Draco Honoris
Die Gilde Draco Honoris ist zieht seit kurzer Zeit durch die Länder der Horde und Allianz. Sie verbreiten Angst und Schrecken, gegenüber den Respektlosen. Sie helfen den Gläubigen und gewähren Ihnen den Schutz Drachenhauch´s.
Die Anhänger von Draco Honoris haben keine Heimat, es sind Nomaden. Heute hier, morgen woanders.
Wir stehen auf der Seite der Horde, da wir mit dem kulturellen Erbe mehr anfangen können als mit dem der Allianz. Doch dies kann sich auch schnell ändern!
Also wenn Ihr das nächste mal einen Jünger von uns seht! Denkt daran er hat den Schutz von Drachenhauch!
Sela´mar Ashala´nore Dracogenia!
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| Name der Gilde/ des Ordens: | Draco Honoris |
| Gildenleitung: | Nimeni und Alinisian |
| Gildenrat: | Kabash |
| Tag der Gründung: | Mai 2008 |
| Schwerpunkt: | RP, PvE |
| Stützpunkt: | keinen Bestimmten |
| Gesinnung: | neutral |
| Fraktion: | |
| Klasseneinschränkung: | Keine Klasseneinschränkungen |
| Rasseneinschränkung: | Keine Rasseneinschränkung |
| Leveleinschränkung: | Zirkel 1-70 |
| Aufnahmebedingungen: | Bewerbung im Forum |
| Alterseinschränkung: | 18 |
| Mitgliedersuche: | Suchen Mitlgieder |
Inhaltsverzeichnis |
Allgemeine Anmerkungen und Informationen
Wir sind eine relativ neue Gilde und suchen derzeit weitere Diener des Drachen.
Mitgliedersuche
Bei uns ist im Moment jeder Willkommen, wir bitten allerdings um eine Bewerbung im Forum unter www.draco-honoris.at
Ansprechpartner
Im Forum Nimeni und Kabash Im Spiel sind meistens Nimeni, Alinisian oder Kabash zu erreichen.
Hintergrundgeschichte
Das Atmen fiel ihr schwer. Der Gestank, der in der Luft hing, schien ihr die Kehle zuzuschnüren. Es roch nach verfaultem Fleisch. Ihre Gliedmaßen brannten wie Feuer. Nach Tagen – oder waren es Wochen oder sogar Monate - in diesem magischen Gefängnis, unfähig sich zu bewegen, hatte sie jedes Zeitgefühl verloren. War es Tag oder Nacht, Morgen, Nachmittag oder Abend. Keine Ahnung, eigentlich ist dieses Detail mehr als nebensächlich, wenn man bedenkt, was ihr noch bevorstünde.
Wer war ihr Peiniger? Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken; dieser kalte, leblose Blick, der sich bis in ihre Seele gebrannt zu haben schien, ging ihr nicht mehr aus dem Sinn. Es war komisch, aber schon alleine die Anwesenheit dieses Wesens schien das Leben selbst aufzusaugen. Unweigerlich kam ihr Tod in den Sinn. Er schien an ihm zu haften, wie ein Makel, ja ihn zu durchdringen und den Raum in dem er sich befand, zu durchfluten, wie Sonnenstrahlen, die die Erde an einem sonnigen Tag küssten. Sie versuchte diese düsteren Gedanken aus ihrem Kopf zu vertreiben, die ihren Verstand zu fesseln versuchten. Ach, wie sehr sie sich nach ihrer Heimat sehnte, nach dem kalten, eisigen, Wind, der ihr über den Körper strich. Sie sehnte sich nach der Weite des Himmels, in dem sie sich empor geschwungen hatte. Der Himmel ähnelte dann immer einem unendlichen Meer, ohne Horizont, ohne Grenzen. Grenzenlos, das wäre die richtige Bezeichnung für die Freiheit, wenn ihre gewaltigen Schwingen die Luft durchschnitten, um sich von den Luftströmungen tragen zu lassen. Ihr gewaltiger Anblick wurde von den eisigen Kristallen am Boden unter ihr aufgefangen und wurde blitzend gen Himmel zurückgeworfen. Ach, wie sehr sie sich nach ihrer Heimat sehnte…
Blitze zuckten über dem Eisthron, wie wilde Gewebe überzogen sie das Himmelszelt, kompliziert verwoben und trotzdem einfach anzusehen. In Gedanken versunken ging er in seinem völlig aus Eis bestehenden Thronsaal auf und ab. Dieser Großdrache wollte ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen. Wie konnte er ihre Macht nur entreißen und der seinen zuführen. Sollte er sie weiter foltern, mit magischen Peitschenhieben ihren Körper peinigen oder ihren makellosen Körper mit glühendem Dunkeleisen verbrennen. Ihre Schreie geisterten ihm noch immer in seinem Kopf herum, hallten von einer Seite zur anderen und ließen ihm ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Es war eine wahre Wohltat, dieses uralte Geschöpf unter seiner Macht wimmern und zittern zu sehen. Diese Welt und jede andere wussten einfach nicht, mit welcher Macht sie sich anlegten. Er war es, der einzige und wahre Herrscher der Welten, unangefochten, mächtig und unbesiegbar. Unbewusst strich er über den Knauf von Frostmourne, seiner geliebten Klinge, welche an seiner Seite mit einem Waffengurt festgeschnallt, baumelte. Die Klinge schien nach allem Lebenden zu hungern, ja, es verlangte ihr danach, um es beenden zu können.
