Dârkor
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| Dârkor: | Dârkor Falconclaw |
| IG-Name: | Dârkor |
| Titel: | - |
| Alter: | 28 |
| Geburtsort: | Stormwind |
| Familienstand: | ledig |
| Körpergröße: | 186 cm |
| Handwerkliche Berufe: | Schmied, Inschriftenkunde |
| Rasse: | |
| Klasse: | |
| Charakter-Spezialisierung: | Frost |
| Gesinnung: | Chaotisch Neutral |
| Gilde: | Schwingen des Phoenix |
| Wohnort: | Acherus |
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen und Auftreten des Charakters
Dârkor ist eine hat eine hochgewachsene, muskulöse Gestalt. Er tritt stehts selbstsicher auf und ist Fast immer in eine schwere, dunkle Rüstung gekleidet. Aufgrund seiner Natur als Todesritter ist sein Körper stehts kalt, sein Atem kondensiert selbst an warem Sommertagen. Sein pachschwarzes, schulterlanges Haar hängt locker nach hinten, seine pupillenlosen Augen schimmern bläulich. Er spricht recht wenig und zeigt niemals auch nur die kleinste Emotion. Sein Gesicht scheint wie in Stein gemeißelt.
Familie
Vater: Captain Jonathan Falconclaw von Stormwind (Verstorben)
Mutter: Erzmagierin Janette Falconclaw (Verstorben)
Schwester: Ami Falconclaw (Hexenmeisterin)
Hintergrund
Dârkor und seine Zwillingsschwester Ami wurden in Stormwind mitten in die Wirren des ersten Krieges gegen die orkischen Horden geboren. Als Kleinkind musste er miterleben, wie seine Heimat von den grünen Bestien verwüstet wurde. Sowohl sein Vater als auch seine Mutter verstarben beim letzten Angriff der Horde, ermöglichten so aber Lord Lothar die Flucht der überlebenden zu organisieren. Sowohl Dârkor als auch seine Zwillingsschwester zeigten bereits in frühster Kindheit ihr magisches Talent, weswegen das letzte versprechen, dass Lothar an ihre sterbende Mutter abgab, die beiden nach Dalaran zu bringen und zu Magiern ausbilden zu lassen war. Lothar hielt sein versprechen und ließ die beiden nach der Ankuft der Flüchtlinge in Southshore in die Magierstadt Dalaran bringen. Hier zeigte sich schnell Dârkors Talent und er entwickelte sich rasch zu einem talantierten Frostmagier, immer von dem Wunsch beseelt die grünen Bestien möglichs schnell aus seiner Heimat vertreiben zu können. Als die Kunde eintraf, dass orkische Schiffe über das Meer segeln und Lorderon das nächste Ziel der Horde sei, hielt Dârkor seine Zeit für gekommen. Gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester beschwor er bei einer Audienz mit dem Rat der Kirin Tor in den Krieg einzugreifen... und nicht nur das. Der Rat sollte die gleichen Techniken der Magie, mit dem die Horde Stormwind überrant hatte, ebenfalls erlauben. Dârkor war der Meinung, dass Arkane und Elementarmagie die orkischen Hexenmeister, welche Nekromantie und Dämonologie anwendeten, nicht würde besiegen können. Die Zwillinge wurde für ihren Vorstoß vom Rat getadelt und ihr Vorschlag wurde kategorisch abgelehnt. Nur ein Mitglied des Rates schien ebenfalls der Meinung der Zwillige zu sein und trat von nun an als ihr geheimer Förderer auf... der Magier Kel Thuzad. Nachdem die Horde im zweiten Krieg der geschlagen wurde, war Dârkor weiterhin der Meinung, nur stärke und Macht könnte die Bestien erneut aufhalten, sollten sie sich je wieder erheben und er Fand eine Gruppierung, die seine Meinung anscheinend Teilte: Der Kult der Verdammten. Die beiden Zwillingen traten dem Kult bei, und schnell erlernte Dârkor die Kunst der Nekromantie und wurde zu einem mächtigen Totenbeschwörer. Zu spät erkannten die beiden die wahren Absichten des Kultes. Um dem Schicksal des Untodes und der Sklaverei zu entgehen versuchten die beiden zu fliehen, wurden aber in die Enge getrieben. Dârkor nutze seine Fähigkeiten, um seine Schwester zu retten, konnte seinem Schicksal jedoch nicht entkommen.
Dârkor wurde ein Sklave des Lichkönigs und diente ihm als Leutnant bei vielen der folgenden Schlachten gegen die Allianz. Unzählige Menschen fielen unter seiner mächtigen Runenklinge. Selbst gegen seine eigene Schwester trat er an und verwundete sie mit seiner Waffe. Doch tief im inneren schrie ein Teil seiner Seele jedesmal vor Schmwerz auf, wenn ein weiterer Unschuldiger durch seine Klinge fiel und dadurch ein weiterer Untoter die Reihen der Geißel verstärkte. Doch er musste gehorchen, er hatte keine andere Wahl. Erst durch den Angriff der Zitadelle Acherus auf die Kapelle des hofnugsvollen Lichtes und die anschließende Befreiung der Todesritter durch den Aschebringer bekam Dârkor wieder gewalt über sich selbst. Ziellos wanderte er umher, verfolgt von des Todesschreien der unter seine Klinge gefallenen Männer, Frauen und Kinder. Sein Lebenswillen war schwach, nur der Wunsch nach Rache auf den Lichkönig ließ ihn überleben. Eher durch Zufall traf er schließlich seine Schwester Ami wieder, von der er bis dahin nicht wusste, ob sie seinen Angriff überlebt hatte. Obwohl ihr verhältnis noch unterkühlt ist, trat Dârkor, wie Ami den Schwingen des Phoenix bei. Hier benutzt er seine ihm vom Lichkönig verliehenden Macht aus, um die Diener der Geißel zu bekämpfen.
Zitate
Ja, wir bekämpfen die Geißel. Nicht weil es das beste wäre, nicht weil wir unschuldige schützen möchte. Nicht weil ein Sieg des Lichkönigs vielleicht das Ende unserer Welt bedeutet würde. Nein, uns treibt ein einfacher, aber ebenso effektiver Wunsch an... der Wunsch... nach RACHE!