Dearon

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Allianz Logo.png Dearon Clarcke
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Name des Charakters: Dearon Clarcke
IG-Name: Dearon
Alter: 48
Geburtsort: Menethil
Familienstand: Liiert
Körpergröße: 1,78 m
Rasse: Icon Mensch Mann.jpg Mensch
Klasse: Icon Krieger.jpg Krieger
Beruf: Majordomus des alten Weges
Gesinnung: Chaotisch gut
Gilde: Der alte Weg
Wohnort: Gildenhaus des alten Weges.


Inhaltsverzeichnis

Das Äußere von Dearon Clarcke

Dearon ist athletisch gebaut, hat ein muskulöses, breites Kreuz und macht einen eher ausdauernden statt starken Eindruck.

Er hat dunkle Haut, seine Augen sind grau und seine Haare haben einen braun-blonden Ton.

Und trotz seiner fast 50 Jahre würden die meisten ihn gut 10 Jahre jünger schätzen.

Besonders auffällige körperliche Merkmale besitzt Dearon kaum. Die meisten Narben sind unauffällig und alt, nur einige sind gut zu erkennen: Eine dünne Narbe, die schräg über sein Kinn verläuft, aber durch den Bart recht gut verdeckt wird. Eine Narbe an der linken Augenbraue, die von einer großen Platzwunde zeugt. Die auffälligste ist wohl die wulstige Narbe zwischen den Schulterblättern, die etwa hoch und breit wie ein Rückenwirbel ist.

Die Familie Clarcke

Einziges Kind von Thorean Clarcke und Elizabeth Clarcke, geb. Duke.

Dearons Mutter, Elizabeth, ist gebürtige Stratholmerin und Tochter eines Freiherren. Sie verliebte sich in Thorean, einen Soldaten aus Lordaeron der den Lordaeranischen Abgesandten am Hof von Stratholme begleitete. Ihr Vater duldete diese Liebschaft nicht und ließ Thoreans Entlassung aus der Armee veranlassen. Thorean weigerte sich freiwillig zu gehen und wurde in Folge dessen aus Stratholme verbannt. Elizabeth folgte ihm und verließ den Hof und die beiden ließen sich in Menethil nieder, wo sie das Weben lernte und er Jäger und Lederer wurde.

Das Leben von Dearon Clarcke

Jugend und Lehre

20 Jahre vor dem ersten Krieg wurde dann Dearon Clarcke geboren.
Zeit als Matrose

Sein Vater lehrte ihn das Kämpfen, die Jagt und das Fischen zu See. Seine Mutter brachte ihm bei, seinem Herz zu folgen, das Leben zu achten und für das Gute zu kämpfen.

Dearon verbrachte viel Zeit in der Wildnis, half seinem Vater bei der Jagd und lernte von ihm über die Natur, das Leben und den Lichtglauben. Er war immer fasziniert von der Natur, aber seine Leidenschaft galt von Anbeginn der See.


Marine und Krieg

So kam es dann auch, das er im Alter von 18 Jahren der Marine von Azeroth bei trat, nachdem seine Bewerbung in Lordaeron abgelehnt wurde. Er war ein passionierter Matrose und Seefahrer und bewies im Kampf gegen Piraten sehr großes Kampfgeschick. Als dann kurz vor seinem 21. Lebensjahr der erste Krieg begann, ließ er sich zur Marineinfanterie versetzten, um sein Kampfgeschick auf Land und zur See einsetzten zu können.

Dearon kämpfte stets treu und beherzt und folgte dem, was seine Eltern ihn gelehrt hatten. Am Ende des Ersten Krieges hatte er es zum Corporal geschafft.

Im Laufe des zweiten Krieges schlug er viele Schlachten zu Land und zur See und brachte es zum Fähnrich. Die Seeschlachten während des zweiten Krieges forderten viele Freunde und Kameraden, er wurde oft verwundet und wurde mehrere Male einem neuen Schiff und Kommando zugeteilt.

Während seiner Zeit zur See starb sein Vater an einer Lungenentzündung. Dearon war am Boden zerstört und machte sich Vorwürfe, er hätte bei seinen Eltern sein sollen. Seine Mutter starb im Winter darauf.

Dearon kehrte nach dem Tod seiner Mutter zur Marineinfanterie zurück. Im dritten Krieg wurde er Leutnantanwärter und gegen Ende brachte er es zum Leutnant und erhielt sein eigenes Kommando über einen Stoßtrupp und wurde auf ein anderes Schiff besetzt.