Ein starker eisiger Wind peitschte über die eisigen Weiten seines Reiches und wirbelte seine schneeweißen Haare herum. Der Frostthron glich einer uneinnehmbaren Festung inmitten von Eis. Er wandte seinen Blick ab; er würde diesem Drachen ihr Geheimnis entreißen, würde ihre Seele selbst aufsaugen und sein Geheimnis absorbieren. Wer sollte ihm noch trotzen. Er war das mächtigste Wesen, das das Antlitz dieser und jeder anderen Welt jemals zu Gesicht bekommen hatte. Die brennende Legion hatte ihn unterschätzt, er war der neue Herrscher und Vernichter jedes Lebens, er war der Lichkönig, er war König Arthas.
Waren das Schritte? Hörte sie nicht den weitentfernten Hall von hartem Metall auf diesem gefrorenen Boden?! Nervös begann sie sich umzusehen; sie versuchte mit aller Macht an ihren unsichtbaren Fesseln zu reißen, ließ ihre Gedanken sich fokussieren um gegen diese magische Barriere mit ihrer Zauberkraft anzustürmen. Keine Wirkung. Was sollte sie nur tun, dieses Wesen, ihr Peiniger, war auf dem Weg, seine Schritte hörten sich schon viel näher an; er musste weit ausschreiten, musste es eilig haben, ihr Schmerzen zuzufügen, um wieder hämisch zu grinsen, während sie sich unter Schmerzen wand. Sie stürmte gegen ihr Gefängnis an, wieder und wieder. Was war das? Gaben ihre unsichtbaren Fesseln etwas nach? War dies Realität oder nur ein Wunschtraum. Wie lange versuchte sie nun schon aus diesem Gefängnis auszubrechen? Hoffnung begann in ihrem Inneren sich zu erheben, wie Lichtstrahlen in einem von Dunkelheit eingenommen Raum. Die Barriere begann brüchig zu werden, ja sie bröckelte wie ein poröser Stein unter immensen Druck. Diesmal würde sie nicht kampflos aufgeben. Verblendet war sie gewesen von der Macht der Großdrachen! Sie dachte, dass ihr nichts und niemand etwas anhaben könnte und hatte dieses Wesen, diesen dunklen Krieger nicht als Bedrohung angesehen! Was für eine Närrin sie doch war! Aber jetzt ist der Augenblick gekommen, Zeit zu handeln, Zeit zu kämpfen, … ja vielleicht sogar Zeit zu sterben!
Mit wehendem Umhang trat Arthas in den Raum, in dem er die Großdrachin gefangen hielt! Etwas hatte sich verändert, er konnte fühlen, dass … Er konnte nur noch Frostmourne ziehen und einen mächtigen Prankenhieb der Drachin abwehren; von der Wucht des Aufpralls wurde er zu Boden geschleudert. Fluchend sprang er auf, sein Schwert leuchtete eisblau, kalt und tödlich, nach Blut dürstend. So war sie also freigekommen; hatte er sie unterschätzt? Egal, das würde sich zeigen. Mit einem finsteren Grinsen nahm er seine Kampfstellung ein, verteilte sein Gewicht gleichmäßig auf beide Füße und begann um die Großdrachin, die sich in der Mitte des gigantischen Saals befand, den er als seine persönliche Folterkammer ausgesucht hatte, und mit tossenden Schwingen in der Luft schwebte, zu tänzeln.
