Burden

Aus ZdC Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Allianz Logo.png Burden Greves:
Burden.jpg
Name des Charakters: Burden Greves
IG-Name: Burden Greves
Titel: keiner
Alter: 38
Geburtsort: Hier Stadt oder Ort
Familienstand: ledig
Körpergröße: 190 cm
Handwerkliche Berufe: Bergbau, Juwelenschleifen
Rasse: Icon Rasse Geschlecht.jpg Gilneer/Worg
Klasse: Icon Klasse.jpg Krieger
Charakter-Spezialisierung: Schutz
Gesinnung: Kronloyal
Gilde: Hand in Hand
Wohnort: Stormwind


Inhaltsverzeichnis

Aussehen des Charakters

Burdenportrait.jpg


Burden ist mit einer Größe von 190cm eine sehr markante Gestalt, der erste Eindruck des Hühnen wird allerdings bei genauerem Betrachten durch die sanftmütigen grünen Augen, eher zu dem Eindruck eines sanften Riesen führen.

Auch wenn die muskulöse Körpergestalt auf das Leben eines Kriegers zu verweisen scheint, so achtet Burden offensichtlich sehr auf ein gepflegtes Erscheinungsbild. Die Haare gewaschen, der Bart gestutzt, selbst die doch recht starken und von Arbeit oder Waffengebrauch etwas abgenutzten Hände sind fast pingelig gesäubert und die Fingernägel gesäubert und gestutzt.

Auftreten des Charakters

Familie

Das Leben des Charakters

Kindheit

Burden Greves wurde als Sohn eines einfachen Schmiedes südlich von Gilneas geboren. Seine Kindheit verlebte er in ärmlichen Verhältnissen. Auf Wunsch des Vaters eines Tages die kleine Schmiede übernehmen zu können genoss er zunächst eine Ausbildung der Schmiedekunst, entwickelte aber schnell ein Interesse daran, Schmuck zu schmieden. Nicht selten wurde er wegen seiner schon in jungen Jahren kräftigen Statur belächelt, wenn der Knabe mit fast prankengleichen Händen stundenlang an fragilen Schmuckstücken arbeitete.

Jugend

Im Alter von 19 Jahren wurde Burden zum Militär geschickt, was er als große Ehre empfand. Dort wurde er in Disziplin und Waffenumgang geschult. Des nachts saß Burden oft noch stundenlang in seiner Kammer und arbeitete weiter an kleinen, eher wertlosen Schmuckstücken, dennoch blieb dieses Talent nicht unentdeckt. So wurde Burden neben der kriegerischen Ausbildung in der Stadt Gilneas zum Goldschmied ausgebildet und seine Arbeit fand nach Jahren der Lehre Ansehen unter den bessergestellten Gilneern. Seine Schmuckstücke werden bis heute als besonders filigran und hochwertig verarbeitet beschrieben, auch wenn der Name des Herstellers eher im Hintergrund blieb. Als einfacher Angestellter einer Schmuckmanufaktur konnte Burden so seinen Eltern zumindest ein Leben jenseits der Armut ermöglichen.

Eigenwillige Wendungen


Kurz vor dem zweiten Krieg erlitt die Familie Greves alledrings einen Schicksalsschlag: das Elternhaus der Greves fiel einem Brand zum Opfer. Beide Eltern wurden im Schlaf von dem Feuer überrascht und die Hütte samt Schmiede brannte vollständig ab. Als eigenwillige Wendung des Schicksals bemerkte Burden in den Ruinen seines Heimathauses allerdings eine kleine Edelsteinader. Es ermöglichte ihm nicht nur, an dem Ort seines Elternhauses eine eigene kleine Schmuckwerkstatt zu errichten, sondern auch durch die Beziehungen die er während seiner Zeit in Gilneas pflegen konnte erreichte er innerhalb weniger Jahre Wohlstand, welcher allerdings teilweise Neid in den früheren Kreisen hervorief. Auch innerhalb der besser gestellten Gesellschaft war der Sohn des Schmiedes trotz des neu gewonnenen Reichtums nicht vollkommen akzeptiert.

Der Fluch und die Flucht

Fluch.jpg

Der hereinbrechende Fluch der Worgen bestimmte Burdens Schicksal wie auch das vieler Gilneer. Mit dem Bruderkrieg nahm Burden zunächst wieder seine Position im Militär ein, um Gilneas vor den befallenen zu schützen und diese zu verfolgen. Er selbst hielt eine Heilung für aussichtslos und unterstützte jene, die eine gnadenlose Jagd uns Auslöschung der Befallenen befürworteten. Als er selbst schließlich kurz vor dem Fall des Walls Opfer des Fluches wurde, entging er nur knapp seiner eigenen Hetzjagd und konnte schließlich gefangengenommen und durch die Alchemisten zumindest zum Teil geheilt werden. Er verlor bei der Flucht aus Gilneas einen Großteil seines Besitzes.


Neuanfang

Nach dem ersten Schock der Ereignisse machte sich Burden zusächst langsam mit den Gebräuchen und dem Handel in Stormwind vertraut und beschloss, den verbleibenen Besitz in einen Neubeginn zu investieren. Viele seiner Landsleute hatten Zuflucht in der Stadt gefunden und er hoffte, zumindest eine kleine eigene Werkstatt zu errichten um seinem Beruf als Juwelier und Schmuckschmied nachgehen zu können um den erarbeiteten Wohlstand nicht ganz zu verlieren.


