Korben Steinherz Galton

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Allianz Logo.png Steinherz
Name des Charakterbildes
Name des Charakters: Korben "Steinherz" Galton
IG-Name: Steinherz
Titel: Titel des Charakters
Alter: 28
Geburtsort: Goldhain
Familienstand: ledig
Körpergröße: 194 cm
Handwerkliche Berufe: Bergbau, Verzauberkunst
Rasse: Icon Mensch Mann.jpg Mensch
Klasse: Icon Todesritter.jpg Todesritter
Charakter-Spezialisierung: Hier die Spezialisierung
Gesinnung: Hier die Gesinnung des Charakters eintragen
Gilde: Hier der Gildenname
Wohnort: Beutebucht


Inhaltsverzeichnis

Aussehen des Charakters

Auftreten des Charakters

Seine neue Freiheit betrachtet Korben als einen Fluch. Unter dem Bann Arthas war er frei von allen Zweifeln. Jetzt hingegen... Sein Herz ist tot und er empfindet weder Mitleid noch Liebe noch Gnade. Korben handelt aus Berechnung heraus und aus Notwendigkeit, aber ohne Emotionen. Es ist, als habe er ein Herz aus Stein, und so nennt er sich auch nur so. Mit seinem alten Leben hat er abgeschlossen, ebenso wie mit seiner Menschlichkeit, und so verbirgt er sein Gesicht meistens unter seinem Helm, um dem Inneren auch nach Außen hin gerecht wird. Das einzige sinnvolle, dass er seiner Meinung nach machen kann, ist Rache zu üben an jenen, die ihm dieses Leben aufgebürdet haben. Allen vorran natürlich Arthas, aber auch alle anderen Mitglieder der Geißel. Wo er sie sieht, tötet er sie. Aber selbst das tut er ohne ein Gefühl der Genugtuung. Er tötet wie eine Maschiene. Wie ein Todesritter.

Familie

Das Leben des Charakters

Korben war früher ein einfacher Bauer. Groß, kräftig und charmant zwar, beliebt bei vielen Dorfschönheiten, aber doch nur ein einfacher Bauer.

Das änderte sich eines nachts. Nach einem wunderschönen, sonnigen Tag wütete nun ein fürchterlicher Sturm. Die Schafe der Familie Galton waren auf der Weide gelassen worden. In dem Unwetter mussten sie jedoch in die Ställe getrieben werden. Korben machte sich auf, um die Arbeit zu erledigen. Durchnässt bis auf die Haut kam er auf die Weide, wo ihn das Chaos erwartete. Offenbar hatte der Sturm einen Teil des Zauns zerstört und die Herde war in den Wald geflohen. Um zu retten, was zu retten war, machte sich Korben auf, die Schafe wieder einzufangen. Der Regen klatschte ihm ins Gesicht. In dem Vorhang aus Wasser sah er die Schatten nicht, die sich zwischen den Bäumen bewegten und so schritt er ahnungslos in den Wald. Als er die Gefahr erkannte, war es zu spät. Guhle fielen über ihn her, rangen ihn nieder und verschleppten ihn.

Das weitere Schicksal ist schnell erzählt. Groß und stark wie er war, wurde er als guter Kandidat für die stärksten Armeen der Geißel gewertet. Er wurde getötet und wiedererweckt, sein Geist unter der Kontrolle Arthas'. Loyal diente er seinem neuen König und zeigte hervoragende Fertigkeiten und erwies sich bald als würdig, ein Todesritter zu werden. Die Greuel die er anrichtete sind kaum beschreiblich. Erst als ihn der Lichkönig zusammen mit einigen Dutzend anderen Todesrittern in den sicheren Tod schickte, konnte er sich mit Morgraines Hilfe vom Bann des ehemaligen Prinzen Lordaerons befreien.