Eisblitze stoben aus ihren Klauen, einer nach dem anderen, und mit verheerender Wucht trafen sie den Todesritter. Mit einer Agilität und Grazie, die sie noch nie zuvor bei einem menschlichen Wesen gesehen hatte, wich er ihnen aus oder wehrte sie mit seinem mächtigen Schwert ab. Drachenhauch begann zu spüren, wie ihre Kräfte schwanden. Die Zeit der Folter und der Gefangenschaft hatte sie doch sehr mitgenommen und die unzähligen Schnitte, die sie von diesem Kampf erhalten hatte, machten es nicht gerade besser. Sie spürte, wie Blut ihren Körper hinunter zu rieseln begann, der essentielle Saft des Lebens, der ihren Leib verlies. Ihr kam es vor, als würde das Leben selbst aus ihren Wunden schwinden. Sie öffnete ihren gewaltigen Mund und eine mächtiger Schwall ihres Drachenatems entsprang ihrem Rachen. Heißer als jedes Feuer, kälter als das frostigste Eis, totbringender als alles, was ihr bekannt war, hüllte ihren Gegner ein. Ein magisches Schild hatte sich um den Todesritter gebildet und ihre mächtigste Waffe glitt von einer schwarz strahlenden Kuppel, die sich um ihren Feind gebildet hatte, ab. Der Boden um ihn begann zu schmelzen, zischende verdampfte Eis, ja sogar der Boden selbst, der aussah wie Marmorgestein, jedoch von einer unglaublichen Kälte, begann sich in eine wabernde Maße zu verwandeln. Sie war der Verzweiflung nahe, da sie zu der Einsicht gekommen war, dass sie diesem Wesen nichts anhaben konnte. Es zeigten sich für sie keine Schwachstellen, er war das Mächtigste, das sie je gesehen hatte. Sein Schwert begann um ihn herum zu wirbeln, wie blaue Blitze durchschnitt es die Luft. Der Todesritter schien zu tanzen. Er war unglaublich schnell und mit einem Satz war er bei ihr. Sein Schwert durchschnitt ihre rechte Schwinge. Sie hörte Knochen bersten und ein unglaublicher Schmerz durchströmte ihren Körper.
Die Drachin ging zu Boden. Wie wohltuend war dieses … er grübelte … Vergnügen. Dieses Wesen konnte ihm nichts anhaben, kämpfte verzweifelt um sein Leben -er lachte, tief und laut in sich hinein. Überall war ihr ‚nobles‘ Blut in dem Saal verteilt, vermischte sich mit dem geschmolzenen Boden, bedeckte die Wände, tropften von seiner geliebten Klinge Frostmourne. Er konnte spüren, wie ihr innerer Schild schwach war, die Pforten zu ihrem Innersten, zu ihrer Seele würden nun einfach aufzustoßen sein. Er bewegte sich auf sie zu, würde diesem Wesen ihr Wissen rauben und noch mächtiger werden! Er streckte seine Hand aus, um sie auf ihrem mächtigen Torso zu legen. Er schloss die Augen, um sich zu ihrem Innersten vorzuarbeiten. Plötzlich wurde er von den Füßen gerissen und von einer unglaublichen Druckwelle unzählige Meter in die Luft geschleudert. Die Wände des riesigen Saals fielen wie ein Kartenhaus in sich zusammen und er wurde unter Trümmern begraben. Er brüllte, Wut überkam ihn, purer Hass nahm besitzt von ihm. Die Trümmer wurden auseinander gerissen und in kleinste Fragmente pulverisiert. Er befand sich am Rand des Saals, der nur noch einer Ruine glich! Die Drachin war fort, er sah nur noch ihre Konturen am Horizont, träge und langsam, eine Schwinge halb zerfetzt, ein Schatten ihrer selbst! Seine Gedanken rasten! Wohin würde sie fliehen? Er würde sie finden und sie im Keim ersticken! Plötzlich wusste er wohin sie wollte! Es gab nur einen Ort, wo sie sicher vor ihm war, Shattrath! Sie konnte nur dorthin wollen, um Schutz bei den Naaru, den Lichtgeborenen, zu erbitten; in ihrem Zustand war sie leichte Beute, sowohl für die Brennende Legion als auch für die Geißel! Er würde sie finden, musste sie finden und würde sie für diese Schmach, ihm zu entkommen, richten! Mit einem Gedanken setzte er seine Armee in Bewegung! Bringt sie mir zurück, halbtot wäre mir am liebsten…
Mit wehendem Umhang auf einem Plateau stehend, die dunklen Haare wehten mit dem Takt des Windes und die Hand auf ihrem Stab ruhend, betrachtete Nimeni das wiedergeöffnete dunkle Portal, wie sich schwarz grüne Wogen, wie ein Meer von Wellen, senkrecht gegen den Himmel streckten, begrenzt durch das schwarze mit dämonischer Sprache verzierte Material, erstreckten. Dämonische Armeen erstreckten sich auf dem Platz vor dem dunklen Portal, in ihrer Zahl unermesslich…
„Die Zeit ist gekommen, um unsere Banner mit dem Gesang des Windes tanzen zu lassen, Alinisian!“ sprach die hohe Priesterin zu dem in dunkle Krübeleien vertieften Krieger, der mit einer Hand über seine Haare strich, um sie aus seinem Gesicht zu streichen. „Du hast recht, Priesterin, die Zeit ist da und wir werden in die Schlacht ziehen, um der Freiheit willen. Für Blut und Ehre!“ mit diesen Worten zog der Krieger sein Schwert und schnallte das mächtige Schild von seinem Rücken. Alinisian fing an zu laufen und stürmte auf die ersten Dämonen zu. Mit mächtigen Schwerthieben durchtrennte er Gliedmaßen und durchschnitt Fleisch! Nimeni fokusierte seine mentalen Energien und schloss die Wunden des Orc Kriegers, umgab ihn mit einem heiligen Schild oder zerschmetterte ihre Feinde mit heiliger Energie!
