Als die Seuche in Lordaeron ihren Anfang nahm, schickte ihr Vater sie in das Waisenhaus von Sturmwind, da er es sich wohl nie verziehen hätte, wäre ihnen etwas zu gestoßen. Lenarius verstand nicht warum er seine Freunde zurück lassen musste, er verstand sein Vater nicht. Erst nach dem Ende des dritten Krieges sollte Lenarius es verstehen, doch nie mehr seinen Vater sehen. Ihre Ausbildung in den Lehren des Lichts wurde fortgesetzt, auch praktische Übungen kamen nun dazu. Beide strebten danach, ein Paladin zu werde, ein Verteidiger vor den Schatten.

Mit 17 Jahren zogen beide aus um praktische Erfahrung zu sammeln und das Gelernte anzuwenden. Auf dieser 3 jährigen Reise durch beide Kontinente erweiterte Lenarius seine Fähigkeiten und sammelte Erfahrung. Auch erblickte er die wunderbarsten Orte und schloss Freundschaften, nicht zuletzt mit einem, für einen Menschen etwas ungewöhnlichen Freund. Parinash, ein Taure. Ihre erste Begegnung war wohl wahrlich nicht friedsam, doch mussten beide, aufgrund der Situation, lernen mit dem anderen aus zu kommen. Lenarius erkannte das Parinash bei weitem kein blutrünstiges Monster war und war auch überrascht als sich herausstellte das er die Sprache der Menschen beherrschte, wenn auch bruchstückhaft.

Parinash stand Lenarius 2 Jahre seiner Reise bei, bis beide beschlossen getrennte Wege zu gehen. Lenarius wollte zurück zu seinem Bruder und Parinash wohl zu seinem Volk.

Zurück in Sturmwind wurde Lenarius auch sogleich nach Nethergarde versetzt, auf eigenen Wunsch, da dort sein Bruder stationiert war.

Sein Bruder fiel im Kampf gegen die Dämonen am 'Dunklen Portal', das einzige Erbstück das Lenarius noch von seinem Bruder besitzt ist eine abgenutzte Panflöte.

Vor kurzem wurde er zu Stadtwache von Sturmwind versetzt und verlor dort, bei der ausübung seiner Pflicht, sein Leben.

Familie

Lenarius besitzt keine lebenden Verwandten.

Zitate

,,Für Nethergarde!

,,Solange wir stehen, wird uns kein Dämon lebend passieren!

,,Wir sind hier nicht in Ironforge, verdammt! Du hältst die Karte falsch herum!

,,Schneid ihm die Beine ab, dann läuft er nicht weg wenn wir ihm die Arme ab nehmen.

Engste Freunde

Parinash Adános