Ein herber Rückschlag

Entgegen seiner sonst vorsichtigen, abwägenden Art nimmt Burden das überraschende Angebot eines (im nachhhinein zwielichtigen) Händlers an, der ihm anbietet, ihn mit Besitzern eines kleinen, für seine Pläne idealen Hauses am Rande des Handelsbezirks bekannt zu machen. Burden ignorierte die Zweifel, teils im Glauben es seien schlicht kulturelle Unterschiede im Verhalten, und willigte ein, das kleine Haus zu einem günstigen Preis zu beziehen. Diese Entscheidung wurde ihm allerdings zum Verhängnis, wie sich herausstellte waren seine Kontaktpersonen weder Besitzer des Hauses noch den hiesigen Händlern bekannt. Burden wurde diese Tatasache aber erst Bewusst, nachdem er in einer dunklen Gasse auf dem Weg zu seiner neuen Werkstatt erwacht, überfallen, jeglicher verbliebener Besitztümer beraubt. Er schleppt sich auf die größere Gasse der Stadt und wurde von Bürgern und Wachen in eine Notunterkunft nache der Kapelle gebracht um dort auf jene Landleute zu treffen, die ihre Flucht aus der Heimat weniger glücklich meistern konnten als er selbst bei seiner ersten Ankunft.

Duester.jpg

Aktuell

„Andere Nationen besitzen eine Armee, Gilneas ist eine Armee.“

Aktuell wird es Burden also nach Heilung seiner Verletzung wieder in den Berufsstand des Kriegers versetzen. Die Armee und deren großer Stellenwert innerhalb der Gesellschaft Gilneas ist nun auch in diesem Königreich bekannt und es wird ihm sicherlich nicht schwer fallen, einen Platz in der Armee der Allianz zu finden. Klar ist natürlich, dass jeder Gilneer seinem Königreich loyal ergeben ist und es auch immer sein wird. Die aktuelle Lage macht es aber wahrscheinlich tatsächlich eine "Allianz" im wirklichen Sinne zu bilden und sich beispielsweise der Menschlichen Streitkräfte von Stromwind aus anzuschließen.

Zitate

"Der wahre Fluch wäre, wenn wir unsere Herkunft und unseren Stolz vergessen würden. Gilneas wird wieder herrschen!"

"Ich bin ein Mensch"

Engste Freunde

Freund1, Freund2, Freund3, Freund (usw)

Anmerkungen des Spielers

Ich weiß, ich konnte mich selbst nie an die zögerliche eindeutschung der Namen gewöhnen, spiele selbst die englische Version des Spiels. Burden Greves ist tatsächliche ein englischer Name, abgeleitet von Namen des viktorianischen Zeitalters. Es heißt also "Börden Griefs" (in etwa)

Burden ist in erster Linie Gilneer, nicht Worg. Sollte man ihn in der Stadt in Worgengestalt sehen, habe ich als Spieler zu spät den Knopf gedrückt. Und: nein, auf Wutausbrüche und unkontrollierte Verwandlung wird man außerhalb des Kampfgeschehens vergeblich warten, jegliche Provokation wird auch nicht ausreichen um einen befallenen Gilneer zu einer reißenden Bestie zu machen.

Im Kampf lässt sich die wahre Gestalt nicht verbergen, zudem ist es Quellen nach sehr wahrscheinlich, dass ein Großteil der Gilneer den Fluch des Worgen in sich tragen, es ist also wahrscheinlich, ihn aufgrund seiner offensichtlichen Herkunft damit in Verbindung zu bringen und diese Vermutung zu hegen, insbesondere an dem Punkt, an dem Burden wieder seine militärische Laufbahn einschlägt wird es innerhalb dieses Bereiches kein Geheimnis sein.

Zum Thema Worgen im Rollenspiel

Mir ist bewusst, dass Gilneer nicht die idealen Bündnispartner sind, gerade aufgrund der politischen Differenzen während des zweiten Krieges. Dennoch bin ich ein Spieler, der der Meinung ist, dass sich Rollenspiel nicht nur in abstrakten Formen und auf den Straßen der Stadt abspielt. Ich spiele einen Charakter, und der zieht auch in den Krieg. Demensprechend müssen langfristig Möglichkeiten gegeben sein, dass ein Gilneer auch im Kampfgeschehen als Worg an der Seite der Allianz kämpfen kann. Alles andere würde das Rollenspiel von dem Spieluniversum entfremden. Ich habe Verständnis für Misstrauen gegenüber den einwohnern des Königreiches Gilneas, ich habe Verständnis dafür, nicht in Worgengestalt in der Stadt herumzulaufen, will ich auch gar nicht (siehe oben). Ich habe kein Verständnis für Spieler, die der Meinung sind, dass im Zweifel einer Schlacht ein Mensch nicht an der Seite eines Worgen Kämpfen würde. Denn das würde bedeuten dass ich im Rollenspiel meinen Charakter schlichtweg nicht spielen darf.

Über Anmerkungen und Korrekturen betreffend Zeitlinie und Geschichte Gilneas (sowie natürlich Rechtschreibung und Flüchtigkeitsfehlern) bin ich jederzeit dankbar, ich versuche aus den mir verfügbaren Quellen ein Bild zu machen, sollte ich etwas missverstehen oder übersehen, teilt es mir ruhig mit.