Er wurde zurück nach Elwynn geschickt. Dass König Wrynn ihn in der Allianz wieder willkommen hieß, interessierte Korben nicht. Er war der Audienz überhaupt nur gefolgt, weil Morgraine es von ihm verlangte und Korben zu lange gewohnt war, Befehlen blind zu gehorchen. Korben war noch immer verwirrt, langsam nur begann er sich zu Fragen, was seine Zukunft ihm jetzt noch bereit hielt. Ob er überhaupt eine Zukunft hatte. Als er nach der Audienz Sturmwind wieder verlassen hatte, wurde ihm klar, dass er nun das erste Mal wieder sein eigener Herr war und er eigene Entscheidungen zu treffen hatte. Noch während er das dachte, fiel sein Blick die Straße hinunter und erblickte seine alte Heimat. Alte Wurzeln. Seine Familie. Sein untotes Herz ließ die verdorbenen Säfte in seinen Venen schneller rauschen. Könnte er womöglich hier wieder anknüpfen? Ein Gefühl beschlich ihn. Weniger ein Gefühl als ein Bewusstseinszustand. Ein Zögern. Zweifeln. Angst. Angst vor dem, was kommen würde. Korben wartete bis zur Nacht, ehe er Goldhain betrat. Er hatte schnell das Haus seiner Familie gefunden. Er trat im Schutze der Dunkelheit an ein Fenster und spähte hinein. Da war sie. Seine Familie. Neben ihm fehlte nur die Schwester. Doch es störte niemanden. Die Personen in dem Haus - jeden einzelnen kannte er besser als sich selbst - lachten und scherzten, während sie sich langsam zur Nacht bereit machten. Korben beobachtete sie und dann spürte er es. Nichts. Es war bedeutungslos. Es war ihm egal. Und als er das erkannte, da erkannte er, dass er tot war. Ein Geist, gefangen in einem toten Körper, der nur der den Schmerz anderer vor dem Verfall bewahrt wurde.

Es wäre falsch zu sagen, dass Korben nie wieder gekehrt war. Und gleichzeitig richtig. Wenn die Aufgaben, die er sich setzte, ihn nach Goldwynn führten, betrat er das Dorf. Doch nannte er sich nun "Steinherz", da er so viel Herz wie ein Stein hatte. Und unter seiner Rüstung erkannte ihn niemand, und niemand hielt sich länger mit dem Todesritter auf, als es sein musste. So betrat also Korben nie wieder seine Heimat. Allerdings... was er noch nicht wusste war, dass Korben keineswegs so tot war. Warum sonst zögerte er, den Wald von Wrynn, ja selbst Sturmwind zu betreten? Die Menschlichkeit war nicht ganz vergangen. Aber das war etwas, dass Steinherz noch entdecken musste, irgendwann (letzter Absatz muss überarbeitet werden).

Geschehnisse die das Leben des Charakters beeinträchtigt haben

Nachdem Steinherz von seinen Fesseln befreit worden war, nur um die noch stärkeren Fesseln des freien Willens ertragen zu müssen, schlug er sein Lager in Beutebucht auf. Er wusste, dass er - trotz all seiner Macht - nicht mehr als ein Ärgernis für die Geißel wäre, und so nutzte er Beutebucht, um seine Pläne aufzustellen. Die Goblins fragten nicht nach seinem Woher oder Wohin und interessierten sich nicht für sein Jetzt. Sie bildeten eine Zweckgemeinschaft. Steinherz halft den Schwarzmeerpiraten bei einigen Problemen, dafür steckten sie ihm die eine oder andere Information zu, die ihm helfen könnte, seine Rache zu vollenden. Das funktionierte so gut, dass der Todesritter eine gewissen "praktische Sympathie" für die Goblins empfindet. Seit die Blutsegelbukaniere jedoch mächtige Verbündete unter Kämpfern sowohl der Allianz als auch der Horde gefunden haben und in Beutebucht schon so etwas wie ein Krieg ausgebrochen ist, wird die Situation für Steinherz unhaltbar. Auch dass die Geißel in den südlichen östlichen Ländern offenbar keien Aktivitäten zeigt - und die Informationen der Piraten langsam ihren Nutzen verliren - trägt dazu bei. So überlegt er, auf die andere Seite der Welt zu ziehen, nach Gadgetzahn.

Zitate

Das interessiert mich nicht.

Engste Freunde

Freund1, Freund2, Freund3, Freund (usw)