Nimeni und Alinisian bewegten sich auf das dunkle Portal zu. Die Priesterin war vertieft, in Trance, um den Krieger, dem Schweiß auf der Stirn stand und den Rücken hinunter strömte. Zwischen ihnen war trotz des Lärmes von donnernden Hufen und Füßen der dämonischen Kämpfer eine Ruhe zu spüren, die unermesslich zu scheinen war. Zu Nimenis Rechten sanken Gegner der Reihe nach zu Boden, oder liefen angsterfüllt davon, um gleich darauf durch heiliges Licht verbrannt zu werden.
Schatten und Lichtblitze zuckten durch die Luft, die erfüllt waren von dem Gestank nach totem oder verbranntem Fleisch.
Gelassen betrachteten die beiden Helden das dunkle Portal, wie es mit all seiner geheimnisvollen Kraft einen Schritt vor ihnen lag.
Aus den Augenwinkeln nahm Nimeni eine Bewegung am Horizont war. Es war ein riesiger Blaudrache; sie hatte davon nur gelesen, in den Bibliotheken in Unterstadt. Es musste ein Großdrache sein. Es war jedoch unmöglich; der letzte Großdrache war vor hunderten von Jahren gesichtet worden. Als sich dieses immense Wesen weiter näherte viel der untoten Priesterin auf, dass ein Flügel fast zur Hälfte zerfetzt war und der Körper von Blut und Schnittwunden überseht zu sein schien. Bemerkenswert war die blaue Musterung. Es war ein blauer Großdrache. Unglaublich! Als sie ihre heilenden Fähigkeiten auf den geschunden Körper richtete, lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken! Einerseits war es bemerkenswert, dass dieses Wesen überhaupt noch am Leben war, geschweige denn sich in der Luft halten konnte!
Drachenhauch war am Ende ihrer Selbst angelangt. Aber es war so nahe, das dunkle Portal war gerade vor ihr. Sie hätte es gleich geschafft! Bleib bei Bewusstsein, Närrin. Bleib bei… dunkler Nebel schoss ihr vor die Augen, Dunkelheit umgab sie. Sie verlor das Bewusstsein.
Nimeni versuchte mit aller Macht, die ihr zur Verfügung stand, den Drachen mit göttlicher Magie zu umhüllen, um den Sturz dieses Wesens abzufangen. Alinisian brüllte laut neben ihr auf, als eine dämonische Axt eine tiefe Wunde auf seinem Schildarm hinterließ; mit einem geschickten Konter durchschnitt der Orc den Rumpf der gehörnten Bestie und versuchte die Dämonen von Nimeni fernzuhalten. Er musste ohne sie auskommen, denn sie spürte, dass dieser Drache etwas Besonderes war, etwas sehr Besonderes. Mit der Kraft der Verzweiflung gelang es der Priesterin, den Drachen sanft, genau vor dem dunklen Portal auf den Boden gleiten zu lassen. Sie war nicht im Stande diese Verletzungen zu heilen, sie stammten von einer dunklen Macht … sie hielt mit ihrem Gedanken erstarrt inne. Es konnte nicht anders sein, diese Wunden konnten nur von einer Klinge stammen, sie hatte sie gesehen, als sie vor langer Zeit mit Prinz Arthas im hohen Norden war. Frostmourne. Der Drache musste gegen den neuen Lichkönig selbst gekämpft haben! Und er hatte überlebt… Bemerkenswert! Der Drache hatte sich mittlerweile in seine humanoide Gestalt verwandelt. „Alin, wir müssen diesen Drachen nach Shattrath bringen! Nur die Lichtgeborenen können sie noch retten!“ Alinisian drehte sich um und nahm die Frau mit seinen kräftigen Händen, um mit ihr durch das dunkle Portal zu schreiten...
[von Alinisian]
Bündnisse
Derzeit verfügen wir über keine Bündnisse.
Gildenmitglieder
Drachenhauch Nimeni Alinisian Kabash Nijoko Aménré Belendir Grushnotz Zombî
und andere...
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