Mut und Ketten

Aufnahme bei der Marineinfanterie
Sein neuer Kapitän brachte ihm nur Geringschätzung entgegen, da Dearon aus armen Verhältnissen stammte.

Der Kapitän versuchte jedem Kampf, den er nicht mit absoluter Sicherheit gewinnen würde und ging mit den Kriegern um, als wären sie geboren, um in den Tod geschickt zu werden. Dearon verachtete den Adeligen, seine Feigheit und Arroganz. Mehrmals gerieten die beiden an einander.

Während einer Routinepatrouille an der Küste des Vorgebirges am Ende des dritten Krieges konnte die Besatzung des Schiffes Rauchschwaden an der Küste ausmachen, die von einer Siedlung stammten. Die Offiziere der Marineinfanterie versetzten ihre Männer in Alarmbereitschaft und warteten auf den Befehl an Land zu gehen. Der Kapitän hingegen wollte nicht näher an die Küste geschweige denn an Land gehen, aus Angst, der Feind könnte in der Überzahl sein. Der Ausguck konnte Bewegung in der Siedlung ausmachen, also gingen alle davon aus, dass noch Menschen am Leben waren.

Den Gedanken, Nichts zu tun, konnte Dearon nicht ertragen und missachtete den Befehl des Kapitäns und bemannte zusammen mit Freiwilligen die Boote, um an Land zu gehen. An Land stürmten sie die Siedlung, sie wollten so viele Siedler wie möglich in Sicherheit bringen und sich so wenig wie möglich auf Kämpfe einlassen.

Doch es war eine Falle gewesen. Die Siedler waren schon tot und wandelten lediglich unter dem Fluch der Geißel, die über sie hereingebrochen war, weiter. Es war ein Gemetzel.

Es wurde zum Rückzug geblasen und einige der Infanteristen, worunter auch Dearon, erreichten die Boote und konnten fliehen.
Schuldgefühle nach dem Massaker

Als sie das Schiff erreichten, wurden alle ihres Kommandos enthoben, ihre Uniformen abgenommen und in Ketten gelegt.

Dearon und die, die ihm gefolgt waren, wurden wegen Befehlsverweigerung unehrenhaft aus der Armee entlassen.


Der alte Weg und die Stadtwache

In den Jahren danach verdingte sich Dearon in der ganzen Welt als Söldner. Er zog durch die Länder und arbeitete für Adel, Bürger und Bauern und blieb seinen Idealen trotz allem treu, immer nach dem Guten zu streben.

Als er sich in Sturmwind nieder ließ, um nach neuen Aufträgen zu suchen, traf er Nubet, eine junge Adeptin die dem alten Weg angehörte. Sie freundeten sich an und Nubet schlug vor, sich der Gemeinschaft an zu schließen. Sie stelle ihn Curan Rhui vor, der Wegmeisterin des alten Weges und wurde Mitglied der Gemeinschaft, die sich der Solidarität, Hilfsbereitschaft und Rechtschaffenheit verschrieben hat. Dearon wurde herzlich aufgenommen, wurde Teil des Weges, fand neue Freunde und sieht die Gemeinschaft als seine Familie an.

Während er die Länder als Söldner durchstreifte, lernte er Lair van Garsen kennen, eine junge Paladina, die zur Stadtwache gehörte. Über sie lernte er dann auch Mandalyn Levis kennen.

Zu der Zeit als Unruhe in den Straßen von Sturmwind aufkam und ein Unbekannter Hetzplakate aufhängte, der den König und Obrigkeit absetzten wollte und mit Gewalt drohte. Dearon geriet irgendwie in das Visier der Stadtwache von Sturmwind und wurde von ihnen verdächtigt, der Aufwiegler zu sein, da er geäussert hatte, dass er einen von den Bürgern gewählten Rat, zusätzlich zu den bestehenden, für eine gute Idee hielt. Shandrîa Frostrabe bot ihm ihre Hilfe an uns schien auf seiner Seite zu stehen.

Als dann im Hafen von Sturmwind die Bombenanschläge verübt wurden, bei denen viele starben, worunter auch Sir Morgan Gonwar war, wurde Dearon verhaftet und verhört, da eine Informantin der Wache ihnen einen Brief hat zukommen lassen, in dem ein "Söldner" einen Plan ausheckt, den König zu ermorden.

Er konnte die Stadtwachen davon überzeugen ihn gehen zu lassen, nicht aber, dass er unschuldig war.

So wurde er unter Stadtarrest gesetzt und streifte durch die Straßen, um sich die Zeit zu vertreiben, als er einen Hilferuf hörte. Der Ruf kam von Mandalyn Levis. Sie kämpfte gegen Thomasin Bracken (Forley), und Dearon kam ihr mit Anaptius Sonnenschild zu Hilfe. Wie sich herausstellte, war dieser Mann, der sich Thomasin Bracken nannte, verantwortlich für die Anschläge am Hafen und da Dearon maßgeblich für seine Verhaftung gesorgt hatte, glaubten die Wachen an seine Unschuld.

Wie sich herausstellte, war Shaindrîa Frostrabe die Informantin gewesen, und hatte Dearon angeschwärzt um den wahren Täter in Sicherheit zu wiegen und aus seiner Deckung zu locken.

Er selbst sieht sich als Freund der Wachen und arbeitet gerne mit ihnen.


Ehre und Söldner

Kurierflüge über der Höllenfeuerhalbinsel

Dearon verdingte sich weiter als Söldner und fand eine neue lukrative Anstellung bei der Ehrenfeste.

Meistens wurden seine Kameraden und er als Unterstützung zwischen den Brandherden der Höllenfeuerhalbinsel hin und her gesandt. Er bewies Geschick auf einem Greifen und flog einige Aufklärungseinsätze. Bei den Gefechten zu Boden wurde Dearon einige Male verletzt und flog, statt zu kämpfen, viel als Kurier und Bote, um die Genesungszeit sinnvoll zu überbrücken.

Bei einem Überfall auf einen vermeintlich schlecht bewachten Stützpunkt der Höllenfeuer-Orks geriet der Söldnertrupp in einen Hinterhalt und Dearon wurde zurückgelassen, als alle anderen kopflos flohen.
Der Hinterhalt der Orks

Es gibt wohl keine Ehre unter Söldnern. Verletzt wurde er in eine Zelle geworfen, wohl um als Opfer und Futter zu enden. Nach zwei Wochen in einem heißen, stinkenden Loch, wurde er von Truppen der Ehrenfeste befreit. Aus Zufall, wie sich herausstellte. Die Söldner hatten ihn für tot erklärt um seinen Sold unter sich aufteilen zu lassen.

Die Ehrenfeste entlohnte Dearon gut und setzte ihn fortan nur noch für Kurierflüge ein, wie er es gewünscht hatte. Er sah so die ganze Scherbenwelt und lernte die Draenei und Naaru besser kennen. Als die Feste ihn aus ihren Diensten entließ, kehrte Dearon mit vollen Taschen nach Sturmwind zurück.


Blut und Schatten

Der alte Weg hiess ihn willkommen zurück. Es hatte sich recht viel geändert: Viele Gesichter und Namen waren gegangen, viele sind gekommen. Worunter auch Wiglan Steinwerk, ein herzlicher Zwergenkrieger, welchen er zu seinen besten Freunden zählt.

Monate später trat Lair van Garsen an ihn heran, mit dem Auftrag, einen Hexer namens Denôrat Mantor zu suchen, zu finden und seinen Organisation zu unterwandern um ihn seiner bösen Machenschaften zu überführen. Dearon willigte ein und machte sich auf die Suche.

Er fand heraus, dass Denôrat Mantor seit langem tot war, aber auch hörte er Gerüchte, dass Denôrat im Zusammenhang mit einem Adeligen namens Lord Nesreca Mortva stand. Um diesem Hinweis nach zu gehen, trat er in die Dienste von Lord Mortva. Der Lord hatte Dearon geschwächt und Dearons Wille wankte unter der Macht des Adeligen, der wohl mehr war, als geahnt.

Dearon erkannte, dass er dies nicht alleine schaffen konnte und holte sich Rückendeckung von seinem Freund Wiglan, der ihm versprach, ihm bei zu stehen und mit den Offizieren des alten Weges redete, welche Dearon ebenfalls unterstützen.
Der Dienst für den Dämon

Da Lord Mortva ganz offen von seiner Geringschätzung den Nicht-Menschen gegenüber redete, wurde der Entschluss gefasst, das Dearon den alten Weg verlassen müsse, um seine Deckung aufrecht erhalten zu können und dem Haus Mortva beitreten zu können. Abgesehen von den Offizieren wusste kein Mitglied der Gemeinschaft von diesem Plan.

Freunde konnte Dearon sogar unter den anderen Söldnern in Lord Mortvas Diensten finden und zog mit Merquitie Screwturn und Sciloi Vardus aus nach Scholomance auf der Suche nach Abenteuern und Wertgegenständen.

Plötzlich stand der Lord zwischen ihnen und teilte ihnen mit, er würde sie ab hier begleiten.

Lord Mortva wütete nicht nur wie, sondern als Dämon unter den Bewohnern von Scholomance und offenbarte augenscheinlich sein wahres Gesicht. Und Dearon wurde klar, dass der Lord in Wirklichkeit Denôrat war.

In einem Labor in den dunklen Tiefen führten Denôrat und seine Dienerin Sarantia Experimente an Dearon durch. Er wurde geschwächt gefesselt und Dämonische Runen wurden in seinen Körper geschnitten. Der Lord nutze dann seine Dämonische Magie und injizierte Felmagie in Dearons Körper. Es fühlte sich berauschend an und verpasste Dearon einen Ausblick auf wahre Macht.

Doch das war nicht das Experiment gewesen, dies waren nur die Nebenwirkungen. Denôrat konnte von dem Zeitpunkt an seine Gedanken in Dearons Kopf jagen.

Dearon machte viel durch in der Zeit bei Denôrat, was nicht unbeobachtet blieb. Xayashi Ar'Deressal und Modrim vom Alten Weg schienen sich um ihn zu sorgen, Xayashi fragte den Lord sogar nach Dearon aus und brachte sich selbst in Gefahr. Sie gab Dearon halt und lies ihn seine dunklen Gedanken, die sich in seinen Kopf schlichen, verbannen, zumindest für eine Zeit. Die Beiden freundeten sich an und fingen an einander zu vertrauen.

Ein Experiment hatte Denôrat wohl nicht gereicht und Dearon wurde, als er und andere aus dem Haus Mortva mit dem Lord in Rabenflucht waren, für ein weiteres Experiment benutzt.
Die qualvollen Experimente

Ihm wurde ein Stück von einem Wirbel gebrochen und ein Kristall eingepasst, der ihn stärker und ausdauernder machen sollte.

Ibormheith von alten Weg war ihnen gefolgt und hatte die Prozedur hilflos mit ansehen müssen. Sie benachrichtigte die Offiziere, es wurde klar, dass Denôrat entgültig zu fassen und zu richten war.

Es wurde ein Plan ausgeheckt, bei dem Xayashi ohne ihr Wissen als Köder benutzt werden sollte. Dearon, der Xayashi bereits kannte, verbrachte nun mehr Zeit mit ihr um ihr Vertrauen zu erlangen. Während er dies tat, merkte er, wie sehr er Xayashi mochte und er vergaß, dass er sie am Ende würde verraten müssen. Sie begannen, sich an zu freunden und wurden Beste Freunde.

Als der Tag des Überfalls auf Denôrat Mantor gekommen war, lockte Dearon Xayashi, welche ihm blind vertraute, unter seelischen Schmerzen zum Friedhof von Rabenflucht. Er knebelte und fesselte sie und brachte sie in die Katakomben in das Labor. Denôrat befahl ihm, Xayashi auf einen Versuchstisch zu fixieren, was er auch tat.

Die Falle schnappte zu.

Vereinte Kräften des alten Weges und der Wächter der Magie stürmten das Labor. Denôrat sprang mit gezücktem Messer auf den Versuchstisch und drohte damit, Xayashis Kehle durch zu schneiden, wenn man ihm kein freies Geleit gewährte. Doch da er Dearon vertraute, wand Denôrat ihm den Rücken zu und erwartete, dass er ihm diesen frei hielte, statt dessen zog Dearon Denôrat von dem Versuchstisch und stieß ihn zu seinen wahren Verbündeten.

Aufgeben wollte der Hexer aber keinesfalls kampflos. Er wehrte sich gegen die Angriffe, drang in Dearons Geist ein und befahl diesem, Xayashi zu töten. Doch Dearon konnte es nicht als er ihr ins Gesicht sah, er kämpfte gegen Denôrat an und wurde von einem Todesritter des alten Weges vom Kapf weg gezogen, doch der Todesritter wollte ihn nicht retten, sondern hielt Dearon fälschlicher Weise für einen treuen Diener Denôrats und wollte ihn töten. Xayashi hielt den Todesritter davon ab und half Dearon gegen Denôrat anzukämpfen, bis dieser starb und die Macht über ihn verlor.
Dearon nach der Zeit bei Denôrat Mantor


Leben und Lieben

Xayashi und Dearon

Durch den Rückhalt und die Sorge, die Xayashi ihm in der Zeit entgegengebracht hatte, und durch die Ereignisse um den Tod Denôrats, wurden Xayashi und Dearon zusammengeschweißt.

Dearon wurde als Held gefeiert in den alten Weg wiederaufgenommen. Aber er selbst konnte nicht feiern, er musste sich erst wieder an den Normalzustand gewöhnen, und machte sich schwere Vorwürfe, weil er seine Freunde in Todesgefahr gebracht hatte und allen voran, Xayashi verraten und Denôrat übergeben hatte. Doch Xayashi vergab ihm und vertraute ihm weiterhin bedingungslos.

Sie und er begannen eine Affaire, trotz, dass sie eigentlich eine Beziehung mit Hephinum begonnen hatte. Xayashi sah, dass sie auf jeden Fall einem der Männer sein Herz brechen müsse. Den Gedanken jemanden den sie mochte, und der ihr solch große Zuneiging entgegenbrachte, weh tun zu müssen, verkraftete sie nicht und versuchte sich das Leben zu nehmen.

Sie konnte gerettet werden und Dearon blieb an ihrer Seite, um sie gesund zu pflegen und die beiden verliebten sich in einander. Seit dem ist das Paar unzertrennlich und vertieft seine Liebe, Tag um Tag.

Momentan sucht Dearon ein geeignetes Stück Land für ein Haus, welches er sich für ihn und seine Xayashi wünscht.

Jetzt, da Dearon Majordomus ist, verbringt er viel mehr Zeit bei der Gemeinschaft und bei Xayashi, auch wenn schonmal etwas wenig Zeit hat, auf Grund der Arbeiten, die auf dem Wehrgut des alten Weges anfallen. Er gibt sich viel Mühe und ist bestrebt für alle Mitglieder das möglichst Beste zu erreichen, was wirklich nicht leicht ist, bei so vielen verschiedenen Köpfen die alle etwas anderes wollen.

Xayshi und Dearon sollten mehere Monate glücklich mit einander verlobt sein, bis sie sich von einander trennten.
Dearon und Sciloi Vardus.

Dearon viel in sein altes Schema zurück und hatte viele Affairen mit verschiedenen Frauen. Auch wenn er es genoss, war er nicht glücklich. So viel Liebe auch erfuhr, er konnte keine für die Frauen aufbringen mit denen er schlief.

Die Verseuchung seines Körpers durch Felmagie war nach einer Auseinandersetzung mit einem Hexenmeister schlimmer geworden, was ständige Konflikte mit Priestern und Paladinen des heiligen Lichts zur Folge hat. Aggressionen und Frustration liesen Dearon zu einem unausgeglichenen Griesgram werden. Er fing grundlos Streit mit Freunden oder Kameraden an. Verschärfte Regeln und wurde langsam aber sicher zu einem regelrecht unausstehlichen Bürokraten.

Es dauerte, bis er eine Frau fand bei dem er sich wirklich wohl fühlt, bei dem er ruhig und ausgeglichen ist. Nun ist er wieder freundlicher und netter und lässt die Finger von anderen Frauen.


Neues

Zitate

- Die Guten sind nicht immer auch die Netten.

- Wir Menschen sind zwar nur wie Sandkörner im Stundenglas der Welt, aber unsere Lebensdauer sagt nicht über unsere Bedeutung und die Größe unserer Taten aus.

Dearons Freunde

Wiglan Steinwerk, Abbygail Fingerhut, Merquitie Screwturn, Angus MacMannon, Mandalyn Levis, Curan Rhui, Nazgi Düsterbann, Shandrîa Frostrabe, Sciloi Vardus, James McFarson, Naitachal Jhaelen Irsei, Incánus Espenlaub, Venusa Valladria, Peisinoë.

Dearons Feinde

Denôrat, Sarantia, Zurijana, Forley, Puckor, Anthelas.